Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht
— Abraham Lincoln
292 Sprüche
Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht
— Abraham Lincoln
Was mit Gewalt erlangt wird, kann nur mit Gewalt bewahrt werden
— Mahatma Gandhi
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
— Albert Einstein
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft werden, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst
— Platon
Die Verteidiger der Freiheit werden immer nur Geächtete sein, solange eine Horde von Schurken regiert!
— Maximilian de Robespierre
Eine der schauerlichsten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, dass Arbeit als Gnade vergeben wird. Es ist wie im Kriege: wer die Butter hat, wird frech.
— Kurt Tucholsky
Die Gesetze sind den Spinnweben gleich, da die kleinen Fliegen und Mücken innen bleiben hängen, die Wespen aber und Hornissen hindurchdringen.
— Christoph Lehmann
Warum folgt man der Mehrheit? Etwa weil sie mehr Vernunft hat? Nein, weil sie mehr Macht hat
— Blaise Pascal
Wer ein Volk regiert, indem er gute Beispiele gibt, ist wie der Polarstern, der unbeweglich bleibt, während alle anderen sich um ihn drehen
— Konfuzius
Es ist merkwürdig, dass ein mittelmäßiger Mensch oft vollkommen recht haben kann und doch nichts damit durchsetzt.
— Christian Morgenstern
Wer will, dass sein Sohn Respekt vor ihm und seinen Anweisungen hat, muss selbst große Achtung vor seinem Sohn haben
— John Locke
Wer es unternimmt, auf dem Gebiet der Wahrheit und der Erkenntnis als Autorität aufzutreten, scheitert am Gelächter der Götter.
— Albert Einstein
Jugend will, dass man ihr befiehlt, damit sie die Möglichkeit hat, nicht zu gehorchen
— Jean-Paul Sartre
Was ist denn aber für ein Unterschied, ob die Weiber geradezu den Staat regieren, oder ob die, welche ihn regieren, sich von den Weibern beherrschen lassen?
— Aristoteles
Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist.
— Matthias Claudius
Die Frau herrscht durch Bitten, durch Befehle der Mann. Sie, wenn sie will - er, wenn er kann
— Emile Zola
Dem wird befohlen, der sich nicht selber gehorchen kann
— Friedrich Nietzsche
Man kann dem Volk wohl Gehorsam befehlen, aber kein Wissen.
— Konfuzius
In der Politik geht es nicht darum, recht zu haben, sondern recht zu behalten.
— Konrad Adenauer
Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, dass sie nur verdummte Sklaven, aber keine freien Völker regieren können.
— Johann Nepomuk Nestroy
Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen
— Johann Wolfgang von Goethe
Gesetze sind wie Spinnweben, in denen kleine Fliegen sich fangen, aber keine Wespen oder Hornissen.
— Jonathan Swift
Die Mehrzahl der Menschen ist so: Macht man ihnen bescheiden Platz, so werden sie unverschämt. Versetzt man ihnen aber Ellbogenstöße und tritt ihnen auf die Füße, so ziehen sie den Hut.
— Johann Nepomuk Nestroy
Ein jeder Mensch hat rechtmässigen Anspruch auf Achtung von seinen Nebenmenschen, und wechselseitig ist er dazu auch gegen jeden anderen verbunden.
— Immanuel Kant
Eine freie Nation kann einen Befreier haben, eine unterjochte bekommt nur einen anderen, schlechteren Unterdrücker.
— Ernst Moritz Arndt
Man ist so loyal geworden gegen die Herrschenden, dass man es nicht gerne sieht, wenn die herrschenden Übelstände angegriffen werden.
— Daniel Spitzer
Autorität wird nur dann nicht angezweifelt, wenn sie sich auf fachliche Leistung und untadelige menschliche Haltung begründet.
— Gustav Walter Heinemann
Der Herrscher ist der erste Diener des Staates
— Friedrich der Große
Gehorchen mag, wer nicht zu herrschen weiß.
