Wir brauchen keinen großen Glauben, nur einen Glauben an einen großen Herrn
Sprüche und Zitate von James Hudson Taylor
22 Zitate
Englischer Missionar in China
Unser himmlischer Vater nimmt uns nie etwas fort, um uns arm zu machen.
Was wir um Christi willen aufgeben, ist unser Gewinn, was wir zurückbehalten, ist in Wirklichkeit Verlust.
Wir mögen versagen, wir versagen ja tatsächlich fortwährend, aber Gott versagt nie
Nur am Fuße des Kreuzes sehen wir uns selbst, die Welt und Gott im rechten Licht.
Schweres Leiden bedeutet tiefere Segnung. Unsere Arbeit wird durch Prüfung nicht behindert, sondern vertieft und erweitert.
Man erfährt den Herrn in besonderer Weise, wenn man viel allein ist.
Auf jedes Wort, das Gott je gesprochen oder durch den Heiligen Geist hat schreiben lassen, dürfen wir bauen.
Ist unser Pfad dunkel - Er ist unsere Sonne. Sind wir in Gefahr - Er ist unser Schild. Vertrauen wir ihm, so werden wir nicht zuschanden. Versagt unser Glaube - Er versagt nie; glauben wir nicht, so bleibt …
Unsere Fehler bringen uns nicht so sehr ins Verderben, wie unser Widerstreben, sie zu verbessern, wenn wir sie entdeckt haben.
Wenn wir die Menschen nicht zurechtschelten können, können wir sie oft zurechtlieben
Keine Zeit passt wie der frühe Morgen zum Verkehr mit dem Herrn. Man muss in der Frühe die Harfe für die Musik des Tages stimmen.
Wenn wir dem Herrn gehorchen, liegt die Verantwortung auf ihm, nicht auf uns. - Man ist immer gesichert, wenn man im Gehorsam gegen Gott handelt, welche Gefahren auch scheinbar damit verbunden sein mögen
Gottes Arbeit auf Gottes Art getan, wird es niemals an Gottes Unterstützung mangeln.
Missionsdienst ist der edelste Dienst, dem Sterbliche sich widmen können. Engel würden sich freuen, wenn es ihnen gestattet wäre, an solch herrlichem Werke teilzuhaben.
Die Widersprüchlichkeit von Christen, die einerseits bekennen, der Bibel zu glauben, andererseits jedoch leben, als gäbe es dieses Buch nicht, war eines der stärksten Argumente meiner ungläubigen Mitmenschen.
Gott ist bereit, uns alles zu geben, was wir nötig haben, wenn wir es nötig haben.
Ich freue mich an dem Luxus, mich nur um wenige Dinge sorgen zu müssen.
Das völlige Vertrauen auf Gott ist Seligkeit; er stellt oft auf die Probe, lässt aber nie im Stich.
Das zu lernen, was Gott uns durch die Not lehren will, ist wichtiger, als aus ihr herauszukommen.