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Sprüche und Zitate von Friedrich Julius Hammer

11 Zitate

  1. Wer nicht glücklich ist, fühlt sich leicht am unglücklichsten beim ersten Erwachen des Frühlings. Wenn die Natur aufzuleben anfängt, möchte es so gern auch das Herz. Kummer und Sorgen drücken dann doppelt schwer.

  2. Zeig' deine Tränen nicht; den Freund betrübest du vergebens nur, und ach, dein Feind – er lacht dazu.

  3. Wer ein Wohltat nicht mit Dankbarkeit vergilt, trübt selbst die Quelle sich, die ihm den Durst gestillt.

  4. Ein Stern, den Gott entzündet, ist jedes Menschen Herz.

  5. Man kann nicht leben, ohne dass die Leute sprechen, nicht Rosen sammeln, ohne dass die Dornen stechen

  6. Sorge, dass zum kleinsten Werke die ganze Kraft gesammelt ist.

  7. Hat dich ein bittres Leid getroffen, so scheue nicht ein doppelt Müh'n; am schönsten pflegen Trost und Hoffen im Schweiß der Arbeit aufzublühn.

  8. Wer an sich glaubt mit starkem Herzen, besieget den Widerstand, und schafft sich Mut aus bittern Schmerzen, zu tun, was er für recht erkannt.

  9. Wer sich der Weisheit rühmet, der prahlt mit einem Licht, das er nicht hat, denn Weisheit, die wahre, rühmt sich nicht.

  10. Der hat noch immer Trost gefunden, der ihn zu suchen war bereit.

  11. Die Selbstbeschränkung ist die Frucht der Selbsterkenntnis, die Form von deines Wesens vertrauterem Verständnis.