— William Shakespeare
Das Urteil auch des weisesten Elefanten gilt einem Eselchen lange nicht so viel wie das Urteil eines andern Eselchen.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Der Geist denkt, das Geld lenkt.
— Oswald Spengler
Man muss des Geldes Herr, nicht Diener sein!
— Seneca
Der König, der die Unterstützung seiner Bürger verliert, ist kein König mehr.
— Aristoteles
In Amerika regiert der Präsident für vier Jahre und der Journalismus für immer und ewig.
— Oscar Wilde
Nur bedeutende Menschen haben bedeutende Fehler
— François de la Rochefoucauld
Ein jeder Mensch hat die Geltung, die er sich durch seine Arbeit erwirbt. Er ist für andere gerade so viel wert, wie die anderen ihn brauchen.
— Carl Friedrich Paul Ernst
Im Altertum lernte man, um sich selbst zu vervollkommnen; heute dagegen lernt man, um anderen gegenüber etwas zu gelten.
— Konfuzius
Es ist besser, verdiente Ehrungen nicht zu erhalten, als erhaltene Ehrungen nicht zu verdienen.
— Mark Twain
Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben
— Marie von Ebner-Eschenbach
Man ist nie so lächerlich durch die Eigenschaften, die man besitzt, wie durch jene, die man zu haben vorgibt.
— François de la Rochefoucauld
Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.
— Aristoteles
Ein an die Macht gekommener Freund ist ein verlorener Freund.
— Henry Adams
Die Zehn Gebote Gottes sind deshalb so eindeutig weil sie nicht erst auf einer Konferenz beschlossen wurden.
— Konrad Adenauer
Die Menschen haben vor dem Tod zuviel Achtung, gemessen an der geringen Achtung, die sie vor dem Leben haben.
— Henry de Montherlant
Es genügt, einem Menschen eine Uniform anzuziehen, ihn von seiner Familie zu trennen und die Trommel zu rühren, um ein wildes Tier aus ihm zu machen
— Leo Tolstoi
Kritik mag unangenehm sein, aber sie ist notwendig. Sie hat dieselbe Aufgabe wie der Schmerz im menschlichen Körper - die Aufmerksamkeit auf einen ungesunden Zustand zu lenken.
— Winston Churchill
Unzählige Menschen haben Völker und Städte beherrscht, ganz wenige nur sich selber
— Seneca
Besser ist es, mit Strenge zu lieben, als mit Milde zu hintergehen.
— Augustinus
Natürlich achte ich das Recht. Aber auch mit dem Recht darf man nicht so pingelig sein.
— Konrad Adenauer
Man muß was sein, wenn man was scheinen will.
— Ludwig van Beethoven
Einfluß auf Menschen ist mehr wert als Reichtum.
— Marquis de Vauvenargues
Wenn du regieren willst, darfst du die Menschen nicht vor dir herjagen. Du musst sie dazu bringen, dir zu folgen.
— Charles-Louis de Montesquieu
Bitten von Höhergestellten klingen immer stark nach Befehlen.
— Henry Fielding
Macht an sich ist kein Segen, außer sie wird benutzt, um Unschuldige zu schützen.
— Jonathan Swift
Nichts verleiht mehr Überlegenheit als ruhig und unbekümmert zu bleiben...
— Thomas Jefferson
Mit Bitten herrscht die Frau und mit Befehl der Mann: Die eine, wenn sie will, der andere, wenn er kann.
— François de la Rochefoucauld
Nichts widersteht, Berge fallen und Meere weichen vor einer Persönlichkeit, die handelt.
— Emile Zola
Das Tier wird durch seine Organe belehrt, der Mensch belehrt die seinigen und beherrscht sie.
— Johann Wolfgang von Goethe
Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.
— Aristoteles
Der einzige Tyrann, den ich in dieser Welt anerkenne, ist die leise innere Stimme.
— Mahatma Gandhi
Verlieren kann die Ehre nur, wer keine hat.
— Publius Syrus
Es muss verschiedene Rangstufen geben, da alle Menschen herrschen wollen und nicht alle es können.
