Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann.
— Leo Tolstoi
350 Sprüche
Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann.
— Leo Tolstoi
Für die Freundschaft von zweien ist die Geduld von einem nötig.
Plötzliche Sanftmut von Frauen ist oft nur eine ungewöhnliche Geduld beim Planen einer wirklich lohnenden Rache.
— Ambrose Bierce
Freunde sind jene seltenen Menschen, die einen fragen, wie es einem geht - und dann auch die Antwort abwarten.
Fehler entstehen durch Hast - deshalb tue niemals etwas in Unruhe.
Freundschaft ist nicht nur miteinander lachen und gemeinsam Blödsinn machen. Freundschaft ist, wenn man nicht nur an sich selber denkt, sondern dem anderen seine Gedanken schenkt, wenn man den anderen versteht, und …
Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist
— Dalai Lama
Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit.
— Bertolt Brecht
Auf dem Weg durchs Leben kann man den Wind nicht immer im Rücken haben.
Leidenschaft, die nicht geduldig ist, kann keine Liebe werden.
— Otto Flake
Wenn du es eilig hast, setze dich.
— Antonius von Padua
Nichts stiftet so viel Schaden wie Zorn und nichts bringt mehr Nutzen als Geduld.
Geduld ist die Kunst, die Ungeduld zu verbergen
— Gotthold Ephraim Lessing
Auf den pünktlichen Menschen lastet ein Fluch: Sie müssen auf die unpünktlichen warten.
— Alexander Roda Roda
Durch Sanftmut wirst du mehr gewinnen als durch Gewalt und Ungestüm.
— Jean de La Fontaine
Das wahre Geheimnis der Geduld ist die Kunst, sich inzwischen mit was anderem zu beschäftigen.
Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ein Erfolg
— Henry Ford
Hoffnung ist wie der Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles.
Gerate niemals überstürzt in Wut - du hast genug Zeit.
— Ralph Waldo Emerson
Die nur ganz langsam gehen, aber immer den rechten Weg verfolgen, können viel weiter kommen als die, welche laufen und auf Abwege geraten.
— René Descartes