gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche und Zitate von Friedrich von Bodelschwingh

21 Zitate

Deutscher Theologe und Pastor (evang.-luth.)

  1. Halbe Narren sind wir alle, ganze Narren sperrt man ein, aber die Dreiviertelnarren machen uns die größte Pein.

  2. Im Verdauen sind zweierlei Gnaden: Die Speise schlucken und sich ihrer entladen. Jenes bedrängt, dieses erfrischt; so wunderbar ist das Leben gemischt

  3. Das ist das Wunder der Heiligen Nacht, dass in die Dunkelheit der Erde die helle Sonne scheint.

  4. Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht.

  5. Jesus Christus hat Kraft für all deine Müdigkeit und Licht für deine dunklen Stunden.

  6. Ein Tröpflein Liebe ist mehr wert als ein ganzer Sack voll Gold.

  7. Da wird es hell in unseren Leben, wo man für das Kleinste danken lernt.

  8. Alle Lichter, die wir anzünden, zeugen von dem Licht, das da erschienen ist in der Dunkelheit

  9. Wer danken gelernt hat, der ist gesund geworden.

  10. Wahres Leben ist Lauschen des Herzens auf die Klänge der Ewigkeit.

  11. Christus steht nicht hinter uns als unsere Vergangenheit, sondern vor uns als unsere Hoffnung.

  12. Es ist unmöglich, dass ein Mensch in die Sonne schaut, ohne dass sein Angesicht hell wird.

  13. Zwei Dinge sind schädlich für jeden, der die Stufen des Glücks will ersteigen; Schweigen, wenn Zeit ist zu reden, und Reden, wenn Zeit ist zu schweigen.

  14. Advent und Weihnachten ist wie ein Schlüsselloch, durch das auf unsrem dunklen Erdenweg ein Schein aus der Heimat fällt.

  15. Niemand empfängt einen Segen nur für sich selbst.

  16. Nachhause kommen, das ist es, was das Kind von Bethlehem uns allen schenken will.

  17. Wir können Orte schaffen helfen, von denen der helle Schein der Hoffnung in die Dunkelheit der Erde fällt.

  18. Die ärgsten Feinde der Hauptsache sind die wichtigen Nebensachen.

  19. Nach Hause kommen, das ist es, was das Kind von Bethlehem allen schenken will, die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde.

  20. Unser Nehmen heißt beten und unser Geben heißt lieben. Beides aber ist nur dem Glauben möglich, der von Gottes Gnade lebt.