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Sprüche und Zitate von Hermann Stehr

21 Zitate

  1. Durch das Unrecht, das wir anderen zufügen, entehren wir uns selbst

  2. Unsere eigenen Fehler sind der Grund, warum andere uns Schaden zufügen können. Denn wo keine Tür ist, da ist auch kein Eingang.

  3. Lüge, von Hunderten wiederholt, wird nicht Wahrheit.

  4. Das Brot der Heimat nimmt kein Ende, und die davon essen, bekommen goldene Herzen voll Fröhlichkeit und Güte.

  5. Der Umweg übers Reden ist die gebräuchlichste und sicherste Art Schweigsamkeit, mit der Menschen sich vor andern verbergen.

  6. Jedes Kind ist ein unbekannter Erdteil, nie ganz zu entdecken, in dem man sich nur mit Liebe zurechtfinden kann.

  7. Jeder Mensch ist ein neues Gottes-, Welt- und Menschengericht.

  8. Wer durch Dornengestrüpp hat gehen müssen, lernt, wie Dornen verwunden, und tut die an ihm hängengebliebenen ab, damit sie anderen nicht schaden

  9. Die Rachsucht ist die Gerechtigkeit der Gemeinen.

  10. Lasst es euch nur inwendig gut gehen, so läuft das Auswendige von selber gut hinten nach.

  11. Wir Menschen halten doch immer nur die Fäden in den Händen, das Schicksal aber webt, wie es will.

  12. Nur wer den Mut hat, alle Tage ein anderer zu sein, bleibt immer derselbe.

  13. Die Menschenseele ist ein Bild, mit welchem Gott sich selbst betrachtet.

  14. Die klugen Menschen denken mit dem Geist, die Weisen mit der Seele.

  15. Mit dem Menschen ist es wie mit dem Baum: er wächst von innen her und verdorrt auch so.

  16. Seid stolz dem Bösen gegenüber und demütig im Guten, standhaft in der Erfüllung des Rechten und furchtsam vor dem Antlitz der Gerechtigkeit.

  17. Du bist in jedem Augenblick der Wanderer, der über den eigenen Weg zu entscheiden hat.

  18. Ohne Seele wäre die Welt ein Haufen Kehricht.

  19. Der Zorn ist die Stärke der Dummen und Schwachen. Der große, gewaltige Mann ist milde.

  20. Auf irgendeine Weise sind alle Menschen Krüppel