Wer Großes versucht, ist bewundernswert, auch wenn er fällt.
— Seneca
283 Sprüche
Wer Großes versucht, ist bewundernswert, auch wenn er fällt.
— Seneca
Den edlen Menschen kränkt sein Unvermögen; ihn kränkt nicht, daß man ihn nicht anerkennt.
— Konfuzius
Die Schönheit im Herzen eines Menschen ist erhabener als diejenige, die man mit den Augen sehen kann.
— Khalil Gibran
Blumen sind das Lächeln der Erde.
— Ralph Waldo Emerson
Wer stets mit Lob geizt, zeigt damit seine eigene Mittelmäßigkeit.
— Marquis de Vauvenargues
Man kann sich vor anderen Menschen verbeugen und dabei größer werden.
Ein bißchen Freundschaft ist mir mehr wert als die Bewunderung der ganzen Welt.
— Otto von Bismarck
Alles fertige wird angestaunt, alles Werdende unterschätzt.
— Friedrich Nietzsche
Es gibt Mädchen, die sind nicht artig, dafür aber großartig
Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.
— Christian Friedrich Hebbel
Staunen, das ist der Same des Wissens.
— Francis Bacon
Ruhm muss erworben werden, die Ehre hingegen braucht nur nicht verloren zu werden
— Arthur Schopenhauer
Die kluge Frau freut sich, wenn man sie für schön hält. Die schöne Frau freut sich , wenn man sie für klug hält.
— Selma Lagerlöf
Schmeicheleien kommen aus den Zähnen - wahre Wertschätzung kommt aus dem Herzen.
— Andrew Carnegie
Es ist viel einfacher, Kritik zu üben, als etwas anzuerkennen
— Benjamin Disraeli
Die Leute sind wirklich erstaunlich : Sie erwarten einfach, dass man sich für sie interessiert.
— Jules Renard
Es ist besser, verdiente Ehrungen nicht zu erhalten, als erhaltene Ehrungen nicht zu verdienen.
— Mark Twain
Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.
— Mark Twain
Oh, beneidenswerte Kannibalen! Ihr könnt eure Feinde auffressen und dann auch noch auskotzen!
— Jean-Jacques Rousseau
Ehrungen, das ist, wenn die Gerechtigkeit ihren guten Tag hat.
— Konrad Adenauer
Nur wenige sind es wert, dass man ihnen widerspricht
— Friedrich Georg Jünger
Es ist schön, unter angesehenen Männern hervorzustechen.
— Seneca
Die Illusion, die uns verherrlicht ist uns lieber als zehntausend Wahrheiten.
— Alexander Puschkin
Der Frühling ist eine echte Auferstehung, ein Stück Unsterblichkeit.
— Henry David Thoreau
Mensch: ein Lebewesen, so angetan von Illusionen über sich, dass es völlig vergißt, was es eigentlich sein sollte.
— Ambrose Bierce
Glanz und Ehren mit Hochmut gepaart, ziehen sich selbst ins Verderben.
— Laotse
Für ein gutes Kompliment verkaufe ich weite Teile meiner Verwandtschaft.
— George Bernard Shaw
Der Sieger hat viele Freunde, der Besiegte hat gute Freunde.
Je größer aber ein Mensch ist, desto mehr neigt er dazu, vor einer Blume niederzuknien.
— Gilbert Keith Chesterton
Ein Augenblick des Glückes wiegt Jahrtausende des Nachruhms auf.
— Friedrich der Große
Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos
— Sigmund Freud
Ruhm ist ein Gift, das der Mensch nur in kleinen Dosen verträgt
— Honoré de Balzac
Lass mit den Augen auch dein Herz die Natur betrachten. Du siehst alles ganz anders. Schöner, bezaubernder, berauschend
In tausend Blumen steht die Liebesschrift geprägt, wie ist die Erde schön, wenn sie den Himmel trägt!
— Friedrich Rückert
Die Welt ist so schön und wert, dass man um sie kämpft.
— Ernest Miller Hemingway
Krieg erscheint denen schön, die ihn nicht erfahren haben.
— Erasmus von Rotterdam
Ein großer Geist fühlt sich im Dunkeln wohl. Das Weib ist da, gesehen zu werden.
— Frank Wedekind
Was soll mir das Lob von Menschen, welche nicht tadeln können?
