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Sprüche und Zitate von Jules Renard

24 Zitate

  1. Die Leute sind wirklich erstaunlich : Sie erwarten einfach, dass man sich für sie interessiert.

  2. Wenn du die Einsamkeit fürchtest, versuche nicht gerecht zu sein.

  3. Was den Menschen vom Tier unterscheidet, sind seine Geldsorgen.

  4. Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man müde wird.

  5. Glück besteht darin, glücklich zu sein, und nicht etwa darin, den anderen glauben zu lassen, dass man es ist.

  6. Endlich weiß ich, was den Menschen vom Tier unterscheidet: Geldsorgen.

  7. Es geht nicht darum, der Erste zu sein, sondern der Einzige seiner Art.

  8. Wenn jemand sagt: Ich bin glücklich, so meint er damit ganz einfach: Ich habe zwar Ärger, aber der lässt mich kalt.

  9. Der wirklich freie Mensch ist der, der eine Einladung zum Essen ausschlagen kann, ohne dafür einen Vorwand angeben zu müssen.

  10. Es gibt Augenblicke, in denen gelingt uns alles. Kein Grund zu erschrecken: Das geht vorüber.

  11. Oh! In der Freundschaft geht es immer schief, hat man sich erst seine Geldgeheimnisse anvertraut.

  12. Die Angst vor der Langeweile ist die einzige Entschuldigung für die Arbeit.

  13. Um uns für unsere Faulheit zu bestrafen, gibt es außer unserem Misserfolg immer noch die Erfolge der anderen.

  14. Es genügt nicht, selbst glücklich zu sein, die anderen müssen dazu noch unglücklich sein.

  15. Die Heimat, das bedeutet: von Zeit zu Zeit eine Minute der Rührung, aber doch nicht dauernd

  16. Man muß ehrlich und bescheiden sein, aber laut und deutlich sagen, dass man es ist.

  17. Ein Pedant ist ein Mensch, der geistig schlecht verdaut.

  18. Ein Bußgeld für jeden, der sich Gedanken über das Leben macht. Lasst doch das Leben endlich in Ruhe!

  19. Der Tourist. In einem Gespräch von nur einer Viertelstunde verleidet er mir die halbe Welt.

  20. Das Wort ist die Entschuldigung des Gedankens.