gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche und Zitate von Eckhart von Hochheim

24 Zitate

Bekannt als Meister Eckhart, bedeutender spätmittelalterlicher Theologe und Philosoph, gehörte dem Orden der Dominikaner an.

  1. Willst du getröstet werden, so vergiss derer, denen es besser geht, und denke immer an die, denen es schlimmer ist.

  2. Gott ist immer in uns, nur wir sind selten zu Hause.

  3. Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gegenüber steht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.

  4. Alle Unordnung des inneren und des äußeren Menschen wird geordnet in der Gelassenheit, in der man sich läßt und Gott überläßt.

  5. Es weiß ein Esel immer einen anderen zu schätzen

  6. Wo die Zeit nie hinkam, wo hinein nie ein Bild leuchtete, in dem Innigsten und Höchsten der Seele schafft Gott seine Welt.

  7. Möchte man alles wissen, könnte man auch versuchen, den Wind zu fangen.

  8. Wäre das Wort „Danke“ das einzige Gebet, das Du je sprichst, so würde es genügen.

  9. Was der Mensch mit großer Arbeit erstreiten muss, das wird ihm eine Herzensfreude.

  10. Ein Engel ist nichts anderes als die Idee Gottes.

  11. Und plötzlich weißt du, es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen

  12. Wir feiern Weihnachten, auf dass diese Geburt auch in uns Menschen geschieht. Wenn sie aber nicht in mir geschieht, was hilft sie mir dann? Gerade, dass sie auch in mir geschehe, darin liegt alles.

  13. Im Stein wird die Bewegung nicht früher geendet, bis er auf dem Boden liegt. Ebenso tun alle Geschöpfe: Sie suchen ihre natürliche Statt.

  14. Alle Dinge müssen; der Mensch allein ist das Wesen, welches will.

  15. Hast du dich selbst lieb, so hast du alle Menschen lieb wie dich selbst. Solange du einen einzigen Menschen weniger lieb hast als dich selbst, so hast du dich selbst nie wahrhaft lieb gewonnen.

  16. Die wichtigste Stunde in unserem Leben ist immer der gegenwärtige Augenblick; der bedeutsamste Mensch ist immer der, der uns gerade gegenübersteht; das notwendigste Werk in unsere Leben ist stets die Liebe.

  17. Das Leid ist das schnellste Pferd zur Vollkommenheit.

  18. Wir hören viel, aber wir hören erst eigentlich, wenn wir die wirren Stimmen haben sterben lassen, und nur noch eine spricht. Wir sehen viel, doch wir sehen erst eigentlich, wenn wir die wirren Lichter alle ausgeblasen …

  19. Gott ist in uns daheim - wir sind in der Fremde.

  20. Gott ist weder gut noch vollkommen; wenn ich Gott gut nenne, so sage ich etwas ebenso Verkehrtes, als wenn ich das Weiße schwarz nennen würde.