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Sprüche und Zitate von José Ortega y Gasset

43 Zitate

  1. Der Wunsch nach etwas ist letzten Endes ein Streben danach, es zu besitzen. Darum stirbt der Wunsch von selbst, wenn er erfüllt ist.

  2. Die meisten Menschen haben keine Meinung; sie muss durch Druck von außen in sie hineingepresst werden.

  3. Überraschung und Verwunderung sind der Anfang des Begreifens

  4. Der Mann der Wissenschaft muss ständig bemüht sein, an seinen eigenen Wahrheiten zu zweifeln.

  5. Von einem, der sich nur anstrengt, wenn er sicher ist, dafür belohnt zu werden, kann man nicht viel erwarten.

  6. Dummheit ist lebenslänglich und hoffnungslos

  7. Über eine Sache nachzudenken, ist das geringste, was wir mit ihr tun können.

  8. Der Spezialist ist in seinem winzigen Weltwinkel vortrefflich zu Hause, aber er hat keine Ahnung vom Rest.

  9. Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.

  10. Die Vergangenheit kann uns nicht sagen, was wir tun, wohl aber was wir lassen müssen.

  11. Je mehr wir wissen, umso tiefer schweigen wir und umso hoffnungsloser vereinsamen wir

  12. Unsere Zeit krankt daran, dass es zu wenige Menschen gibt und zuviele Leute.

  13. Von dem was man heute denkt hängt das ab, was morgen auf den Straßen und Plätzen gelebt wird.

  14. Der Fortschritt besteht nicht darin, das Gestern zu zerstören, sondern dessen Essenz zu bewahren, die ja die Kraft hatte, das Heute zu schaffen

  15. Erste Aufgabe des Gedankens ist, das Sein der Dinge zu spiegeln.

  16. Die Liebe ist vielleicht der höchste Versuch, den die Natur macht, um das Individuum aus sich heraus zu dem anderen hinzuführen. Im Wunsch such ich, den Gegenstand zu mir zu ziehen, in der Liebe werde ich zu ihm hing …

  17. Nicht was wir gestern waren, sondern was wir morgen zusammen sein werden, vereinigt uns zum Staat.

  18. Leben ist Wandlung: man ist in jedem neuen Augenblicke etwas anderes, als man es bis jetzt war, ist also niemals endgültig man selbst.

  19. Ich verlange nicht, dass der Kleinbürger seine Moral aufgibt, ich verlange nur, dass er mir meine lässt.

  20. Die Frau ist kein Raubtier, im Gegenteil, sie ist die Beute, die dem Raubtier auflauert.