Lieben heißt, unser Glück in das Glück eines anderen zu legen.
Sprüche und Zitate von Gottfried Wilhelm Leibniz
30 Zitate
Ein Teil des Lebens geht zu Grunde, so oft eine Stunde verschleudert wird.
Meine Absicht ist es, die Menschen von den falschen Vorstellungen zu befreien, die ihnen Gott als einen absoluten Herrscher darstellen, despotisch Macht ausübend, wenig geeignet und wenig wert, geliebt zu werden.
Gott hätte die Welt nicht erschaffen, wenn sie nicht unter allen möglichen die beste wäre.
Ich habe immer gedacht, dass man das Menschengeschlecht bessere, wenn man die Jugend bessert.
Musik ist die versteckte arithmetische Tätigkeit der Seele, die sich nicht dessen bewußt ist, dass sie rechnet.
Jeder Moment, in dem du glücklich bist, ist ein Geschenk an den Rest der Welt. Lieben heisst, unser Glück in das Glück eines anderen zu legen
Es ist eine meiner Überzeugungen, dass man für das Gemeinwohl arbeiten muss, und dass man sich im selben Maße, in dem man dazu beigetragen hat, glücklich fühlen wird.
Überlaßt mir die Erziehung und in einem Jahrhundert ist Europa umgestaltet.
Was das Wollen selbst anbetrifft, so ist es unrichtig, wenn man sagt, dass es Gegenstand des freien Willens sei
Wir sind um so freier, je mehr wir der Vernunft gemäß handeln, und um so mehr geknechtet, je mehr wir uns von der Leidenschaft regieren lassen.
Alles, was sich nicht mit Mitteln der Volkssprache auseinandersetzen läßt, damit ist es nichts.
Es lohnt sich, die Entdeckungen anderer zu studieren, da für uns selbst eine neue Quelle für Ideen entspringt...
Wer in göttlichen Dingen nichts glaubt, als was er mit seinem Verstande ausmessen kann, verkleinert die Idee von Gott.
Unser letzter Zweck ist die Glückseligkeit, aber das einzige geeignete Mittel für diesen Zweck ist die Tugend und Geistesbildung.
Und im allgemeinen bin ich der Ansicht, dass nichts wahrer ist als das Glück und nichts beglückender und angenehmer als die Wahrheit.
Die Gerechtigkeit ist nichts anderes als die Nächstenliebe des Weisen.
Wer Wahrheit sucht, der darf nicht die Stimmen zählen.
Alles ist also im Menschen, wie überall, im voraus sicher und bestimmt, und die menschliche Seele ist somit eine Art geistiger Automat.
Der ewige Friede paßt als Aufschrift über Kirchhofspforten; denn nur die Toten schlagen sich nicht mehr.