— Blaise Pascal
Die Gesetze sind um der Weisen Willen da, nicht damit sie kein Unrecht tun, sondern damit sie keines erleiden
— Epikur
Das hat der liebe Gott nicht gut gemacht: Allen Dingen hat er Grenzen gesetzt, nur der Dummheit nicht.
— Konrad Adenauer
Ein verheirateter Mann kann tun, was er will, wenn seine Frau nichts dagegen hat.
— George Bernard Shaw
Mit den Gesetzen ist es wie mit den Würstchen. Es ist besser, wenn man nicht sieht, wie sie gemacht werden
— Otto von Bismarck
Die Kunst des Umgangs mit Menschen besteht darin, sich geltend zu machen, ohne andere unerlaubt zurückzudrängen.
— Adolph Freiherr von Knigge
Wir haben uns die Erde nicht unterworfen. Wir haben ihr nur tiefe Wunden geschlagen.
— Georg Simmel
Wir beurteilen uns danach, was wir uns zutrauen... Andere beurteilen wir danach, was sie bereits geleistet haben.
— Gilbert Keith Chesterton
Jeder Mensch schafft sich im Geiste eine Welt, in der er seinen Fähigkeiten nach im Mittelpunkt steht
— Kurt Tucholsky
Nichts auf der Welt wird so gefürchtet wie der Einfluß von Männern, die geistig unabhängig sind
— Albert Einstein
Die Welt vergöttert die Jugend, aber regieren lässt sie sich von den Alten.
— Henry de Montherlant
Wie der Mensch in seiner Vollendung das edelste aller Geschöpfe ist,so ist er, losgerissen von Gesetz und Recht, das schlimmste von allen.
— Aristoteles
Wenn Erziehung und Ermahnung irgend etwas fruchteten: Wie konnte dann Senecas Zögling ein Nero sein?
— Arthur Schopenhauer
Wer führt darf denen, die er führt, nicht im Wege stehen
— Laotse
Die Wahrheit ist die Tochter der Zeit, nicht der Autorität.
— Francis Bacon
Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.
— Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt
Glaube an Autoritäten bewirkt, dass Fehler der Autoritäten zu Vorbildern werden.
— Leo Tolstoi
Mit schlechten Gesetzen und guten Beamten läßt sich immer noch regieren. Bei schlechten Beamten aber helfen uns die besten Gesetze nichts.
— Otto von Bismarck
Wer wünscht, dass man ihn fürchtet, erreicht nur, dass man ihn hasst.
— Charles-Louis de Montesquieu
Die Ehre ist ein Rechenspiel, bald gilt man nichts, bald gilt man viel.
— Abraham a Sancta Clara
Die Aufgabe des Schaffenden besteht darin, Gesetze aufzustellen, und nicht, Gesetzen zu folgen. Wer gegebenen Gesetzen folgt, hört auf, Schaffender zu sein.
— Ferruccio Busoni
Die Revolutionen sind die Lokomotiven der Geschichte.
— Karl Marx
Jeder Mensch gilt in dieser Welt nur soviel, als er sich selbst geltend macht.
— Adolph Freiherr von Knigge
Was das Gesetz nicht verbietet, das verbietet der Anstand.
— Seneca
Vielleicht stände es besser um die Welt, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen!
— George Bernard Shaw
Macht ist eine Mahlzeit, die wachsenden Appetit verursacht.
— Charles de Talleyrand
Zwei Dinge pflegen den Fortschritt der Medizin aufzuhalten: Autorität und Systeme.
— Rudolf Virchow
Ein jeder achte wohl darauf, welche Träume er im heimlichen Winkel seiner Seele hegt; denn wenn sie erst großgewachsen sind, werden sie leicht seine Herren!
— Gustav Freytag
Wer die oberste Hand hat, verwendet sie selten zum Streicheln, sondern gebraucht sie lieber fest als Faust.
— Wilhelm Raabe
Es ist nicht mein Ziel, geliebt zu werden. Mir genügt es, wenn man mich respektiert.
— Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu
Nur wer selber richtig denken gelernt, findet sich in einem andern Denker; nur wer selber tüchtig lenken gelernt, fügt sich auch in einen andern Lenker.
