Hungrigsein hat nicht nur mit Brot zu tun. Viel bitterer ist der Hunger nach Liebe.
— Mutter Theresa
29 Sprüche
Hunger treibt den Menschen zu Großem — und manches Mal auch zu zweifelhaften Taten. Diese Sprüche über Hunger gehen über den körperlichen Hunger hinaus und beleuchten auch den Hunger nach Wissen, Freiheit und Anerkennung.
Hungrigsein hat nicht nur mit Brot zu tun. Viel bitterer ist der Hunger nach Liebe.
— Mutter Theresa
Ein Pferd kommt vor Hunger um, wenn es von mehreren Leuten gehütet wird.
Unsere Hochschulen sind Volksküchen, in welchen die meisten durch die Lebensnot ohne Hunger zum Essen gezwungen werden.
— August Pauly
Morgens kann ich nicht essen, weil ich dich liebe. Mittags kann ich nichts essen, weil ich dich liebe. Abends kann ich nichts essen, weil ich dich liebe. Nachts kann ich nicht schlafen, weil ich Hunger habe.
Die Jungen sollen zum Tisch einen hungrigen Magen und einen müden Leib zu Bette tragen.
— Hesiod
Moses hatte freilich auf Sinai lange gefastet, und da begreift sich sein Zorn beim Anblick eines Kalbes – von Gold
— Eugen von Vaerst
Hunger macht hart Brot zu Lebkuchen
Ein satter und ein hungriger Mann können schlecht miteinander sprechen.
— Thomas Babington Macaulay
Das Leben eines Hundes besteht aus Hunger und Bequemlichkeit.
Hunger ist der beste Koch, aber er hat nichts zu essen
— Bernhard Freidank
Hunger ist der beste Koch
Das Brot, das ihr verderben laßt, ist das Brot der Hungernden.
— Basilius von Caesarea
Eigentlich gibt es kaum etwas Schöneres auf Erden als Durst, den man stillen kann. Drei Tage Wüste ohne Getränke und dann einen Eimer Wasser, das ist der Himmel auf Erden.
— Thomas Edward Lawrence
Arbeite nie vor dem Frühstück; musst du vor dem Frühstück arbeiten, iss erst dein Frühstück.
— Joseph Billings
Hunger und Liebe sind die Triebkräfte aller menschlichen Handlungen.
— Anatole France
Ein hungriger Magen hat keine Ohren
— August Lafontaine
Regen am Margarethentag, sagt dem Hunger guten Tag. (20. Juli)
Hungrige Fliegen stechen übel.
Dem Hunger entflieht man nicht mit den Füßen, sondern mit den Händen.
Wo leer zur Essenszeit im Hause sind die Töpfe, die werfen Mann und Frau einander an die Köpfe.
— Friedrich Rückert