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Sprüche über Gewalt

77 Sprüche

  1. Gewalt

    Was mit Gewalt erlangt wird, kann nur mit Gewalt bewahrt werden

    Mahatma Gandhi

    4.3
  2. Gewalt

    Der Geist der Gewalt ist so stark geworden, weil die Gewalt des Geistes so schwach geworden ist.

    4.3
  3. Gewalt

    Eine Welt, worin ein Hund auch nur ein einziges Mal Prügel bekommt, kann keine vollkommene Welt sein

    Christian Friedrich Hebbel

    4.2
  4. Gewalt

    Wo es kein Gespräch mehr gibt, beginnt die Gewalt.

    Sokrates

    4.1
  5. Gewalt

    Wer liebt, herrscht ohne Gewalt und dient, ohne Sklave zu sein

    4.1
  6. Gewalt

    Gewalt findet nie den Weg zum Herzen

    Jean-Baptiste Molière

    4.0
  7. Gewalt

    Es wird Wagen geben, die von keinem Tier gezogen werden und mit unglaublicher Gewalt daherfahren.

    Leonardo da Vinci

    4.0
  8. Gewalt

    Warum sollte man mit Gewalt rauben, was man in Güte durch Freundschaft und Liebe erhalten kann?

    4.0
  9. Gewalt

    Wenn wir zürnen, hat unser Gegner seinen Zweck erreicht: Wir sind in seiner Gewalt

    Ernst von Feuchtersleben

    4.0
  10. Gewalt

    Wo es Klugheit gibt, da schafft die Gewalt nichts.

    Herodot von Halikarnassos

    4.0
  11. Gewalt

    Viele nennen Diensteifer, was weiter nichts ist als ihr Hang zur Bosheit und Gewalttätigkeit; bei ihrem Eifer haben sie nicht die Sache, sondern ihren Vorteil im Auge

    Michel de Montaigne

    4.0
  12. Gewalt

    Vernunft ist die sanfte Gewalt, die allem, und selbst der Gewalt, Grenze und Maß setzt.

    Karl Theodor Jaspers

    4.0
  13. Gewalt

    Ich lüge nie, doch niemand kann mich zwingen, die Wahrheit zu sagen.

    Charles de Talleyrand

    4.0
  14. Gewalt

    Der Zorn der Männer entlädt sich in Gewalttätigkeiten. Der Zorn der Frauen entlädt sich in Dummheit

    Henry de Montherlant

    4.0
  15. Gewalt

    Wer den kleinsten Teil seines Geheimnisses hingibt, hat den anderen nicht mehr in der Gewalt.

    Jean Paul

    4.0
  16. Gewalt

    Stimmungen entstehen oft aus Ursachen, über welche der Mensch nur wenig Gewalt hat, aber sie nehmen zu und werden der inneren Gemütsruhe immer verderblicher, wenn man sich in ihnen gehen lässt.

    Wilhelm von Humboldt

    4.0
  17. Gewalt

    Drei sind, die da herrschen auf Erden: die Weisheit, der Schein und die Gewalt.

    Johann Wolfgang von Goethe

    4.0
  18. Gewalt

    Gewaltlosigkeit ist der einzige Weg, auf dem wir ein gewisses Maß an Freiheit zurückgewinnen können, vielleicht auch erst nach Jahren der Geduld.

    Dalai Lama

    4.0
  19. Gewalt

    Auf zweifache Weise wird die Gerechtigkeit verdorben: durch die falsche Klugheit der Weisen und durch die Gewalt dessen, der Macht hat.

    Thomas von Aquin

    4.0
  20. Gewalt

    Gewaltlosigkeit ist die Antwort des Negers auf seine Not. Sie wird vielleicht auch die Antwort auf die verzweifelte Not der Menschheit sein.

    Martin Luther King

    3.9