— Friedrich Wilhelm Güll
Ein Führer entsteht nur, wenn eine Gefolgschaft bereits da ist.
— Ludwig Marcuse
Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muss man sie gut bezahlen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Sprechen Männer in so scharfem Ton mit ihren Frauen, dass man sich mit ihren Worten rasieren könnte, ist anzuraten, das Gespräch mit After-Shave-Atmosphäre ein wenig zu glätten, bevor sich die Frauen ihrer eigenen Wa …
— Christa Schyboll
Wenn der Sünder seine Ehre verliert, so schleudert er ihr in seiner Verzweiflung nur zu oft die ganzen Überreste seiner Tugend nach.
— Thomas Babington Macaulay
Was kümmert die Kirche die Tyrannei missratener Könige, sofern sie an deren Macht teilhat!
— Claude-Adrien Helvetius
Nichts ist schöner als seine Pflicht zu tun, wenn man der Herr ist.
— Alexandre Vinet
Autorität ohne Weisheit ist wie eine schwere Axt ohne Schneide: eher geeignet für einen dumpfen Schlag als für einen glatten Schnitt.
— Anne Bradstreet
Der Experte ist ein gewöhnlicher Mann, der - wenn er nicht daheim ist - Ratschläge erteilt.
— Oscar Wilde
Machtgelüste sind die entsetzlichsten aller Leidenschaften.
— Tacitus
Vermögen und Ehre sind die beiden Dinge, deren Verletzung die Menschen am meisten kränkt.
— Nicolaus Machiavelli
Wer die anderen neben sich klein macht, ist nie groß.
— Johann Gottfried Seume
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
— Johann Wolfgang von Goethe
Wer Hass allzu sehr fürchtet, versteht nicht zu herrschen.
— Seneca
Es ist mir nie gelungen zu verstehen, wie ein verstandesbegabter Mensch aus der Ausübung von Macht über andere sein Glück beziehen kann.
— Thomas Jefferson
Das ist der größte Vorwurf an die Deutschen: Dass sie trotz ihrer Intelligenz und trotz ihres Mutes immer die Macht anhimmeln.
— Winston Churchill
Gerade Leute ohne Takt wollen ihn oft angeben.
— Peter Sirius
Manche Menschen gelten nur deshalb etwas in der Welt, weil ihre Fehler die Fehler der Gesellschaft sind.
— François de la Rochefoucauld
Der Katholik muß die Entscheidung, die man ihm gibt, annehmen. Der Protestant muß lernen, sich selbst zu entscheiden.
— Jean-Jacques Rousseau
Bei schlechten Beamten helfen selbst die besten Gesetze nichts.
— Otto von Bismarck
Zeigt mir einen Mann der Gewalttat, mit dem es ein gutes Ende genommen hat, und ich will ihn zu meinem Lehrer machen.
— Laotse
Ein rechter Mann hat zwei Gesichter, die er hält, das eine auf sein Haus, das andre auf die Welt. Das freundliche Gesicht, das wendet er ins Haus, das ernste aber kehrt er in die Welt hinaus.
— Friedrich Rückert
So schlecht es ist, jemand zu seinem Unglücke, so unweise ist es, einen Menschen zu seinem Glücke zwingen zu wollen.
— Georg Ebers
Als Gott die Welt erschuf, da schuf er den Mann und das Weib, nicht Herrn und Knecht, nicht Juden und Christen, nicht Arme und Reiche.
— Ludwig Börne
Zweierlei lass dir gesagt sein, willst du stets in Weisheit wandeln und von Torheit nie geplagt sein: Lass das Glück nie deine Herrin, nie das Unglück deine Magd sein!
— Friedrich von Bodenstedt
Bedenke, dass Du nur Schaupieler bist in einem Stücke, das der Spielleiter bestimmt.
— Epiktet
Man muss die Leute an ihren Einfluss glauben lassen – Hauptsache ist, dass sie keinen haben
— Ludwig Thoma
Wer nicht hart genug ist, dem Leben seine Bedingungen aufzuprägen, der muss die Bedingungen hinnehmen, die es ihm bietet.
