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Sprüche und Zitate von Franz Kafka

36 Zitate

  1. Ein erstes Zeichen beginnender Erkenntnis ist der Wunsch zu sterben. Dieses Leben scheint unerträglich, ein anderes unerreichbar

  2. Das Buch ist die Axt für das gefrorene Meer in uns.

  3. Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis. Vielleicht ist keines da

  4. Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und Antworten sind im Hund enthalten.

  5. Das entschieden Charakteristische dieser Welt ist ihre Vergänglichkeit.

  6. Menschen werden schlecht und schuldig, weil sie reden und handeln, ohne die Folge ihrer Worte und Taten vorauszusehen.

  7. Die verbitterten Gesichtszüge eines Mannes sind oft nur die festgefrorene Verwirrung eines Knaben.

  8. Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Straße.

  9. Du kannst dich zurückhalten von den Leiden der Welt, das ist dir freigestellt und entspricht deiner Natur, aber vielleicht ist gerade dieses Zurückhalten das einzige Leid, das du vermeiden könntest.

  10. Heiraten, eine Familie gründen, alle Kinder, welche kommen, hinnehmen, in dieser unseren Welt erhalten und gar noch ein wenig führen, ist meiner Meinung nach das äusserste, das einem Menschen überhaupt gelingen kan …

  11. Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man.

  12. Alles Reden ist sinnlos, wenn das Vertrauen fehlt

  13. Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg, das was wir Weg nennen ist Zögern.

  14. Jeder lebt hinter einem Gitter, das er mit sich herumträgt.

  15. Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.

  16. Die Träumenden und die Wünschenden halten den feineren Stoff des Lebens in den Händen.

  17. Der entscheidende Augenblick der menschlichen Entwicklung ist immerwährend.

  18. Die Kunst hat das Handwerk nötiger als das Handwerk die Kunst.

  19. Das Glück, das dir am meisten schmeichelt, betrügt dich am ehesten.

  20. Auch ist das vielleicht nicht eigentlich Liebe, wenn ich sage, dass du mir das Liebste bist; Liebe ist, dass du mir das Messer bist, mit dem ich in mir wühle.