Unsere Hochschulen sind Volksküchen, in welchen die meisten durch die Lebensnot ohne Hunger zum Essen gezwungen werden.
— August Pauly
27 Sprüche
Unsere Hochschulen sind Volksküchen, in welchen die meisten durch die Lebensnot ohne Hunger zum Essen gezwungen werden.
— August Pauly
Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte, aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich.
— Ludwig Börne
Die Änderung der eigenen Misere von anderen zu verlangen, ist einfach und unwirksam.
— Else Pannek
Die meisten Menschen machen das Glück zur Bedingung. Aber das Glück findet sich nur ein, wenn man keine Bedingungen stellt.
— Arthur Rubinstein
Wenn ich auf meine Kunden gehört hätte, hätte ich ihnen ein schnelleres Pferd gegeben.
— Henry Ford
Sind sich die Werktätigen als Schmiere im Achslager der globalen Märkte erst einmal ihrer wirklichen Macht bewusst, können sie ihre Forderungshebel völlig neu ansetzen.
— Christa Schyboll
Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muss man sie gut bezahlen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Es ist eine Forderung der Natur, dass der Mensch mitunter betäubt werde, ohne zu schlafen. Daher der Genuß im Tabakrauchen, Branntweintrinken, Opiaten.
— Johann Wolfgang von Goethe
Das Irritierende an der Liebe ist, dass es sich um ein Verbrechen handelt, das einen Komplizen erfordert.
— Charles Baudelaire
Bücher sind die treusten Tröster, Bücher sind bessere Freunde als Menschen, denn sie reden nur, wenn wir wollen und schweigen, wenn wir anderes vorhaben. Sie geben immer und fordern nie.
— Karl Friedr. Hieronymus Freiherr v. Münchhausen
Der Preis ist der Wert plus eines angemessenen Aufschlages für den durch die Forderung aufgetretenen Gewissensverschleiß
— Ambrose Bierce
Ergebung in sein Schicksal ist die erste Forderung der Natur an den Menschen.
— Friedrich Maximilian von Klinger
Jeder Mensch hat ein Gewissen. Es mahnt ihn, er soll nichts fürchten und soll nichts versäumen, was das Herz von ihm fordert.
— Bettina von Arnim
Der menschliche Geist kehrt, wenn er von einer neuen Idee gefordert wurde, nie zu seiner Ausgangsposition zurück.
— Oliver Wendell Holmes
Unser Leben ist viel schwerer als das unserer Vorfahren, weil wir uns so viele Dinge anschaffen müssen, die uns das Leben erleichtern.
— Julius Caesar
Ein Grundirrtum der Eltern ist, dass sie die Kinder als ihr Eigentum, ihre Leib- und Seeleneigenen betrachten, von denen und an denen zu zehren ihr Recht ist.
— Hedwig Dohm
Die Kunst duldet keine Vorbehalte, sondern fordert und ist ein einziges großes, freudig-schmerzliches und immer bedingungsloses Opfer.
— Anton Wildgans
Diejenigen, die immer nur das Mögliche fordern, erreichen gar nichts. Diejenigen, die aber das Unmögliche fordern, erreichen wenigstens das Mögliche
— Michail Bakunin
Jede große Zeit erfasst den ganzen Menschen.
— Christian Matthias Theodor Mommsen
Nie und nirgendwo gab es Ordnung und Freiheit, und niemals hörte die Welt auf, nach beiden zu verlangen
— Alfred de Vigny