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Sprüche und Zitate von Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

18 Zitate

Bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik (aus dem Leben eines Taugenichts)

  1. Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande als flöge sie nach Haus .....

  2. Sterne hoch die Kreise schlingen, aus des Schnees Einsamkeit steigt´s wie wunderbares Singen - O du gnadenreiche Zeit.

  3. Die Jugend ist die Poesie des Lebens.

  4. Wenn es beginnt zu tagen, die Erde dampft und blinkt, die Vögel lustig schlagen, dass dir dein Herz erklingt: Da mag vergehn, verwehen das trübe Erdenleid, da sollst du auferstehen in junger Herrlichkeit!

  5. Auf der Gerechtigkeit beruht alle Ordnung. Es gibt aber nicht zweierlei Gerechtigkeit auf Erden, eine nach unten und eine andere nach oben.

  6. Gott, inbrünstig möcht ich beten, doch der Erde Bilder treten immer zwischen dich und mich.

  7. Der Dichter ist das Herz der Welt.

  8. Weihnachten Markt und Straßen stehn verlassen, still erleuchtet jedes Haus, sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus. An den Fenstern haben Frauen buntes Spielzeug fromm geschmückt, tausen …

  9. Ins Leben schleicht das Leiden sich heimlich wie ein Dieb. Wir alle müssen scheiden von allem was uns lieb.

  10. Ich hab' nicht viel hienieden, Ich hab' nicht Geld noch Gut; Was vielen nicht beschieden, Ist mein: - der frische Mut.

  11. Nun laß den Sommer gehen, Laß Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, Wie könnt ich traurig sein?

  12. Hör ich das Mühlrad gehen: Ich weiß nicht, was ich will - ich möcht am liebsten sterben, da wär's auf einmal still!

  13. Was andre mag ergötzen, das kümmert wenig mich, sie leben in den Schätzen, in Freuden lebe ich.

  14. O du stille Zeit! Kommst, eh wir's gedacht. Über die Berge weit, gute Nacht

  15. Aus des Schnees Einsamkeit steigt's wie wunderbares Singen - oh du gnadenreiche Zeit!

  16. Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt.

  17. Die Trägen, die zu Hause liegen, erquicket nicht das Morgenrot; Sie wissen nur von Kinderwiegen, von Sorgen, Last und Not um Brot.

  18. Ein fester Wille tut überall Wunder.