— Annette von Droste-Hülshoff
Wieviel Schönheit empfängt das Herz durch die Augen!
— Leonardo da Vinci
Orientiere dich an den Sternen, aber freue dich über die Blume am Wegesrand.
— Voltaire
Das Schöne, das sterblich ist, vergeht, aber nicht das Kunstwerk.
— Leonardo da Vinci
Heiratest du ein schönes Weib, so hast du es nicht allein; und wenn ein häßliches, so macht es dir Pein.
— Antisthenes
Die Anziehung der klugen Frau bedingt den klugen Mann, der diese Klugheit zu schätzen und zu genießen weiß.
— Christa Schyboll
Ich sehe überall mehr Streben nach Besitz, der imponiert, als nach Besitz, der unabhängig macht.
— Otto Weiss
Wenn du deine Pflicht tust, muss es dir gleichgültig sein, ob dich die Menschen schmähen oder preisen
— Mark Aurel
Die großen Tugenden machen einen Menschen bewundernswert, die kleinen Fehler machen ihn liebenswert.
— Pearl S. Buck
Den Helfer such dir, den du mehr bewunderst, wenn du ihn siehst, als wenn du ihn hörst.
— Seneca
Wer sich seinen Glanz von außen holt, bei dem ist's gewöhnlich inwendig dunkel
— August von Kotzebue
Männer können analysiert, Frauen nur angebetet werden.
— Oscar Wilde
Alles, was uns imponieren soll, muß Charakter haben
— Johann Wolfgang von Goethe
Wie muss Adam das Gefühl ausgekostet haben, Dinge zu sagen, die vor ihm noch keiner gesagt hat!
— Mark Twain
Der Prunk der Begräbnisse dient mehr der Eitelkeit der Lebenden als der Ehrung der Toten.
— François de la Rochefoucauld
Das Staunen ist eine Sehnsucht nach Wissen
— Matthias Claudius
Das Glück, das dir am meisten schmeichelt, betrügt dich am ehesten.
— Franz Kafka
Du bist wie eine Rose, so schön und stachelig - drum halt ich dich nur lose, doch das für ewiglich.
Ich liebe Männer mit Zukunft und Frauen mit Vergangenheit.
— Oscar Wilde
Der Beginn aller Wissenschaften ist das Erstaunen, dass die Dinge sind, wie sie sind
— Aristoteles
Man soll den Arzt nicht vor der Rechnung loben.
— Jean-Paul Sartre
Die Welt vergöttert die Jugend, aber regieren lässt sie sich von den Alten.
— Henry de Montherlant
Süss ist der Honig, aber noch süsser ist ein kleines Kind.
Nachahmung ist die höchste Form der Schmeichelei.
— Charles Caleb Colton
Verehrung ist Liebe zu jemandem, den wir bewundern
— Baruch de Spinoza
Von Ruhm und Ehre wird das Herz durchaus nicht satt.
— Friedrich Rückert
Wer das Geld liebt, wird nicht satt, wer den Ruhm sucht, wird nicht gesättigt.
— Bernhard von Clairvaux
Das ist der wahre Himmel! Wenn es jemals in einem Himmel geht, dann muss es ein Himmel sein, in dem es Musik gibt.
— John Knittel
Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel.
— Mark Twain
Neid ist die ehrlichste Art der Schmeichelei.
— William Wilkie Collins
Seines Fleisses darf sich jeder rühmen.
Liebe ist freiwillige Gabe, Schmeichelei, Huldigung.
— Johann Wolfgang von Goethe
Hüte dich vor dem Imposanten! Aus der Länge des Stiels kann man nicht auf die Schönheit der Blüte schließen.
— Peter Altenberg
Die Ehre ist ein Rechenspiel, bald gilt man nichts, bald gilt man viel.
— Abraham a Sancta Clara
Der Fortgang der wissenschaftlichen Entwicklung ist im Endeffekt eine ständige Flucht vor dem Staunen.
— Albert Einstein
Von dem Ruhm der berühmtesten Menschen gehört immer etwas der Blödsinnigkeit der Bewunderer zu
— Georg Christoph Lichtenberg
Ein Dummkopf findet immer einen, der noch dümmer ist, der ihn bewundert.
