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Sprüche über Ende

58 Sprüche

  1. Ende

    Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende - und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.

    Mark Twain

    4.3
  2. Ende

    Freigiebig geschenkte Liebe kennt keinen Anfang und kein Ende

    4.3
  3. Ende

    Das Ende einer Liebe erhöht die Sehschärfe.

    Arthur Schnitzler

    4.1
  4. Ende

    Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, wird am Ende recht behalten

    Winston Churchill

    4.1
  5. Ende

    Das Ende der Leidenschaft ist der Anfang der Reue.

    4.0
  6. Ende

    Niemand ist vor seinem Ende glücklich zu preisen.

    Solon

    4.0
  7. Ende

    Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen.

    Platon

    4.0
  8. Ende

    Beginn und Ende der Liebe künden sich an in der Verlegenheit, mit dem anderen allein zu sein.

    Jean de la Bruyère

    4.0
  9. Ende

    Am Anfang widersteht eine Frau dem Ansturm des Mannes, und am Ende verhindert sie seinen Rückzug

    Oscar Wilde

    4.0
  10. Ende

    Der Tag geht zu Ende Überdenke noch einmal, was er dir an Sorgen gebracht hat. Ein Paar davon behalte, die anderen wirf weg.

    4.0
  11. Ende

    Wie wenig ist am Ende der Lebensbahn daran gelegen, was wir erlebten, und wie unendlich viel, was wir daraus machten.

    Wilhelm von Humboldt

    4.0
  12. Ende

    Die Ewigkeit gleicht einem Rad, das weder Anfang noch Ende hat.

    Hildegard von Bingen

    4.0
  13. Ende

    Wer sich im Leben allzuoft bückt, kann am Ende überhaupt nicht mehr gerade stehen

    3.9
  14. Ende

    Am Ende feuchter, fauler März ist des Landwirts großer Schmerz

    3.9
  15. Ende

    Glück ist nur ein Teil der Gleichung. Am Ende sind wir die Summe unserer Entscheidungen

    Sören Kierkegaard

    3.9
  16. Ende

    Kein Feiertag, der kein Ende hat.

    3.9
  17. Ende

    Ende gut, alles gut

    3.9
  18. Ende

    Genuss ist der Beginn und das Ende eines gesegneten Lebens.

    Epikur

    3.9
  19. Ende

    Wo ein Anfang ist, muss auch ein Ende sein.

    3.9
  20. Ende

    Wunderbare Verwandlung. Die starken, tätigen Hände sind dir gebunden. Ohnmächtig, einsam siehst du das Ende deiner Tat. Doch atmest du auf und legst das Rechte still und getrost in stärkere Hand und gibst dich zuf …

    Dietrich Bonhoeffer

    3.9