gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche und Zitate von Johann Christian Friedrich Hölderlin

32 Zitate

Zählt zu den bedeutendsten deutschen Lyrikern

  1. Glaube kann nie geboten werden, so wenig als Liebe. Er muss freiwillig und aus eigenem Triebe sein.

  2. Immer noch haben jene die Welt zur Hölle gemacht, die vorgeben, sie zum Paradies zu machen.

  3. Wie unvermögend ist doch der gutwilligste Fleiß der Menschen gegen die Allmacht der ungeteilten Begeisterung.

  4. Schwer ist zu tragen das Unglück, aber schwerer das Glück.

  5. Wir sind nichts; was wir suchen ist alles.

  6. Es ist nichts so klein und wenig, woran man sich nicht begeistern könnte.

  7. Was ist alles, was in Jahrtausenden die Menschen taten und dachten, gegen einen Augenblick der Liebe?

  8. Was ist die Weisheit eines Buches gegen die Weisheit eines Engels?

  9. Wenn ich auf mein Unglück trete, stehe ich höher.

  10. Denn wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch

  11. Was wäre das Leben ohne Hoffnung!

  12. Was kümmert mich der Schiffbruch der Welt, ich weiß von nichts als meiner seligen Insel.

  13. Die Blumen des Herzens wollen freundliche Pflege. Ihre Wurzel ist überall, aber sie selbst gedeihen in heiterer Witterung nur.

  14. Es wird uns leicht, etwas durchzusetzen sobald wir nur nicht ans Ziel getragen sein, sondern mit eigenen Füßen gehen wollen, und es nicht achten, wenn zuweilen ein hartes Steinchen die Sohle drückt.

  15. Lass die Welt ihren Gang nehmen, wenn sie nicht aufgehalten werden kann, wir gehen unseren.

  16. Großer Schmerz und große Lust bilden Menschen am besten

  17. Glaube und Liebe und Hoffnung sollen nie aus meinem Herzen weichen. Dann gehe ich, wohin es soll, und werde gewiss am Ende sagen: Ich habe gelebt!

  18. ... und ich nehme mir die Freiheit aufzubrechen wohin ich will.

  19. Es ist erfreulich, wenn Gleiches sich zu Gleichem gesellt, aber es ist göttlich, wenn ein großer Mensch die kleineren zu sich aufzieht.

  20. Jede Kunst erfordert ein ganzes Menschenleben.