— Otto von Leixner
Auf unserer Erdenwelt hängt oft alles von den Äußerlichkeiten ab, mit denen man sich in Szene setzt.
— Alfred de Musset
Fordre kein lautes Anerkennen! Könne was, und man wird dich kennen.
— Paul Johann Ludwig von Heyse
Am schönsten sind die Frauen so, wie Gott sie erschaffen hat - die Schneider können sie nur verderben.
— Paul Gauguin
Keine Frau ist so attraktiv, dass sie nicht durch Kerzenlicht und Abendkleid noch gewinnen würde.
— William Somerset Maugham
Wie viele Lichter verdanken bloß Ihrem Leuchter, dass man sie sieht.
— Christian Friedrich Hebbel
Nichts ist schmeichelhafter, als die Überzeugung, man könnte in Kunstdingen etwas leisten.
— John Knittel
Wer imponiert? Nur welcher ruhig seinen Weg geht.
— Wilhelm Raabe
Bewunderung besteht aus Überraschung in Begleitung von etwas Vergnügen und einem Gefühle der Zustimmung.
— Charles Robert Darwin
Fürchte nicht Feinde, die angreifen, sondern Freunde, die schmeicheln
— Lord Byron
Es gibt ein Naturwunder, das noch größer ist als das Meer. Das ist der Himmel.
— Victor-Marie Hugo
Der Charme des Geldes liegt in seiner Menge.
Es ist cool seine Umwelt mit Charakter zu verblüffen.
— Else Pannek
Es ist eben nichts Seltenes, dass einer seine Ehre für ein Ehrenzeichen verkauft.
— Christian Friedrich Wilhelm Jacobs
Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne.
— Oscar Wilde
Der glücklichste Mensch ist derjenige, der von der Natur die Verehrung lernt.
— Ralph Waldo Emerson
Ein vernünftiges Auto soll seinen Besitzer überallhin transportieren außer auf den Jahrmarkt der Eitelkeit.
— Henry Ford
Jeder Künstler strebt nach Ehre, wünscht, der einzige zu sein
— Wolfgang Amadeus Mozart
Manche Männer starren Frauen ähnlich fasziniert an wie den Zünder eines Blindgängers vor seiner Entschärfung.
— Christa Schyboll
Der männliche Händedruck, der einer jüngeren Dame gilt, darf höchstens eine Viertelstunde währen.
— Otto Weiss
Hüte dich vor gezuckerten Zungen und gepfefferten Herzen.
— Julius Wilhelm Zincgref
Eine sich entkleidende Frau ist wie eine zwischen den Wolken hervorkommende Sonne.
— Auguste Rodin
Frauen bilden sich rasch ein, ein wenig Bewunderung hätte mehr zu bedeuten.
— Jane Austen
Ein geistreicher Mann bleibt überall eine interessante Erscheinung.
— Heinrich Martin
Der felsenfesten Wahrheit bringt der Mensch Verehrung nicht entgegen: wohl aber einer schönen Lüge.
— Gilbert Keith Chesterton
Übermäßiges Lob ist wie zehn Stück Zucker im Kaffee, niemand kann das schlucken.
— Abraham Lincoln
Des Ruhmes Würdigkeit verliert an Wert, wenn der Gepriesene selbst mit Lob sich ehrt.
— William Shakespeare
Wenn wir uns unserer eigenen Ehre wegen abmühen, haben unsere Gedanken und Werke keinen Wert.
— Don Bosco
Man muss sich nie zu dem gesellen, durch den man in den Schatten gestellt wird.
— Baltasar Gracián y Morales
Die meisten schätzen nicht, was sie verstehen; aber was sie nicht fassen können, verehren sie
— Baltasar Gracián y Morales
Bewundern kann der Mensch allein, und alles Bewunderung Erregende ist ein Bote Gottes.
— Clemens Brentano
Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.
— Johann Wolfgang von Goethe
Wir lieben immer die Menschen, die uns bewundern. Aber nicht immer die, die wir bewundern.
— François de la Rochefoucauld
Die Dummheit drängt sich vor, um gesehen zu werden; die Klugheit steht zurück, um zu sehen.
— Carmen Sylva
Liebe: die Torheit, einen anderen zu schätzen, bevor man sich selber kennt.
— Ambrose Bierce
Das nenne ich würdig, fürwahr, sich im Alter zu beschäftigen!
