Man erreichte nicht das Mögliche, wenn in der Welt nicht immer wieder nach dem Unmöglichen gegriffen würde
— Max Weber
26 Sprüche
Man erreichte nicht das Mögliche, wenn in der Welt nicht immer wieder nach dem Unmöglichen gegriffen würde
— Max Weber
Wer seine Kraft bewahren und seinen Geist ausruhen lassen kann, wird Nerven wie Stahl bekommen.
— Prentice Mulford
Ging ein Hund tausend Stund zur Kirche, er wär doch ein Hund.
— Bernhard Freidank
Wer in der Einsamkeit noch geistig mit seinen Widersachern weiterkämpft, gibt sich überflüssig aus.
— Prentice Mulford
Nichts trägt mehr zum Erfolg bei als die Tatsache, dass man sich nicht allzusehr nach ihm sehnt.
— Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville
Des Weibes Zorn ist am schlimmsten, wenn Beschämung zum Hasse sie treibt.
— Juvenal
Je freier die Institution des Volkes, desto strenger muss die Erziehung sein. Das ist einer meiner fundamentalsten Erziehungsgrundsätze.
— Friedrich Adolf Wilhelm Diesterweg
Keine Frau hält es mit einem Kartenspieler-Ehemann aus, es sei denn, er gewinnt immer.
— Lord Thomas R. Dewar
Es lehrt die Erfahrung, dass viele Menschen gemeiniglich gewisse Mittelwege einschlagen, damit nicht durch ihre Hartnäckigeit das Heil des Ganzen aufs Spiel gesetzt werde.
— Friedrich Christoph Dahlmann
Tatlos flüchtet der Feige beim Nahen des drohenden Schicksals; nur der kühnere Mann bietet voll Mut ihm die Stirn.
— Georg Keil
Auch im Orchester des Lebens dringt das Blech am meisten durch.
— Friedrich Wilhelm Kaulisch
Der Stärkere hat allezeit die besseren Gründe.
— August Lafontaine
Immer mit einer harten, edelsteinartigen Flamme zu brennen, diese Verzückung beizubehalten, das ist der Erfolg des Lebens.
— Walter Horatio Pater
Ich glaube, man hat die Pflicht, sein Pech zu begrenzen.
— Asmus Jakob Carstens
Plane zielbewusst, bereite glaubend vor, schreite zuversichtlich voran, verfolge beharrlich dein Ziel.
— Sir Adolphus William Ward
Wahre Liebe ist konsequent; sie liebt selbst den Hass seiner Verfehlungen wegen.
— Heinrich Martin
Die Menge ist ein dummes Tier, auf dessen Rücken sich jeder schlaue Glücksritter schwingen kann und trägt sie ihn einmal, so bringt ihn keiner mehr herunter als die Zeit. Diese aber sicher.
— August Pauly
Der Beleidigte verzeiht, der Beleidiger niemals.
— Filippo Pananti
Die Natur weicht der Hacke, aber sie kehrt zurück.
— Horaz
Bei allem Misslingen hofft meine ewig närrische Seele doch immer das Unglaublichste. Wir lassen nicht vom Glück!
— Rahel Varnhagen von Ense