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Sprüche und Zitate von Friedrich Georg Jünger

26 Zitate

deutscher Lyriker, Erzähler und Essayist

  1. Die Schilderung der schlechten Charaktere gelingt oft besser als die der guten, weil sie in uns selber schlummern.

  2. Jeder Schritt ist ein Schritt zum Ziel, das gilt auch für die Rückschritte

  3. Wir träumen davon, einen Menschen zu finden, der ganz eins mit uns ist. Weder erfüllt sich der Traum, noch wird er vergebens geträumt; wer ihn nicht träumt, hat von der Liebe nie etwas erfahren.

  4. Nur wenige sind es wert, dass man ihnen widerspricht

  5. In jede Arbeit ist etwas Unbezahlbares eingeschlossen, das eine Befriedigung spendet, die in sich selber ruht.

  6. Wer Zeit hat, der ist schon überlegen.

  7. Die geistige Unterwerfung beginnt mit der Übernahme der Fragestellung

  8. Jeder Mensch hat seine guten Seiten. Man muss nur die schlechten umblättern.

  9. Im Gespräch muss man die Gedanken des Partners unterstützen, ihnen Raum und Luft schaffen. Man sollte sie nicht ersticken, bevor man ihnen widerspricht.

  10. Keine Zeit haben, das ist die ärmlichste Form der Armut.

  11. Warum klagen so viele, dass sie unterschätzt werden? Schlimmer ist doch das Gegenteil.

  12. Nichts tun vermehrt den Frieden der Welt.

  13. Pillen und Pulver haben sich zu einer Art psychischem Konfekt entwickelt.

  14. Auf alle Fälle führt die Hoffnung weiter als die Furcht.

  15. Die Gewohnheit ist eine zweite Schwerkraft

  16. Wer nur denkt, was er weiß, der denkt noch gar nicht.

  17. Ein gutes Gespräch ist ein Kompromiss zwischen Reden und Zuhören

  18. Die Sklaverei lässt sich bedeutend steigern, indem man ihr den Anschein der Freiheit gewährt

  19. Man muss den Punkt kennen, bis zu dem man zurückweichen kann.

  20. Die Tatsache, dass der Schmerz unsere Werte nicht anerkennt, wird in ruhigen Zeiten leicht überdeckt.