Wer stets mit Lob geizt, zeigt damit seine eigene Mittelmäßigkeit.
— Marquis de Vauvenargues
49 Sprüche
Wer stets mit Lob geizt, zeigt damit seine eigene Mittelmäßigkeit.
— Marquis de Vauvenargues
Der Armut fehlt einiges, der Habsucht alles.
— Christian Friedrich Wilhelm Jacobs
Nichts ist süßer für den Liebenden, als den Aufenthalt der Geliebten so reizvoll als möglich auszuschmücken. Kein Mann schmückt für sich selbst das Haus; für ein geliebtes Weib aber wird auch der Geizhals zum Verschwende …
— Rupert Johann Hammerling
Bekämpfe den Hass durch Nichthassen, durch Güte den Bösen, gewinne durch deine Opfer den Geizigen und durch deine Wahrheitsliebe den Lügner
— Buddha
Der Armut mangelt es an vielem, dem Geiz an allem.
— Publius Syrus
Die gefährlichsten Krankheiten sind immer noch Hass, Neid und Geiz
— Pearl S. Buck
Es gibt Leute, deren Geist immer Ferien hat.
— Peter Sirius
Das Meer noch niemals größer ward, weil eine Gans das Wasser spart.
— Bernhard Freidank
Geizhälse sind gewöhnlich auf nicht allzu viel stolz.
— Marquis de Vauvenargues
Geld gleicht dem Dünger, der wertlos ist, wenn man ihn nicht ausbreitet
— Francis Bacon
Des Geizigen Zähne sind durch Habgier zusammengefroren.
Der Geizige spricht gewöhnlich nur von seinen Ausgaben, der Verschwender von seinen Einnahmen.
Dreierlei Menschen haben kein Geld: Die Verschwender, die Armen und die Geizigen.
— Peter Altenberg
Der Geizige hat keinen, der Verschwender einen unnützen Genuß von dem Seinen.
— Johann Peter Hebel
Wenn zwei Kleinliche sich paaren, mög' die andern Gott bewahren. Knausern beide im Verein, wird es unerträglich sein.
— Otto Julius Bierbaum
Geiz ist die letzte und tyrannischste unserer Leidenschaften.
— Marquis de Vauvenargues
Immer wenn einer von Ethik spricht, weiß ich, dass er nicht zahlen will.
— Rudolf Virchow
Die Geiz'gen und die Reichen mag man mit dem Meer vergleichen; Wieviel des Wassers geht zum Meer, doch hätt' es Wassers gern noch mehr.
— Bernhard Freidank
Geiz ist ja eines der verlässlichsten Anzeichen tiefen Unglücklichseins
— Franz Kafka
Der Mildtätige gibt sich reich, der Geizige nimmt sich arm.