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Sprüche und Zitate von Christa Schyboll

46 Zitate

  1. Wenn schon die Gedanken häufig entfesselt sind, tut man gut daran, wenigstens seine Zunge im Zaum zu halten.

  2. Ernüchternde Gedanken sind in manchen Fällen vergleichbar mit Drogenentzug.

  3. Erreicht die Wellenfront der politischen Machbarkeit den Rand des absoluten Steueraufkommens, werden die neuen Subventionen unter anderen Begriffen und mit anderen Argumenten neu auf die Tagesordnung gesetzt.

  4. Geht der Chef mit einem auffallenden Mangel an Mimik durch die Flure, braucht man keine psychologische Hochbegabung um schnell zu ahnen, dass man sich am besten unsichtbar macht.

  5. In den Stunden des nackten Entsetzens tropfen die Sekunden wie langsam fließender Honig in die Gegenwart

  6. Die Anziehung der klugen Frau bedingt den klugen Mann, der diese Klugheit zu schätzen und zu genießen weiß.

  7. Offenheit ist ein Luxus der Freiheit, den sich nur derjenige leisten kann, d er genug Stärke nicht nur für die Folgen hat, sondern auch für den eventuellen Missbrauch.

  8. Wollen dich die Pechsträhnen nicht verlassen, dann dreh den Spieß um und verlass selbst die Pechsträhnen.

  9. Die Grenzen des Wissens zu erweitern bedarf völlig anderer intellektueller Voraussetzungen als die Grenzen des Unwissens zu erweitern

  10. Wem Recht schaffende Bosheit aus den Augen strahlt, qualifiziert sich für bestimmte Jobs sicherer als jemand, der lediglich mit offenem Blick naiv dreinschaut.

  11. Wahrheit unterliegt keinem Verfallsdatum!

  12. Da Disharmonie jeden Ort dieser Erde erreicht, sollte man seinen eigenen Schutzraum mit harmonischen Gedanken und Gefühlen bewehren

  13. Betreibt man seine dunklen Geschäfte so gründlich, dass man mit seinem eigenen Schatten verschmilzt, sollte man das Licht der Öffentlichkeit möglichst meiden

  14. Tritt jemand endlich mal aus seinem eigenen Kopf heraus und steht wie plötzlich neben sich, ist das Verwundern über die eigene Person nicht selten ein Schock.

  15. Sprechen Männer in so scharfem Ton mit ihren Frauen, dass man sich mit ihren Worten rasieren könnte, ist anzuraten, das Gespräch mit After-Shave-Atmosphäre ein wenig zu glätten, bevor sich die Frauen ihrer eigenen Wa …

  16. Haben Frauen erstmal wirklich gründlich ihren inneren männlichen Anteil entwickelt, hinkt das Original oft nur noch schlapp hinterher.

  17. Sind sich die Werktätigen als Schmiere im Achslager der globalen Märkte erst einmal ihrer wirklichen Macht bewusst, können sie ihre Forderungshebel völlig neu ansetzen.

  18. Manche Männer starren Frauen ähnlich fasziniert an wie den Zünder eines Blindgängers vor seiner Entschärfung.

  19. Wer seinem Chef nicht vertrauen kann, obschon er keine andere Wahl hat und diese dann nutzt, zeigt Vertrauen ins Misstrauen und stellt damit eine besondere Art von Vorstandsbefähigung für spätere Zeiten unter Beweis. …

  20. Wer mit einer kreativen Arbeit beauftragt ist und seine Phantasie lediglich auf Pigmentpünktchen erweitern kann, sollte sich um einen neuen Job in der Buchhaltung bewerben.