— George Eliot
Nicht Geld, sondern Schlauheit und Kraft regiert die Welt.
— John Knittel
Die Menschen gebrauchen im allgemeinen nur einen kleinen Teil der Macht, die sie besitzen.
— William James
Eine strenge Disziplin in der Jugend, welche dem Menschen Entbehrung und Kampf auferlegt, hat die größten Männer gebildet.
— Friedrich Adolf Wilhelm Diesterweg
Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit.
— Jean-Jacques Rousseau
Der Wert des Mannes misst sich nach dem, was er tut, der Wert des Weibes nach dem, was es ist.
— José Ortega y Gasset
Die Autorität des Lehrers schadet oft denen, die lernen wollen.
— Marcus Tullius Cicero
Jeder hat soviel Recht, wie er Macht hat.
— Baruch de Spinoza
Echtes Wissen verleiht Macht
— John Knittel
Nichts ist überzeugender als Erfolg.
— Leopold von Ranke
Wer seine Vorhaben durchsetzt, wird nie an Ansehen verlieren.
— Baltasar Gracián y Morales
Geld allein setzt die ganze Welt in Bewegung
— Publius Syrus
In den Gerichtshöfen sollen die Gesetze sprechen und der Herrscher schweigen.
— Friedrich der Große
Die herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse.
— Karl Marx
Auf der Gerechtigkeit beruht alle Ordnung. Es gibt aber nicht zweierlei Gerechtigkeit auf Erden, eine nach unten und eine andere nach oben.
— Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Im Schlaf sind wir ebenso wenig Herr unserer Gedanken wie im wachen Zustand.
— Voltaire
Früher war der Mensch Herr seines Wissens. Heute ist das Wissen sein Gebieter.
— John Steinbeck
Heirat: Eine Gemeinschaft, bestehend aus Herr, Herrin und zwei Sklaven, macht zusammen zwei.
— Ambrose Bierce
In der Familie ist der Mann der Bürger und die Frau der Proletarier.
— Friedrich Engels
Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.
— George Bernard Shaw
Die Lebenserfahrung ist eine unwiderlegbare Autorität. Und sie besagt, dass Ideale den Menschen lebendiger und lebensfroher machen.
— Michail Kalinin
Stille Unterordnung unter Willkür schwächt, stille Unterordnung unter Notwendigkeit stärkt
— Jean Paul
Nimm einen Gefallen an, und der Freund wird fordern, dass du dein Urteil über ihn verfälschst, dass du seine schlechten Taten und die schlechten Taten seiner Frau und seiner Kinder lobst.
— August Strindberg
Der ist wahrlich zu beklagen, der zum Diener ward verdammt: Mag man noch so Kluges sagen, hat der Herr allein Verstand.
— Franz Grillparzer
Im Geschäftsleben wie in der Politik muss sich der Mann seinen Weg mit Hauen und Stechen durch seine Nebenmenschen bahnen, wenn er König des Berges sein will. Ist er einmal oben, dann kann er großmütig und gütig sein - a …
— John Steinbeck
Regierungen sind die Segel, das Volk ist der Wind
— Georg Friedrich Wilhelm Hegel
Wir wissen, dass durch Naturnotwendigkeit jeder über den herrscht, über welchen er Gewalt hat.
— Thukydides
Wer nicht verachtet, der kann auch nicht achten.
— Friedrich von Schlegel
Lass nicht deinen Willen brüllen, wenn deine Macht flüstern kann.
— Thomas Fuller
Eine schwache Regierung ist ein Unglück für jedes Land und eine Gefahr für den Nachbar.
— Helmuth James Graf von Moltke
Man kann den Leuten aus dem Wege gehen vor lauter Verachtung oder - vor lauter Respekt.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es.
— Mark Aurel
Die Menschen, die stets auf Recht und Ordnung pochen, haben am meisten Angst vor dem Leben.
