Gewalt findet nie den Weg zum Herzen
Sprüche und Zitate von Jean-Baptiste Molière
27 Zitate
Die Neider sterben, nimmer stirbt der Neid
Die meisten Menschen sterben an ihren Medikamenten und nicht an ihren Krankheiten
Wie leicht doch bildet man sich eine falsche Meinung, geblendet von dem Glanz der äußeren Erscheinung.
Man stirbt nur einmal, und dann für sehr lange Zeit
Zufriedenheit übertrifft Reichtum.
Fehlplanung ist etwas, was viele Menschen mit Schicksal verwechseln
Der Grammatik müssen sich selbst Könige beugen.
Als ob es eine Kunst wäre, mit viel Geld ein anständiges Mahl herzurichten! Kinderleicht ist das, der größte Esel bringt das zuwege. Wer sein Handwerk versteht, der braucht wenig Geld und kocht trotzdem gut.
Ein angenehmes Laster ist einer langweiligen Tugend bei weitem vorzuziehen.
Wenn ich gut gegessen habe, ist meine Seele stark und unerschütterlich; daran kann auch der schwerste Schicksalsschlag nichts ändern.
Eine Rose riecht besser als ein Kohlkopf, gibt aber keine bessere Suppe ab.
Mögen wir noch so viele Eigenschaften haben, die Welt achtet nur auf unsere schlechten.
Alle Untugenden, die gerade modern sind, gelten als Tugenden.
Die volle Wahrheit kann ein tapferes Herz ertragen; doch nicht die Zweifel, die im finsteren an ihm nagen.
Kann man das Werden eines schlechten Buches vergeben, dann nur den Ärmsten, welche schreiben, um zu leben.
Wenn ich gut gegessen habe, ist meine Seele stark. Daran kann auch der schwerste Schicksalsschlag nichts ändern.
Die Menschen gleichen sich in den Worten, aber an den Taten kann man sie unterscheiden
Je mehr wir einen Menschen lieben, desto weniger sollten wir ihm schmeicheln.
Der Weise ist auf alle Ereignisse vorbereitet.