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Sprüche und Zitate von Joseph Victor von Scheffel

15 Zitate

  1. Einsam wandle deine Bahnen, stilles Herz, und unverzagt; viel erkennen, vieles ahnen wirst du, was dir keiner sagt.

  2. Zwischen Entweder und Oder führt manches Sträßlein

  3. Alles Irdische ist vergänglich.

  4. Der Narr stolpert über den Abgrund, in den der Weise regelrecht hineinfällt.

  5. Alles in der Welt läßt sich ertragen, nur nicht eine Reihe von dummen Fragen.

  6. Das ist im Leben hässlich eingerichtet, dass bei den Rosen gleich die Dornen stehen.

  7. Es wär´ so schön gewesen, es hat nicht sollen sein

  8. Man spricht vom vielen Trinken stets, doch nie vom vielen Durste.

  9. Liebe ist von allen Lehrern der geschwindeste auf Erden. Was oft Jahre des Fleißes nicht erreichen, das gewinnt sie mit dem Zauber einer Bitte, mit der Mahnung eines Blickes.

  10. Hab' all die Tag kein gut getan, hab's auch noch nicht im Sinn; Die ganze Freundschaft weiß es ja, dass ich ein Unkraut bin.

  11. Frieden im Gemüte, das Leben sonnig erhellt: Wahre Herzensgüte überwindet die Welt

  12. Zum Abschiednehmen just das rechte Wetter. Grau wie der Himmel steht vor mir die Welt.

  13. Was des Menschen Herzenswunsch ist dazu läßt er sich gern befehligen.

  14. Die Falten um die Stirne dein lass sie nur heiter ranken, das sind die Narben, die darein geschlagen die Gedanken.

  15. Und ist dein Herz so freudenleer, und ist dein Aug' so tränenschwer, blick in ihr Aug' hinein: das hat gar lichten, hellen Strahl und trocknet die Tränen allzumal wie Frühlings-Sonnenschein.