Jede Seele aber, die zu tief fühlt, ist ein Ballon, der in den Himmel steigen möchte, und der die Grenzen der Atmosphäre nicht überschreiten kann.
— Claude Tillier
32 Sprüche
Jede Seele aber, die zu tief fühlt, ist ein Ballon, der in den Himmel steigen möchte, und der die Grenzen der Atmosphäre nicht überschreiten kann.
— Claude Tillier
Die Grenzen der Seele wirst du nicht finden, auch wenn du alle Wege durchwanderst. So tiefen Grund hat sie.
— Heraklit von Ephesos
Neujahrsgebet eines Pfarrers von 1883 Herr, setze dem Überfluss Grenzen und lasse die Grenzen überflüssig werden. Nimm den Ehefrauen das letzte Wort und erinnere die Männer an ihr erstes. Schenke unseren Freunden mehr …
— Hermann Kappen
Überall wo Grenzen sind, wird geschmuggelt.
— Otto Weiss
Vernunft ist die sanfte Gewalt, die allem, und selbst der Gewalt, Grenze und Maß setzt.
— Karl Theodor Jaspers
Unendlich ist der Vergangenheit und der Zukunft Zeit; die Zeit der Gegenwart ist begrenzt.
— Zenon von Kition
Wer seine Grenzen kennt, ist schon ein halber Weiser.
— John Galsworthy
Schulbildung überlädt in den meisten Menschen so sehr den Acker mit Schutt, dass keine Gedanken mehr darauf wachsen können.
— August Pauly
Die Naturforscher sind wie Menschen, welche die Welt durch Schlüssellöcher ansehen. Jeder steht vor seiner Tür und sieht sein eigenes Stückchen Welt, keiner das seines Nachbarn.
— August Pauly
Gewöhnlich erlebt der Mensch am andern Menschen nur die chinesische Mauer seines eigenen Ich's.
— Ferdinand Ebner
Gott läßt sich keinen Baum in den Himmel wachsen.
Glück und Unglück sind Namen für Dinge, deren äußerste Grenzen wir nicht kennen.
— John Locke
Wo alle Grenzen sich durchschneiden, alle Widersprüche sich berühren, da ist der Punkt, wo das Leben entspringt.
— Christian Friedrich Hebbel
Hass ist grenzenlos.
— Heinrich Martin
Denn es liegt, so wie wir beschaffen sind, nicht in unserer Macht, die Schranken zu durchbrechen, welche uns von der Erkenntnis der Welt trennen.
— Helene von Druskowitz
Ich wünsche dir, dass sich nicht alles was du denkst und was du tust, in der Schnellebigkeit des Alltags verflüchtigt, sondern dass etwas von all dem bleibt und weiterwirkt, über die Grenzen deines Lebens hinaus.
Nur dort gibt es Liebe, wo die Wahl unwiderruflich ist, denn man muss Grenzen haben, um werden zu können.
— Antoine de Saint-Exupéry
Man sollte es nicht für möglich halten, aber auch die Tugenden müssen ihre Grenzen haben
— Immanuel Kant
Ringsherum Grenzen unseres Erkennens. Eingekapselt sind wir in die Schale unserer fünf Sinne, eingekapselt in Raum und Zeit.
— Friedrich Lienhard
Weder Herkunft noch Geschlecht setzen dem Genie Grenzen.
— Charlotte Bronté