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Sprüche und Zitate von Friedrich von Logau

37 Zitate

  1. Sich selbst besiegen ist der schönste Sieg.

  2. Wenn Torheit täte weh, o welch erbärmlich Schrei´n würd’ in der ganzen Welt in allen Häusern sein!

  3. Wer ehrlich hat gelebt und selig ist gestorben, hat einen Himmel hier und einen dort erworben.

  4. Sich selbst bekriegen ist der schwerste Krieg, sich selbst besiegen ist der schönste Sieg.

  5. Gottes Mühlen mahlen langsam, mahlen aber trefflich klein; ob aus Langmut er sich säumet, bringt mit Schärf' er alles ein.

  6. Christus hat durch erstes Kommen uns des Teufels Reich genommen. Kommt er jetzt nicht bald hernieder, kriegt der Teufel alles wieder.

  7. Schlechte Bücher taugen auch guten zu der Gegenprobe: Finst'res macht, dass jedermann desto mehr das Lichte lobe.

  8. Weisst du, was in dieser Welt mir am meisten wohl gefällt? Dass die Zeit sich selbst verzehrt, und die Welt nicht ewig währt.

  9. Wo liebe kommt ins Haus, da zieht die Klugheit aus.

  10. Neiden und beneidet werden ist das meiste tun auf Erden.

  11. Wo der Geldsack daheim ist, ist die Kunst verreiset.

  12. Wer die Freundschaft brechen kann, fing sie nie von Herzen an. Der wird fälschlich Freund genennt, der sich von dem Freunde trennt.

  13. Einem trauen ist genug, keinem trauen ist nicht klug; doch ist's besser, keinem trauen als auf gar zu viele bauen.

  14. Freud und Leid sind Reiseleute, ziehen immer aus und ein; doch will dieses immer länger, jene kürzer bei uns sein.

  15. Mai: Dieser Monat ist ein Kuss, den der Himmel gibt der Erde, dass sie jetzund seine Braut, künftig eine Mutter werde.

  16. Wer Sünde weiß zu scheuen, der darf sie nicht bereuen.

  17. Ein Mühlstein und ein Menschenherz wird stets herumgetrieben; wo beides nichts zu reiben hat, wird beides selbst zerrieben.

  18. Die Mutter trägt im Leibe, das Kind drei Vierteljahr; die Mutter trägt auf Armen das Kind, weil's schwach noch war; die Mutter trägt im Herzen die Kinder immerdar.

  19. Alten Freund für neuen wandeln, heißt für Früchte Blumen handeln.

  20. Wir wissen, was der Krieg verübt, wer weiß, was Friede kann?