Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit
— Friedrich von Schiller
208 Sprüche
Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit
— Friedrich von Schiller
Nichts ist entspannender, als das anzunehmen, was kommt
— Dalai Lama
Gönne dir einen Augenblick der Ruhe und du begreifst, wie närrisch du herumgehastet bist.
— Laotse
Die Natur ist ein sehr gutes Beruhigungsmittel.
— Anton Tschechow
Freunde sind Gärten, in denen man sich ausruhen kann.
— Antoine de Saint-Exupéry
Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ein Erfolg
— Henry Ford
Geh deinen Weg ruhig inmitten von Lärm und Hast und wisse, welchen Frieden die Stille schenken mag.
Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.
Es gibt für den Menschen keine geräuschlosere und ungestörtere Zufluchtsstätte als seine eigenen Seele. Halte recht oft solche stille Einkehr und erneuere so dich selbst.
— Mark Aurel
Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.
Es gehört zum Begriff des Spazierengehens, dass man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet.
— Wilhelm von Humboldt
Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.
— Arthur Schopenhauer
Die Natur hat das Gesäß für die Ruhe geschaffen, da die Tiere ja stehen können, ohne müde zu werden, der Mensch jedoch seiner Sitzfläche bedarf.
— Aristoteles
Für keinen ist es zu früh oder spät, für die Gesundheit der Seele zu sorgen.
— Epikur
Halte ein, wenn es Zeit ist, innezuhalten
Ruhe zieht das Leben an, Unruhe verscheucht es
— Gottfried Keller
Von einem, der spazieren geht, kann man niemals behaupten, er mache einen Umweg.
— Arthur Schopenhauer
Die größte Offenbarung ist die Stille.
— Laotse
Still liegen und wenig denken ist das wohlfeilste Arzneimittel für alle Krankheiten der Seele und wird, bei gutem Willen, von Stunde zu Stunde seines Gebrauchs angenehmer
— Friedrich Nietzsche
Wahre Ruhe ist nicht Mangel an Bewegung. Sie ist Gleichgewicht der Bewegung.
— Ernst von Feuchtersleben