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Sprüche und Zitate von Jean-Jacques Rousseau

73 Zitate

  1. Viele Kinder haben schwer erziehbare Eltern.

  2. Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.

  3. Alles, was zu Herzen gehen soll, muß von Herzen kommen.

  4. Wer zu einem Versprechen am längsten braucht, hält am sichersten daran fest

  5. Die Erfahrung belehrt stets, aber Nutzen bringt sie nur für den Zeitraum, den man vor sich hat. Ist es wohl in dem Augenblick, da man sterben soll, noch Zeit zu lernen, wie man hätte leben sollen?

  6. Der Mann ist nur in gewissen Augenblicken Mann; die Frau ist ihr ganzes Leben lang Frau.

  7. Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern darin, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

  8. Oh, beneidenswerte Kannibalen! Ihr könnt eure Feinde auffressen und dann auch noch auskotzen!

  9. Um einen guten Liebesbrief zu schreiben, musst du anfangen, ohne zu wissen, was du sagen willst, und endigen, ohne zu wissen, was du gesagt hast.

  10. Der höchste Genuss besteht in der Zufriedenheit mit sich selbst

  11. Je zahlreicher also die Beamten sind, desto schwächer ist die Regierung.

  12. Die Unabhängigkeit und Freiheit der Menschen beruht weniger auf der Kraft der Arme als auf der Mäßigung der Herzen

  13. Mäßigkeit und Arbeit sind die wahren Ärzte des Menschen

  14. Die Natur will, dass Kinder Kinder sind, bevor sie zum Erwachsenen werden.

  15. Je mehr ich in mich selbst einkehre, um so mehr lese ich die Worte, die in meine Seele geschrieben sind: Sei gerecht und du wirst glücklich sein.

  16. Kindererziehung ist ein Beruf, wo man Zeit zu verlieren verstehen muss, um Zeit zu gewinnen

  17. Alle wahren Muster des Geschmacks sind in der Natur.

  18. Die Familie ist die älteste aller Gemeinschaften und die einzige natürliche

  19. Man ist nur in dem Maße wissbegierig, wie man unterrichtet ist.

  20. Die Unabhängigkeit und Freiheit der Menschen beruht weniger auf der Kraft der Arme als auf der Mäßigung der Herzen. Wer wenig begehrt, hängt von wenigem ab.