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Sprüche und Zitate von Friedrich Nietzsche

169 Zitate

  1. Das gute Aussehen bestimmt nicht wen wir lieben, sondern die Liebe bestimmt wen wir gut aussehend finden

  2. Nicht mangelnde Liebe, sondern mangelnde Freundschaft führt zu unglücklichen Ehen.

  3. Ein sicheres Mittel, die Leute aufzubringen und ihnen böse Gedanken in den Kopf zu setzen, ist, sie lange warten zu lassen

  4. Siehst du einen Riesen, so prüfe den Stand der Sonne und gib Acht, ob es nicht der Schatten eines Zwerges ist

  5. Ziele nach dem Mond. Selbst wenn du ihn verfehlst, wirst du zwischen den Sternen landen.

  6. Zu den Dingen, welche einen Denker in Verzweiflung bringen können, gehört die Erkenntnis, dass das Unlogische für den Menschen nötig ist, und dass aus dem Unlogischen vieles Gutes entsteht.

  7. Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte.

  8. Wer nichts zu schaffen hat, dem macht ein Nichts zu schaffen

  9. Toleranz ist ein Beweis des Misstrauens gegen ein eigenes Ideal.

  10. Wir müssen die Dinge lustiger nehmen, als sie es verdienen - haben wir sie doch lange ernster genommen, als sie es verdienen

  11. Geld ist das Brecheisen der Macht.

  12. Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen ihresgleichen, das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat.

  13. Mutige Leute überredet man dadurch zu einer Handlung, dass man dieselbe gefährlicher darstellt, als sie ist.

  14. Der Gedanke über Selbstmord ist ein starkes Trostmittel: mit ihm kommt man gut über manche böse Nacht hinweg.

  15. Ein Glück bleibt es bei alledem, wenn man in der Einsamkeit mit sich selber fertig werden kann. Aber wie viele sind gebunden und müssen ihr Elend im Verkehr mit Menschen verdoppelt tragen.

  16. Alles fertige wird angestaunt, alles Werdende unterschätzt.

  17. Lernen wir besser uns freuen, so verlernen wir am besten, anderen wehe zu tun.

  18. Es ist weit angenehmer, zu beleidigen und später um Verzeihung zu bitten, als beleidigt zu werden und Verzeihung zu gewähren.

  19. Ein Herz voll Tapferkeit und guter Dinge braucht von Zeit zu Zeit etwas Gefahr, sonst wird ihm die Welt unausstehlich

  20. Dem wird befohlen, der sich nicht selber gehorchen kann