Im Februar Schnee und Eis macht den Sommer heiß.
Kurze Februar Sprüche
43 Sprüche
Warmer Oktober bringt fürwahr, uns sehr kalten Februar.
Ist's an Lichtmess hell und rein, wird's ein langer Winter sein. (02. Feb.)
Rauher Nord im Februar deutet auf ein gutes Jahr.
Bringt Dorothee recht viel Schnee, bringt der Sommer guten Klee. (06. Feb.)
St. Blasius und Urban ohne Regen folgt ein guter Erntesegen. (03. Feb.)
An Romanus und Lupizinius die Sonne scheinen muss. (28. Feb.)
Scheint zu Lichtmess die Sonne heiß, gibt's noch sehr viel Schnee und Eis. (02. Feb.)
Nach dem Dorotheentag, kein Schnee mehr gerne kommen mag. (06. Feb.)
Wie es um Katharina, trüb oder rein, so wird auch der nächste Februar sein. (25. Nov.)
Ist St. Peter kalt, hat der Winter noch lange Halt. (22. Feb.)
Eile ist die Mutter der Unvollkommenheit.
Tummeln die Krähen sich noch, bleibt lang des Winters Joch.
Weiße Lichtmess - grüne Ostern. (02. Feb.)
Tritt Mattheis stürmisch ein, wird's an Ostern Winter sein. (24. Feb.)
Hat Matheis seine Hack' verloren, wird erst St. Joseph das Eis durchbohren. (24. Feb.)
St. Matheis wirft einen großen Stein ins Eis. (24. Feb.)
Wenn sich St. Walburgis zeigt, der Birnensaft nach oben steigt. (25. Feb.)
Alexander und Leander bringen Märzluft miteinander. (26. Feb.)
War der Romanus hell und klar, bedeutet das ein gutes Jahr. (28. Feb.)
Am Agathentag rieselt's Wasser den Berg hinab. (05. Feb.)
St. Blasius ist auf Trab und stößt dem Winter die Hörner ab. (03. Feb.)
Lichtmess im Schnee - Palmsonntag im Klee.
Viel Regen im Februar - viel Sonne das ganze Jahr.
Singt die Lerch im Hornung hell, geht es dem Bauern um das Fell.
An Lichtmess fängt der Bauersmann neu mit des Jahres Arbeit an. (02. Feb.)
St. Lazarus nackt und bar, macht einen linden Februar. (17. Dez.)
Taut es vor und auf Mattheis, geht kein Fuchs mehr übers Eis. (24. Feb.)
St. Agatha die Gottesbraut, macht, dass Schnee und Eis gern taut. (05. Feb.)
St. Mattheis bricht's Eis, hat er keins, so macht er eins. (24. Feb.)
Wenn Petri die Bäche sind offen, wird auch kein Eis mehr auf ihnen getroffen. (22. Feb.)
Ist an Petrus das Wetter schön, dann kann man bald Kohl und Erbsen sä'n. (22. Feb.)
Hat's in der Petersnacht gefroren, lässt uns der Frost dann ungeschoren. (22. Feb.)
Friert's um Simeon ganz plötzlich, bleibt der Frost nicht lang gesetzlich. (18. Feb.)
Der Simon zeigt mit seinem Tage, der Frost ist nicht mehr lange Plage. (18. Feb.)
Hat's zu St. Valentin gefroren, ist das Wetter lang verloren. (14. Feb.)
Regnet es an St. Valentin, ist die halbe Ernte hin. (14. Feb.)
Kalter Valentin - früher Lenzbeginn. (14. Jan.)
St. Valentin friert's Rad mitsamt der Mühle ein. (14. Feb.)
St. Eulalia im Sonnenschein, bringt viel Apfel und Apfelwein. (12. Feb.)
Ist's an Apollonia feucht, der Winter sehr spät entweicht. (09. Feb.)
Kommt die Jungfrau Apollonia, sind auch bald die Lerchen wieder da. (09. Feb.)
Die Heilige Dorothee watet gerne durch den Schnee. (06. Feb.)