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Sprüche und Zitate von David Herbert Lawrence

20 Zitate

  1. Wir leben in einer allzu bewussten Zeit. Wir wissen so viel, aber wir fühlen so wenig

  2. Kunst ist die Technik der Gefühlsmanipulierung im Verhältnis zur Wirklichkeit.

  3. Wer aber nun sein Leben vollkommen haben möchte, muss sich vor wirklicher Liebe und vor wirklichem Hass hüten. Mehr als ein allgemeines Wohlwollen darf er sich nicht erhoffen.

  4. Anderen eine Grube zu graben, ist anstrengend, doch es zahlt sich fast immer aus.

  5. Solange noch ein wenig gelacht wird, sind die Dinge in Ordnung. Sobald dieser höllische Ernst wie eine ölige See aufkommt, ist alles verloren.

  6. Männer, die zur Schmetterlingsjagd tendieren, haben meist schlechte Erfahrungen mit Frauen hinter sich.

  7. Der Mensch ist dazu bestimmt, den Sturz seiner Götter zu überleben.

  8. Jeder führt ein Doppelleben. In Taten und Gedanken. Beide Leben sind wahr. Nur den Tagebüchern darf man nicht glauben.

  9. Moral ist der instinktive Widerwille einer Mehrheit

  10. Noch nie habe ich ein wildes Tier gesehen, das Mitleid mit sich selbst hatte.

  11. Liebe ist kein Ziel; sie ist nur ein Reisen.

  12. Es sollte schön sein, alt zu werden, voll des Friedens, der aus Erfahrung stammt, und voll der Falten reifer Erfüllung.

  13. Eine Insel ist nicht mehr wert als das Festland, wenn sie zu groß ist.

  14. Das heiterste Ding in der Natur, eine Blume, hat doch seine Wurzeln in der Erde und im Schmutz.

  15. Zwinge andere Leute nicht in deine Vorstellungen.

  16. Man erwirbt sich eine Menge Ruhm – was immer das sein mag –, wenn man in der richtigen Weise über sich reden lässt.

  17. Geld ist eine Art Instinkt. Geld machen ist eine Art Naturveranlagung im Menschen.

  18. Hass ist etwas Wachsendes – wie alles andere auch. Er ist die unausbleibliche Folge, wenn man das Leben in Ideen zwängt, wenn man den innersten Instinkten Zwang auferlegt.

  19. Den Kopf in den Rachen des Löwen zu stecken, ist auch nicht gefährlicher, als ihn von einer Frau streicheln zu lassen.

  20. Alles, worauf es ankommt, ist, eins zu sein mit ihm; ein Geschöpf zu sein in seinem Haus, im Haus des Lebens.