— Heinrich von Kleist
Beachtung braucht der Mensch wie die Blume die Sonne
Schmeicheleien sind wie Falschgeld: Sie machen denjenigen ärmer, der sie empfängt.
— Herbert George Wells
Das Schönste, was man jemand auf der Welt antun kann, ist, sich von ihm belehren zu lassen.
— John Steinbeck
Aber mit wenigen Ausnahmen wollen die Leute kein Geld. Sie wollen Luxus, sie wollen Liebe, sie wollen Bewunderung.
— John Steinbeck
Es gibt Augenblicke, in denen eine Rose wichtiger ist als ein Stück Brot.
— Rainer Maria Rilke
Ein Quäntchen wirklicher Freundschaft ist viel mehr als eine ganze Wagenladung Verehrung
— Carl Hilty
Ein Verliebter betrachtet eine Blume mit anderen Augen als ein Kamel.
Ins Album würd ich schreiben das reizendste Sonett, doch ist es nicht wie du selber, so freundlich und so nett.
Größe ist nicht, Anerkennungen zu erhalten, sondern sie zu verdienen
— Aristoteles
Ein klassisches Werk ist ein Buch, das die Menschen loben, aber nie lesen
— Ernest Miller Hemingway
Für seine Arbeit muss man Zustimmung suchen, aber niemals Beifall.
— Charles-Louis de Montesquieu
Für die Menschen gibt es nichts Überzeugenderes als die Erfolge, willig beugen sie sich dem Glücke und dem Ruhm.
— Leopold von Ranke
Nichts wie die Schmeichelei ist so gefährlich dir. Du weißt es, dass sie lügt, und dennoch glaubst du ihr.
— Friedrich Rückert
Erwarte kein Lob ohne Neid, bevor du tot bist!
— Charles Caleb Colton
Wenn man Wunderbares betrachtet, ohne sich zu wundern, schwindet das Wunder von selbst.
Wenn man sie nicht für das hält, was sie sind, das schmeichelt so vielen!
— Otto Weiss
Es ist viel mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung.
— Jean-Jacques Rousseau
Ein hübsches Gesichtchen ist den Menschen angenehmer als eine Wahrheit ins Gesicht.
— Konfuzius
Was wäre aus der Welt geworden, wenn es nicht zu allen Zeiten tapfere, herrliche Menschen gegeben hätte!
— Theodor Fontane
O, große Kräfte sind's, weiß man sie recht zu pflegen, die Pflanzen, Kräuter, Stein' in ihrem Innern hegen.
— George Bernard Shaw
Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit.
— Platon
Ich brauche die Menschen nur einen Augenblick zu hintergehen, und meine Feinde liegen zu meinen Füßen.
— Jean-Jacques Rousseau
Der Hochmütige liebt die Nähe von Schmarotzern oder Schmeichlern, haßt aber die Edelgesinnten.
— Baruch de Spinoza
Wenn du kein Kompliment bekommen kannst - mach dir selbst eines!
— Mark Twain
Der Mensch - das Augenwesen - braucht das Bild.
— Leonardo da Vinci
Das Gewissen ist der einzige Spiegel, der weder betrügt noch schmeichelt.
— Christina I. von Schweden
Ehrgeizigen, denen der Weg zur Ehre verschlossen ist, hat das Schicksal das Schlimmste angetan
— Marquis de Vauvenargues
Das Weib ist ein Genußmittel. Ihr Leib ist zu unserem Genuß da, und sie weiß das.
— Leo Tolstoi
Begeisterung aber ist die Mutter alles Großen.
— Franz Grillparzer
Bewundern, lieben, anerkennen wer das nicht kann, ist arm zu nenen.
— Friedrich Rückert
Der Mensch setzt Ruhm an wie das Schwein Fett.
Ein charmantes Kompliment ist ein geglückter Seiltanz zwischen Wahrheit und Übertreibung.
— Hermann Bahr
Der Stolze meidet gern diejenigen, welche höher stehen. Der Eitle drängt sich zu ihnen.
— Karl Julius Weber
Frauen lassen sich durch Schmeicheleien nie entwaffnen, Männer immer.
— Oscar Wilde
Doch ehe man Respekt geniesst, muss man ihn sich verdienen. Und um ihn zu verdienen, darf man sich ihn nicht wünschen.
