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Sprüche über Grenzen

32 Sprüche

  1. Grenzen

    Jede Seele aber, die zu tief fühlt, ist ein Ballon, der in den Himmel steigen möchte, und der die Grenzen der Atmosphäre nicht überschreiten kann.

    Claude Tillier

    4.0
  2. Grenzen

    Die Grenzen der Seele wirst du nicht finden, auch wenn du alle Wege durchwanderst. So tiefen Grund hat sie.

    Heraklit von Ephesos

    4.0
  3. Grenzen

    Neujahrsgebet eines Pfarrers von 1883 Herr, setze dem Überfluss Grenzen und lasse die Grenzen überflüssig werden. Nimm den Ehefrauen das letzte Wort und erinnere die Männer an ihr erstes. Schenke unseren Freunden mehr …

    Hermann Kappen

    4.0
  4. Grenzen

    Überall wo Grenzen sind, wird geschmuggelt.

    Otto Weiss

    4.0
  5. Grenzen

    Vernunft ist die sanfte Gewalt, die allem, und selbst der Gewalt, Grenze und Maß setzt.

    Karl Theodor Jaspers

    4.0
  6. Grenzen

    Unendlich ist der Vergangenheit und der Zukunft Zeit; die Zeit der Gegenwart ist begrenzt.

    Zenon von Kition

    3.9
  7. Grenzen

    Wer seine Grenzen kennt, ist schon ein halber Weiser.

    John Galsworthy

    3.9
  8. Grenzen

    Schulbildung überlädt in den meisten Menschen so sehr den Acker mit Schutt, dass keine Gedanken mehr darauf wachsen können.

    August Pauly

    3.9
  9. Grenzen

    Die Naturforscher sind wie Menschen, welche die Welt durch Schlüssellöcher ansehen. Jeder steht vor seiner Tür und sieht sein eigenes Stückchen Welt, keiner das seines Nachbarn.

    August Pauly

    3.9
  10. Grenzen

    Gewöhnlich erlebt der Mensch am andern Menschen nur die chinesische Mauer seines eigenen Ich's.

    Ferdinand Ebner

    3.9
  11. Grenzen

    Gott läßt sich keinen Baum in den Himmel wachsen.

    3.8
  12. Grenzen

    Glück und Unglück sind Namen für Dinge, deren äußerste Grenzen wir nicht kennen.

    John Locke

    3.7
  13. Grenzen

    Wo alle Grenzen sich durchschneiden, alle Widersprüche sich berühren, da ist der Punkt, wo das Leben entspringt.

    Christian Friedrich Hebbel

    3.7
  14. Grenzen

    Hass ist grenzenlos.

    Heinrich Martin

    3.7
  15. Grenzen

    Denn es liegt, so wie wir beschaffen sind, nicht in unserer Macht, die Schranken zu durchbrechen, welche uns von der Erkenntnis der Welt trennen.

    Helene von Druskowitz

    3.4
  16. Grenzen

    Ich wünsche dir, dass sich nicht alles was du denkst und was du tust, in der Schnellebigkeit des Alltags verflüchtigt, sondern dass etwas von all dem bleibt und weiterwirkt, über die Grenzen deines Lebens hinaus.

    3.4
  17. Grenzen

    Nur dort gibt es Liebe, wo die Wahl unwiderruflich ist, denn man muss Grenzen haben, um werden zu können.

    Antoine de Saint-Exupéry

    3.3
  18. Grenzen

    Man sollte es nicht für möglich halten, aber auch die Tugenden müssen ihre Grenzen haben

    Immanuel Kant

    3.3
  19. Grenzen

    Ringsherum Grenzen unseres Erkennens. Eingekapselt sind wir in die Schale unserer fünf Sinne, eingekapselt in Raum und Zeit.

    Friedrich Lienhard

  20. Grenzen

    Weder Herkunft noch Geschlecht setzen dem Genie Grenzen.

    Charlotte Bronté