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Sprüche und Zitate von Buddha

17 Zitate

Bezeichnung für den historischen Buddha, Siddhartha Gautama, wurde mit seiner Lehre zum Stifter einer Weltreligion

  1. Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken machen wir die Welt

  2. Das was du heute denkst, wirst du morgen sein.

  3. Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist aufzuwachen. Diese Zeit ist jetzt.

  4. Jeder von uns ist ein Gott. Jeder von uns ist allwissend. Wir müssen lediglich unser Bewusstsein öffnen, um unserer eigenen Weisheit zu lauschen.

  5. Die Zeit ist ein großer Lehrer. Das Unglück: Sie tötet ihre Schüler.

  6. Der Mensch ist kein Baum. Wenn er am falschen Platz steht, sollte er sich einen anderen suchen.

  7. Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von neuem beginnen

  8. Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemüht euch, unablässig achtsam zu sein.

  9. Von der Art des Denkens hängt alles ab. Vom Denken geht alles aus, wird alles gelenkt und geschaffen. Wer schlecht redet oder handelt, dem folgt Leid wie das Rad den Hufen des Zugtieres.

  10. Du bist nicht auf der Erde, um unglücklich zu werden. Doch Glück ist allein der innere Friede. Lern ihn finden. Du kannst es. Überwinde dich selbst und Du wirst die Welt überwinden.

  11. Bekämpfe den Hass durch Nichthassen, durch Güte den Bösen, gewinne durch deine Opfer den Geizigen und durch deine Wahrheitsliebe den Lügner

  12. Gehe ganz in deinen Handlungen auf, und denke, es wäre deine letzte Tat

  13. Nicht ausserhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts.

  14. Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft.

  15. Verschließe nicht deine Augen vor dem Leiden und lasse dein Bewusstsein nicht für seine Existenz abstumpfen

  16. Es gibt eine Vollkommenheit tief inmitten alles Unzulänglichen. Es gibt eine Stille, tief inmitten aller Ratlosigkeit. Es gibt ein Ziel, tief inmitten aller weltlichen Sorgen und Nöte.

  17. Unser ganzes Dasein ist flüchtig wie Wolken im Herbst; Geburt und Tod der Wesen erscheinen wie Bewegung im Tanz. Ein Leben gleicht dem Blitz am Himmel, es rauscht vorbei wie ein Sturzbach den Berg hinab.