— Leo Tolstoi
Es ist keine Ehre von einem Narren gelobt zu werden
— Konfuzius
Wir wundern uns nie über den Sonnenaufgang einer Freude, sondern über den Sonnenuntergang derselben.
— Jean Paul
Wie liebenswert ist ein Mensch, wenn er wirklich ein Mensch ist.
— Menander
Frauen und Jünglinge trennen Liebe und Ehrfurcht nicht.
— Marquis de Vauvenargues
Ruhige, stille Hochachtung ist mehr wert als Anbetung, Verehrung, Entzückung.
— Adolph Freiherr von Knigge
Wenige Menschen haben nicht den Wunsch, von Zeit zu Zeit ihrer Verdienste versichert zu werden
— Marquis de Vauvenargues
Die geschickteste Art, einen Konkurrenten zu besiegen, ist, ihn in dem zu bewundern, worin er besser ist.
— Peter Altenberg
Es ist unerträglich, wenn man von jemand geliebt wird, den man nicht leiden kann.
— George Bernard Shaw
Kennt ihr die Arznei des Beispiels, die Heilkraft der Bewunderung und der seelenstärkenden Achtung?
— Jean Paul
Nur wieder empor nach dem Sturz aus der Höhe! Entweder fällst du dich tot, oder es wachsen dir Flügel.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Wenn jemand dir die Stiefelsohlen leckt, setze den Fuß auf ihn, bevor er anfängt, dich zu beißen.
— Paul Valéry
Je mehr wir einen Menschen lieben, desto weniger sollten wir ihm schmeicheln.
— Jean-Baptiste Molière
Eine Dame ist eine Frau, deren blosse Anwesenheit zur folge hat, dass sich Männer wie Herren benehmen.
— H. L. Mencken
Wenn der Mensch mit sich zu kämpfen beginnt, erwirbt er sich Verdienst.
— Robert Browning
Um den Mond scharen sich viele Sterne.
Es ist nicht jedem gegeben, sich in der großen Masse zu baden: Es ist eine Kunst, die Menge zu genießen
— Charles Baudelaire
Die Eitelkeit ist das letzte Kleid, das der Mensch auszieht.
— Ernst Bloch
Zu dem Zauber der Frau gehört auch die Kleidung.
— John Knittel
Eine Berühmtheit ist jemand, der sich freut, dass ihn viele kennen, die er nicht kennen zu lernen braucht.
— H. L. Mencken
Man kann auch jemand damit schaden, dass man ihn für Leistungen preist, die er nicht vollbracht hat.
— Ludwig Marcuse
Am schnellsten kommt man auf dem Steckenpferd seines Vorgesetzten voran
Ehrerweisung, die nicht aus der Liebe kommt, ist nicht Ehrung, sondern Schmeichelei.
— Bernhard von Clairvaux
Den besten Gebrauch von seinem Leben macht derjenige, der es einer Sache widmet, die ihn überdauert.
— William James
Die Schmeichelei ist wie der Pfeffer: Ein bisschen zuviel davon kann den ganzen Braten verderben.
Eine schöne Handlung aus vollem Herzen loben heißt in gewissem Sinne an ihr teilhaben
— François de la Rochefoucauld
Ein Kind, das laufen kann, ist ein Gott für ein Kind in der Wiege.
Ein Kunstwerk schön finden heißt, den Menschen lieben, der es hervorbrachte.
— Christian Morgenstern
Inmitten eines beschränkten Volkes wird ein Genie zu einem Gott: Jedermann betet es an, und niemand tut, was es will.
— George Bernard Shaw
Die Ruhmsucht wird auch von den Weisen zuallerletzt abgelegt.
— Tacitus
Es ist schwer, den der uns bewundert, für einen Dummkopf zu halten.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Ein Schmeichler ist ein Freund, der dir unterlegen ist oder vorgibt, es zu sein.
— Aristoteles
Jede sprossende Pflanze, die mit Düften sich füllt, trägt im Kelche das ganze Weltgeheimnis verhüllt.
— Franz Emanuel August Geibel
Es gibt nichts Schwereres auf der Welt als offener Freimut und nichts Leichteres als Schmeichelei.
— Fjodor M. Dostojewski
Bei seinem Tun und Lassen sollte es dem Menschen auf Billigung und nicht auf Beifall ankommen.
