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Sprüche und Zitate von Johann Peter Hebel

18 Zitate

Deutschsprachiger Dichter, evangelischer Theologe und Pädagoge

  1. Alle Gelegenheiten, glücklich zu werden, helfen nicht, wenn man nicht den Verstand hat, sie zu nutzen...

  2. Am Regenbogen muss man nicht Wäsche aufhängen wollen.

  3. Das wahre und sichtbare Glück des Lebens liegt nicht außerhalb, sondern in uns.

  4. Abstrahieren heißt die Luft melken.

  5. Der Geizige hat keinen, der Verschwender einen unnützen Genuß von dem Seinen.

  6. Alle Gelegenheit, glücklich zu werden, hilft nichts, wenn wer den Verstand nicht hat, sie zu benutzen.

  7. Gebrauche nie ein hartes Wort, wo ein glimpfliches seine Dienste tut.

  8. Die meisten Menschen wären empört, würde man ihnen sagen, ihr Vater sei ein Gauner gewesen. Sie wären jedoch eher stolz, wenn sie erführen, dass ihr Urgroßvater ein Seeräuber war.

  9. Auch der allzu große Eifer im Guten kann zu allen Zeiten das Gute hindern und das Böse fördern.

  10. Mit der Freude zieht der Schmerz traulich durch die Zeiten. Schwere Stürme, milde Weste, bange Sorgen, frohe Feste. Wandeln sich zu Zeiten. War's nicht so im alten Jahr? Wird's im neuen enden? Sonnen wallen auf und n …

  11. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt, und an der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

  12. Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an, täglich sehen.

  13. Für ein paar Groschen kann man viel Freundlichkeit und guten Willen kaufen.

  14. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt und auf der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

  15. Man ist nie geneigter, Unrecht zu tun, als wenn man Unrecht hat.

  16. Wir können vieler Ding entbehren und dies und jenes nicht begehren, doch werden wenig Männer sein, die Weiber hassen und den Wein.

  17. Das Fortrücken in der Kalenderjahrzahl macht wohl den Menschen, aber nicht die Menschheit reifer.

  18. Wozu hätten die Leute ihre Narrheiten, wenn es nicht gescheite Leute gäbe, die davon profitieren?