Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint.
Sprüche und Zitate von Jean Antoine Petit-Senn
17 Zitate
Das Gewissen spricht, aber der Eigennutz schreit.
Die erste Liebe, die ins Herz einzieht, ist die letzte, die aus dem Gedächtnis schwindet.
Die Religion ist das Krankenhaus der Seelen, welche die Welt verwundet hat.
Das Mißgeschick, das uns nachsichtig gegen andere macht, macht sie oft hart gegen uns selbst.
Die Reue nähert uns mehr dem Ewigen, als uns die Sünde von ihm entfernt.
Man kommt besser in der Welt vorwärts, wenn man Fehler verbirgt, als wenn man Tugenden zeigt.
Der Neidische tröstet sich weniger geschwind über unser Glück als wir selbst über unser Unglück.
Ein geteilter Kummer verändert sich eben so sehr, wie ein Vergnügen, das nicht geteilt wird.
Der Unkluge denkt über das nach, was er gesagt hat; der Kluge aber über das, was er sagen will.
Eine Geliebte liebt man am meisten, eine Frau am besten und eine Mutter immer.
Die öffentliche Meinung ist eine Buhlerin: Man sucht ihr zu gefallen, ohne sie zu achten
Atheismus ist Selbstmord der Seele.
Der Neid schwärzt wie die Flamme alles, was über ihn hinweggeht und er nicht erreichen kann.
Es ist für den Reichen viel leichter, Gutes zu tun, als für den Armen, sich vom Bösen fernzuhalten.
Ein Übel gibt es, von dem auf die Dauer die Ärzte uns immer heilen: Unsere Leichtgläubigkeit ihnen gegenüber.
Die Ehe ist ein Hafen im Sturm, öfters aber ein Sturm im Hafen.