Der Armut fehlt einiges, der Habsucht alles.
— Christian Friedrich Wilhelm Jacobs
38 Sprüche
Der Armut fehlt einiges, der Habsucht alles.
— Christian Friedrich Wilhelm Jacobs
Habgier bedeutet, dass ein Mensch nach etwas trachtet, das er nicht besitzt. Neid hingegen bedeutet, dass er sich über das ärgert, was ein anderer besitzt
— Aristoteles
Das größte Übel bei den Menschen ist ihre Unersättlichkeit.
— Menander
Je mehr nun aber einem die Furcht in Ruhe lässt, desto mehr beunruhigen ihn die Wünsche, die Begierden und Ansprüche
— Arthur Schopenhauer
Des Geizigen Zähne sind durch Habgier zusammengefroren.
Wenn der Mensch für den Gewinn auf der Strecke bleibt, bleibt es der Gewinn später auch.
— Else Pannek
Der Narr lebt arm, um reich zu sterben.
— Barthold Heinrich Brockes
Gewinnsucht und Eitelkeit sind die Werbeoffiziere der Schlechtigkeit
— Franz Grillparzer
Das Gewissen spricht, aber der Eigennutz schreit.
— Jean Antoine Petit-Senn
Was für ein Ende soll die Ausbeutung der Erde in all den künftigen Jahrhunderten noch finden? Bis wohin soll unsere Habgier noch vordringen?
— Plinius d. Ältere
Der Hunger nach Luxus, der uns aus unserem Planeten einen Ziergarten machen ließ, nährt nur die Gier unserer Wünsche.
— Ralph Waldo Emerson
Unrecht Gut kommt nicht an den dritten Erben.
— Friedrich Wilhelm Kaulisch
Ehrlichkeit macht sich bezahlt, aber vielen Menschen scheint diese Bezahlung nicht auszureichen
— Kin Hubbard
Die Menschen haben viele Götter erfunden und werden dies auch weiterhin tun, aber keinen, den sie nicht glaubten hinterhergehen zu können.
— August Pauly
Wir haben auch unter uns Menschen solche Tiefseefische mit großen gierigen Augen und gewaltigen Mäulern, welche umherschießen, um den Nutzen zu verschlingen.
— August Pauly
Unter den Priestern der Wissenschaft hält sich eine merkwürdig große Anzahl lieber in der Nähe des Opferstocks, als in der Nähe des Heiligtums auf.
— August Pauly
Das Schwierigste ist es, weniger zu nehmen, wenn man mehr bekommen kann
— Kin Hubbard
Man begegnet zuweilen Leuten, deren Verstand sehr beschränkt, aber doch in einem Punkt stark genug ist, um den Weg hell zu beleuchten, auf welchem fremdes Geld in ihre Taschen zu wandern vermag.
— August Pauly
Der Neid ist eine Geißel, deren Opfer im Stillen leiden, er ist ein nagender Wurm an dem Lebensfrieden und an der Tugend des Menschen, welcher ihm Aufnahme gewährte.
— Albertine Necker-Saussure
Wer äußere Dinge als letzte Ziele erstrebt, kann nicht zur inneren Freiheit durchdringen.
— Friedrich Paulsen