Revolution ist der Krieg der Freiheit gegen ihre Feinde.
— Maximilian de Robespierre
46 Sprüche
Revolution ist der Krieg der Freiheit gegen ihre Feinde.
— Maximilian de Robespierre
Der Krieg ist ein Massaker von Leuten, die sich nicht kennen, zum Nutzen von Leuten, die sich kennen, aber nicht massakrieren.
— Paul Valéry
Krieg mit Frauen ist der einzige, den man durch Rückzug gewinnt.
— Napoleon
Der Krieg ist in wachsendem Umfang kein Kampf mehr, sondern ein Ausrotten durch Technik.
— Karl Theodor Jaspers
Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen
— Albert Einstein
Es ist leichter, sich mit mehreren Männern herumzuschlagen, als mit einer einzigen Frau Krieg zu führen
— Honoré de Balzac
Der nächste Krieg wird von einer Furchtbarkeit sein, wie noch keiner seiner Vorgänger.
— Bertha Freifrau von Suttner
... im Frieden begraben Söhne ihre Väter, im Krieg Väter ihre Söhne.
— Herodot von Halikarnassos
Ein Tag Krieg heißt zehn Jahre Not.
Krieg erscheint denen schön, die ihn nicht erfahren haben.
— Erasmus von Rotterdam
Der Krieg entsteht aus dem nicht bewältigten Frieden.
— Friedrich Dürrenmatt
Den nächsten Krieg gewinnt der Tod, da hilft kein Gott uns aus der Not. Drum laß die Rüstung verrosten im Westen und im Osten.
Das Erste, was im Krieg auf der Strecke bleibt, ist die Wahrheit.
— Samuel Johnson
Der Krieg ist nichts anderes als die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln
— Carl Philipp Gottfried von Clausewitz
Friede macht Reichtum, Reichtum macht Übermut, Übermut bringt Krieg, Krieg bringt Armut, Armut macht Demut, Demut macht wieder Frieden.
— Johann Geiler von Kayserberg
Der ungerechteste Frieden ist immer noch besser als der gerechteste Krieg
— Marcus Tullius Cicero
Krieg ist das Ergebnis von Politik, und deswegen mische ich mich da nicht ein, das ist alles.
— Mutter Theresa
Der Krieg kündigt sich durch Schimpfworte an.
Es ehrt unsere Zeit, dass sie genügend Mut aufbringt, Angst vor dem Krieg zu haben.
— Albert Camus
Krieg ist ein Winterschlaf der Kultur.
— Friedrich Nietzsche