— Charles-Louis de Montesquieu
Ein Narr trifft allemal noch einen größeren an, der ihn nicht genug bewundern kann.
— Magnus Gottfried Lichtwer
Meine erste Frau war meine Frau, die zweite mein Herr, die dritte meine Ikone.
Das ganze Glück des Menschen besteht darin, bei anderen Achtung zu genießen.
— Blaise Pascal
Schmeichler sind wie Sonnenblumen, blicken nach dem Himmel hin, Wurzeln aber in der Erde, suchen Vorteil und Gewinn.
— Friedrich von Logau
Der Mensch bedarf des Lobes fast wie der Nahrung.
— Emanuel Wertheimer
Wenn der Mensch keine anderen Fähigkeiten hätte, außer Rosen zu ziehen, so wäre er dennoch vollkommen!
— William Wilkie Collins
Liebe ist Begeisterung. Wer einen Menschen liebt, ist von ihm begeistert.
— Nikolaus B. Enkelmann
Doch größern Ruhm wird der verdienen, der Farben kauft und malt mit ihnen ...
— Wilhelm Busch
Flirten ist etwas, wozu Frauen immer bereit sind, solange andere Frauen zuschauen.
— Oscar Wilde
Wer dir schmeichelt, hat dich entweder betrogen oder hofft es zu tun.
Das größte musikalische Wunder, das die Erde gesehen, war- Mozart
— Max Reger
Nicht dem Wollen des Künstlers, sondern dem, was ihm auszusprechen gelungen ist, trägt die Nachwelt Rechnung.
— Franz Liszt
Im Dunkeln bleibt hell auch der gute Name
— Publius Syrus
Eine kränkende Wahrheit ist mehr wert als eine reizende Schmeichelei.
— Johann Heinrich Pestalozzi
Dem Ersten gebührt der Ruhm, wenn auch die Nachfolger es besser gemacht haben.
Schmeichelei ist eine falsche Münze, die ihren Kurswert nur durch unsere Eitelkeit erhält.
— François de la Rochefoucauld
Tadle nicht und rühme dich nicht, bis anderthalb Jahre verflossen sind.
Große Künstler haben kein Vaterland.
— Alfred de Musset
Frauen sind ein dekoratives Geschlecht. Sie haben nie irgendetwas zu sagen, aber sie sagen es entzückend.
— Oscar Wilde
Mancher hält sich für taub, bloß weil nicht mehr über ihn gesprochen wird.
— Charles de Talleyrand
Ohne Geld ist die Ehre nur eine Krankheit.
— Jean Racine
Nicht der sei gelobt der mit Blut seinen Ruhm erkauft. Vielmehr sei es der der das kann ohne Tod
— Martial
Weiblichkeit ist die Eigenschaft, die ich an Frauen am meisten schätze
— Oscar Wilde
Die Liebe ist in der Begründung des Lobes erfinderisch
— Don Bosco
Wer von niemandem beneidet wird, ist nichts wert.
— Epicharmos
Die Frau ist der annehmbarste Naturfehler.
— John Milton
Wer selber scheinen will, wird nicht erleuchtet.
— Laotse
Lob ablehnen heißt: zweimal gelobt sein wollen.
— François de la Rochefoucauld
Das Leben ist kurz, die Kunst ist lang
— Hippokrates von Kós
Manchen Menschen fehlen nur einige Laster, um vollkommen zu sein.
— Marie Marquise de Sévigné
Die Frauen sind ein liebliches Geheimnis: Nur verhüllt, nicht verschlossen.
— Novalis
Mancher glänzt an zweiter Stelle, dessen Licht an der ersten erlischt
— Voltaire
Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt.
— Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Eine kleine Stelle, die du ganz ausfüllst, ist dein Ehrenplatz, die grösste, der du nicht genügst, ein Pranger.
— Otto von Leixner
Ich habe was zu sinnen, ich hab, was mich beglückt, in allen meinen Sinnen bin ich von ihr entzückt.
— Achim von Arnim
Ein Kompliment ist so etwas wie ein Kuss durch einen Schleier.
— Victor-Marie Hugo
Lehren und nicht tun, das ist klein, lehren und tun, das ist groß.
— Philippus Theophrastus Paracelsus
Den Tadel der Menschen nahm ich solange gerne an, bis ich einmal darauf achtete, wen sie lobten.
