Es gibt kein Omelett, ohne Eier zu zerbrechen.
— Maximilian de Robespierre
389 Sprüche
Es gibt kein Omelett, ohne Eier zu zerbrechen.
— Maximilian de Robespierre
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet, das letzte Tier getötet ist, erst dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!
Ein voller Bauch diskutiert leicht über das Fasten.
— Hieronymus
Fürchte dich weniger, hoffe mehr, iss weniger, kaue mehr, jammere weniger, atme mehr, rede weniger, liebe mehr, und alle guten Dinge werden dein sein.
Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer
— Sokrates
Man soll Gott erst für das Brot danken, ehe man um den Kuchen bittet.
Man soll Fische nicht mit Erdbeeren und Schlagsahne ködern, bloß weil man selbst gern Erdbeeren mit Schlagsahne ißt.
— Andrew Carnegie
Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte.
— Max Liebermann
Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern die Lehrer. ....aber nur ein kleines zahnloses Lächeln, und wir sind glücklich.
— Sokrates
So geht es mit Tabak und Rum: erst bist du froh, dann fällst du um.
— Wilhelm Busch
Du kannst nicht die eine Hälfte eines Huhnes zum Kochen und die andere zum Eierlegen nehmen
Im Verdauen sind zweierlei Gnaden: Die Speise schlucken und sich ihrer entladen. Jenes bedrängt, dieses erfrischt; so wunderbar ist das Leben gemischt
— Friedrich von Bodelschwingh
Der Mann, den kein Hunger plagt, sagt über die Kokosnuss, sie habe eine harte Schale.
Wer Honig essen will, muß Bienenstiche vertragen können
Wer trinkt ohne Durst, wer isst ohne Hunger, der stirbt um so junger
— Martin Luther
Wenn du auch zehntausend Felder hast, kannst du nur ein Maß Reis am Tage essen; wenn auch dein Haus tausend Zimmer enthält, kannst du nur acht Fuß Raum brauchen bei Nacht.
Es gibt drei Dinge, die eine Frau aus dem Nichts hervorzaubern kann: einen Hut, einen Salat und einen Ehekrach
— Mark Twain
Hab' unterm Kopf ein weiches Kissen, habe Kleidung und das täglich Brot, sei über vierzig Jahre im Himmel, bevor der Teufel merkt: Du bist schon tot.
Man muß schon sehr lange mit geöffnetem Mund auf einem Stuhl sitzen, bis einem gebratene Enten hineinfliegen.
Wenn die Gäste das Haus verlassen haben, bleiben zurück: leere Teller, Brotsamen und Kritik.
— Martin Kessel