— Rainer Haak
Männer, die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei anderer Gelegenheit
— Mark Twain
Das unfehlbare Mittel, Autorität über die Menschen zu gewinnen, ist, sich ihnen nützlich zu machen.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Nur der Gehorsam dauert, der freiwillig ist.
— Nicolaus Machiavelli
Denn jeder, der sein eigenes Selbst nicht zu regieren weiß, regierte gar zu gern des Nachbars Willen, eigenem stolzen Sinn gemäß
— Johann Wolfgang von Goethe
Der Irrtum und das Unrecht der Könige werden mit ihnen begraben, aber das Unrecht der Gesetzgeber dauert von Geschlecht zu Geschlecht.
— Johann Heinrich Pestalozzi
Bedenke, wie niedrig Menschen erscheinen, wenn sie essen oder schlafen! Aber danach nehmen sie eine herrische Haltung an.
— Mark Aurel
Unbegrenzte Macht ist geeignet, die Seelen derjenigen zu verderben, die diese Macht besitzen.
— William Pitt
Gehorche, bebendes Geschöpf, und - wünsche nicht; denn das ist nicht deine Sache!
— Fjodor M. Dostojewski
Die Männer von Charakter sind das Gewissen der Gesellschaft, zu der sie gehören.
— Samuel Smiles
Mit glimpflicher Art, mit Sanftmut und Güte richtet man öfter mehr aus als mit unmäßiger Schärfe.
— Abraham a Sancta Clara
Kein Mensch ist gut genug, einen anderen Menschen ohne dessen Zustimmung zu regieren.
— Benjamin Franklin
Ein verständiger Mann läßt sich selbst nicht beherrschen, noch sucht er andere zu beherrschen; er will, dass einzig und allein und allezeit die Vernunft herrsche.
— Jean de la Bruyère
Gehorchen wird jeder mit Genuss den Frauen, den hoch geschätzten. Hingegen machen uns meist Verdruss die sonstigen Vorgesetzten.
— Wilhelm Busch
Die gröblichste Torheit ist doch, sich nach einem Glockenschlag zu richten statt nach Bedürfnis und Verstand.
— Francois Rabelais
Nur wer wirklich wichtig genug ist, wird eventuell auch mit unfreundlichen Blicken bedacht. In unwichtige Personen investiert man weder Gedanke, Blicke noch Zeit.
— Christa Schyboll
Wer sich im Streit der Meinungen auf die Autorität beruft, der arbeitet mit seinem Gedächtnis, statt mit seinem Verstand
— Leonardo da Vinci
Je öfter sich ein Politiker widerspricht, desto größer ist er.
— Friedrich Dürrenmatt
Ehe - Zustand oder Befindlichkeit einer Gemeinschaft, die aus einem Herren, einer Herrin und zwei Sklaven besteht, insgesamt also aus zwei Personen.
— Ambrose Bierce
In einer guten Eh' ist wohl das Haupt der Mann, Jedoch das Herz das Weib, das er nicht missen kann.
— Friedrich Rückert
Ein Mann, den niemand achtet, verliert dadurch seine Würde, und so zählt dieser Mann nur noch halb, auch wenn er unversehrt ist.
— Gottfried von Strassburg
Die Gesellschaft braucht eine strenge Justiz; darin liegt die Humanität des Staates; alles andere ist Humanität der Opernbühne.
— Napoleon
Man soll die lieben, über die man befiehlt, aber man soll es ihnen nicht sagen
— Antoine de Saint-Exupéry
Das bringt bei Weibern manche Not: zu manchem treibt sie ein Verbot, wozu sie gar nichts triebe, wenn‘s unverboten bliebe.
— Gottfried von Strassburg
Manchmal ist es schwerer, einen einzigen Menschen als ein ganzes Volk zu beherrschen.
— Marquis de Vauvenargues
Es ist ebenso viel Trägheit wie Schwäche dabei, sich beherrschen zu lassen.