— Walter Rathenau
Zu großes Ansehen ist für die geistige Gesundheit nicht gut
— George Bernard Shaw
Wer sich nicht selbst imponiert, kann niemand anderem imponieren.
— Helmut Kohl
Die Bewunderung preist, die Liebe ist stumm
— Ludwig Börne
Geistreiche Menschen wären oft einsam ohne die Flachköpfe, die stolz auf sie sind
— Marquis de Vauvenargues
So ein Spinnentüchlein voll Regentropfen - wer macht das nach?
— Christian Morgenstern
Ruhmsucht beweist ebenso sehr unsere Anmaßung als die Unsicherheit über unseren Wert.
— Marquis de Vauvenargues
Wer zu schmeicheln versteht, versteht auch zu verleumden.
Das Publikum soll streng sein, soll pfeifen - aber sein Beifall soll mich zu nichts verpflichten.
— Giuseppe Verdi
Wertschätzung ist etwas Wundervolles. Was andere auszeichnet, wird so unser Besitz
— Voltaire
Ansehen ist der gute Ruf, den man genießt, weil viele schweigen.
— Philip Chesterfield
Man soll niemand dankbar sein, von dem man gelobt wird.
— Antisthenes
Keine Frau läßt sich gern vom Mittelpunkt der Bühne verdrängen.
— John Steinbeck
Es sind nicht immer die, die vom Publikum Meister genannt werden und sich selber so nennen, die ihr Bestes tun.
— Wilhelm Raabe
In vollen Zügen trinken wir die schmeichelnde Lüge, aber nur tropfenweise schlucken wir die bittere Wahrheit hinunter.
— Denis Diderot
Ein wesentlicher Teil des Ruhmes jeder menschlichen Gesellschaft sind die großen Denkmäler
— Francois René de Chateaubriand
Lorbeer ist ein bittres Blatt, dem, der es sucht, und dem, der's hat.
— Franz Emanuel August Geibel
Die Welt ist eine kindische Dame, die selbst für ihre lächerlichen Vorurteile eine Art Verehrung fordert.
— Johann Nepomuk Nestroy
Das Geheimnis, zu gefallen, besteht darin, kein solches Geheimnis zu haben.
— Sully Prudhomme
Bescheidenheit ist eine Zier Bescheidenheit ist der einzige sichere Köder, wenn du nach Lob angelst.
— Philip Chesterfield
Dem Streben nach Lob liegt ein Streben danach, lobenswert zu sein, zu Grunde.
— Adam Smith
Die Schmeichelei ist wie Kölnischwasser: Zum Riechen, nicht zum Schlucken.
— Joseph Billings
Die Schmeichelei legt ihre sanften Bande, ihr glattes Joch nur eitlen Seelen an.
— Friedrich von Hagedorn
Der Ruhm bringt jenem keine Erquickung, der ihn gestohlen hat, statt ihn sich zu verdienen.
— Nikolai Wassiljewitsch Gogol
Die einfältige Menge läßt sich ohne großes Überlegen vom Blendenden gefangennehmen.
— Nikolai Wassiljewitsch Gogol
Keine zauberwirkende Rune ist wunderbarer als ein Buch. Bücher sind das auserlesene Besitztum der Menschen.
— Thomas Carlyle
Das Paradies liegt nicht auf Erden, aber Stückchen davon sind wohl vorhanden
— Jules Renard
Das Firmament ist der Thron aller Schönheit, wie auch der Mensch seinen Thron hat, die Erde nämlich
— Hildegard von Bingen
Ein Garten ist ein Gegenstand der Kunst allein.
— Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau
Lasst die anderen von vergangenen Zeiten schwärmen. Ich bin froh, in diesen Zeiten zu leben!
— Ovid
Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste was Gott geschaffen hat, das Meer.
— Adalbert Stifter
Champagner ist der einzige Wein, der eine Frau noch schöner macht, nachdem sie ihn getrunken hat.
— Jeanne Antoinette Poisson de Pompadour
Der Mensch setzt Ruhm an wie das Schwein Fett
Die Sterne können den Glanz des Mondes nicht vermehren
Enthusiasmus ist das Leben der Seele, Schwärmerei ihr Tod.
— Johann Georg Zimmermann
Dem Menschen ist ein Mensch noch immer lieber als ein Engel
— Gotthold Ephraim Lessing
Höfling muss mit krummem Rücken sich noch immer tiefer bücken
— Jacques Offenbach
Ruhm ist Vorzug, denen bekannt zu sein, die einen nicht kennen
— Nicolas Chamfort
Fürsten belohnen ihre Schmeichler und verachten sie. Völker beten die ihrigen an.
— Friedrich von Gentz
Große Männer sind die Koeffizienten ihres Jahrhunderts.
— Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz
Wer Almosen gibt, gewöhnt sich daran, Geld und Gut nicht mehr zu bewundern.
— Johannes Chrysostomos
Jeder braucht Lob, Anerkennung, Streicheleinheiten. Die Menschen haben panische Angst vor Liebesentzug.
— Nikolaus B. Enkelmann
Ein Künstler, der nicht eitel ist, gleicht einem Weibe, das nicht gefallen will. Beide sind langweilig.
— Heinrich Laube
Man erwirbt sich eine Menge Ruhm – was immer das sein mag –, wenn man in der richtigen Weise über sich reden lässt.
— David Herbert Lawrence
Der Ruhm, welcher von denen flieht, die ihn suchen, folgt denen nach, welche sich nicht um ihn bemühen.
— Jacob Christoph Burckhardt
Alles besiegt und raubt die geizende Zeit, den Ruhm auch, und schafft uns ein zweites Sterben.
— Francesco Petrarca
Ein Mächtiger, der mit dem Schwächeren spricht, verlangt nur Beifall, nicht Wahrheit.
— Karl Wilhelm Ramler
Aufmunternde Blicke einer Frau – die haben schon manchen Mann abgeschreckt!
— Otto Weiss
Jede Zeit hat ihre Künstler, die vorläufig unsterblich sind.
— Otto Weiss
Verfehlte Kunstwerke gibt's – die nur von Kennern hochgeschätzt werden.
— Otto Weiss
Der Ruhm ist ein brennender Ofen: man muss ihn immer wieder heizen, soll er nicht kalt werden
— Otto Weiss
Entsetzt erkennt mancher Künstler eines Tages sein verfehltes Leben: Statt wohlhabend, ist er berühmt geworden.
— Otto Weiss
Staunen ist unfreiwilliges Lob.
— Edward Young
Man wirft mir vor, dass ich zuviel an Frauen denke. An was soll man denn sonst denken?
— Auguste Rodin
Der Schmeichler ist dem Herren lieb, doch stiehlt er die Ehr' ihm wie ein Dieb
Niemand mag auf lange Zeit große Ehre haben ohne Neid.
— Bernhard Freidank
Das schlimme am Leben ist, dass es so viele schöne Frauen gibt und so verdammt wenig Zeit
— John Barrymore
Wir können nicht alle Helden sein, denn irgendwer muss auf der Tribüne sitzen und klatschen
— William Penn Adair Rogers
Aus eines schönen Weibes Antlitz blickt dem Manne, was er ewig sucht und nie findet
— Johann Jakob Wilhelm Heinse
Die Gebirge sind stumme Meister und schaffen schweigsame Schüler
— Johann Wolfgang von Goethe
Es ist erstaunlich, wie wenig Zeit es für sehr schöne Dinge braucht um zu geschehen
— Frances Hodgson Burnett
Es ist ein krankhafter, schwächlicher Geisteszustand, auf Lob, und nicht auf Inhalt des Lobes zu halten.
— Rahel Varnhagen von Ense
Jeden adelt sein eigenes Werk.
— Juvenal
Die wunderbare Lampe des Himmels, die Sonne.
— Robert Herrick
Äusserlicher Adel braucht Gesellschaft, um etwas vorzustellen, innerer braucht Einsamkeit.
— August Pauly
Wo können wir uns wohl dem Schöpfer näher wähnen, als wenn der Schöpfung Pracht hervorruft Wonnentränen?
— Heinrich Martin
Ein Dummkopf findet immer noch einen Dümmeren, der ihn bewundert
— Nicolas Boileau-Despreaux
Kein Mann ist so frei von Eitelkeit, dass der Beifall, den die Geliebte erntet, sein Gefühl nicht höher stimmt.
— Karl Detlef, Pseudon.v. Klara Bauer