— Jean de la Bruyère
Der Stand der Frauen den Männern gegenüber ist wahrlich ein harter
— Euripides
Das Schicksal einer Gesellschaft wird dadurch bestimmt, wie sie ihre Lehrer achtet
— Karl Theodor Jaspers
Recht ist Eigentum, das sich auf die Macht stützt. Mit der Macht wird auch das Recht hinfällig
— Antoine de Rivarol
Alle Autorität, die ich besitze, beruht einzig darauf, dass ich weiß, was ich nicht weiß
— Sokrates
Führe dein Geschäft, oder es wird dich führen.
— Benjamin Franklin
Wenn man alle Gesetze studieren sollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten
— Johann Wolfgang von Goethe
Die zwei größten Tyrannen der Erde: der Zufall und die Zeit.
— Johann Gottfried Herder
Es ist geradezu schauderhaft, dass in einer Welt von Frauen der Mann, überdies mit unebenbürtigen Merkmalen versehen, den Ton bestimmt.
— Helene von Druskowitz
Gerechtigkeit ohne Stärke ist Ohnmacht, Stärke ohne Gerechtigkeit ist Tyrannei.
— Blaise Pascal
Um der Natur befehlen zu können, muss man ihr gehorchen.
— Francis Bacon
Nicht dem Menschen, der Gottheit nur geziemt die Rach' und Strafe.
— Christian Dietrich Grabbe
Die Gesetze der Natur sind wunderbar, aber ihr Räderwerk zermalmt viele Insekten wie die Regierungen viele Menschen.
— Antoine de Rivarol
Man kann sich nicht einbilden, etwas zu sein, wenn man es nicht ist, es sei denn, man wäre verrückt.
— Voltaire
Es gibt nur einen mächtigen Hebel der Zivilisation: die Religion.
— Johann Jakob Bachofen
Ordnung ist des Himmels oberstes Gebot.
— Alexander Pope
Keiner weiß was in ihm steckt, bevor er von der Macht gekostet hat
— Otto Flake
Der Gehorsam heuchelt Unterordnung, so wie die Angst vor der Polizei Anständigkeit heuchelt
— George Bernard Shaw
Wir sind um so freier, je mehr wir der Vernunft gemäß handeln, und um so mehr geknechtet, je mehr wir uns von der Leidenschaft regieren lassen.
— Gottfried Wilhelm Leibniz
Wer vieles wagt, ist bei den Menschen im Recht. Wer auf das meiste spucken kann, der ist ihr Gesetzgeber, und wer am meisten wagt, genießt die meisten Rechte!
— Fjodor M. Dostojewski
Nie drohe man zuerst mit der Faust und dann mit dem Finger.
— Franklin D. Roosevelt
Aber endlich und zuletzt hat er's richtig durchgesetzt.
— Wilhelm Busch
Wo einer steht, da ist des anderen Grenze.
— Friedrich Schleiermacher
Macht ist eine Leiter mit angesägten Sprossen.
— Philip Chesterfield
Ein Dummkopf bleibt ein Dummkopf nur für sich in Feld und Haus; Doch wenn du ihn zum Einfluß bringst, so wird ein Schurke draus.
— Franz Grillparzer
Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
— Sokrates
Hüten wir uns davor, die Ruhmreichen zu spielen, wer wir auch sein mögen, und was wir auch zu leisten vermögen, wir bleiben immer nur, wie es im Evangelium heißt, unnütze Knechte -, der Ruhm gehört Gott allein.
— Franz Liszt
Autorität von oben und Gehorsam von unten, mit einem Worte, Disziplin, ist die ganze Seele der Armee.
— Helmuth James Graf von Moltke
Der wachsende Einfluß der Frauen ist das einzig Beruhigende an unserm politischen Leben.
— Oscar Wilde
Eine Frau ist leicht zu beherrschen, wenn einem Mann daran gelegen ist. Ein Einziger kann sogar mehrere lenken.
— Jean de la Bruyère
Menschen sind wir Rechenschaft schuldig nach dem Gesetz, aber Gott nach dem Herzen.
— Adolph Kolping
Die Menschen sind ständig von zwei widerstreitenden Leidenschaften geplagt; sie fühlen das Bedürfnis geführt zu werden, und dabei die Lust, frei zu bleiben.
— Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville
Autorität wie Vertrauen werden durch nichts mehr erschüttert als durch das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden
— Theodor Storm
Es ist falsch, zu sagen: Ich denke. Es müsste heißen: Man denkt mich
— Arthur Rimbaud
Abhängigkeit ist das Los der Frauen; Macht ist, wo die Bärte sind.
— Jean-Baptiste Molière
Der Verstand ist eine Autorität.
— Arthur Rimbaud
Besser in der Hölle herrschen, als im Himmel dienen.
— John Milton
Die Ehe ist die einzige Art von Vertrag, der für die vertragschließenden Parteien sämtliche Gesetze suspendiert, die die Beziehung zwischen ihnen schützen sollen.
— George Bernard Shaw
Einsame alte Damen beanspruchen allein stehende Töchter, als seien sie deren einziger Lebensinhalt.
— Else Pannek
Gehorsam ist der Anfang aller Weisheit.
— Georg Friedrich Wilhelm Hegel
Führung ohne Rücksicht auf Emotionen ist wie Segeln ohne Rücksicht auf den Wind
— Rainer Karius
Der Krone würdig sein, ist mehr, als Kronen tragen.
— Friedrich von Cronegk
Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut.
— Friedrich von Schiller
Wer Schwache leiten will, der sei von ihrer Schwachheit selber frei!
— Magnus Gottfried Lichtwer
Etwas ist nicht recht, weil es Gesetz ist, sondern es muss Gesetz sein, weil es recht ist.
— Charles-Louis de Montesquieu
Wir werden durch das Buch vielleicht sicherer und länger herrschen als durch das Schwert.
— Honoré de Balzac
In der Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Befolgung.
— Theodor Fontane
Der Staat ist eine Maschine zur Aufrechterhaltung der Herrschaft einer Klasse über eine andere.
— Wladimir Iljitsch Lenin
Die meisten Führungskräfte zögern, ihre Leute mit dem Ball laufen zu lassen. Aber es ist erstaunlich, wie schnell ein informierter und motivierter Mensch laufen kann.
— Walter Scheel
Herrschen ist Unsinn, aber Regieren ist Weisheit. Man herrscht also, weil man nicht regieren kann.
— Johann Gottfried Seume
Der Mensch ist soweit gehorsam, als er demütig ist, und so demütig, wie er gehorcht.
— Katharina von Siena
Man überzeugt am besten von seiner Macht, wenn man sie missbraucht
— Daniel Spitzer
Liebes Töchterchen, damit eine Frau herrscht, muss sie stets den Anschein erwecken, als tue sie immer, was ihr Mann will.
— Honoré de Balzac
Er ist die wichtigste Aufgabe der Frau zu lernen, wie man die Männer bezaubert. Das Mädchen braucht dieses Mittel, um den richtigen Mann wählen zu können, die verheiratete Frau, um über den Mann zu herrschen.
— Leo Tolstoi
Aber es ist nun einmal auf der Welt so eingerichtet, dass ein Mann, der den anderen das Brot gibt, zugleich sein Herr ist.
— Jack London
Alle politischen Fragen, alle Fragen des Rechts, sind im Grunde nur Machtfragen.
— August Bebel
Die Liebe ist ein Tyrann, der keinen verschont.
— Pierre Corneille
Wer sich Respekt verschaffen will, darf sich nur von seiner hässlichsten Seite zeigen.
— Gustave Flaubert
Wo man Gewalt braucht, ist die Lust nicht groß.
— Aristophanes
Pflichtbewusstsein aus Gehorsam macht Menschen zu Werkzeugen, schließt Menschlichkeit aus.
— Else Pannek
Wo Verstand befiehlt, ist der Gehorsam leicht.
— Theodor Fontane
Gehorsam ist eine Kunst, die der Regent selbst lehren muss, und wer gut leitet, dem folgt man gern.
— Plutarch
Die Autorität zwingt, aber die Vernunft überzeugt zum Gehorsam.
— Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu
Frei ist, wer der Vernunft gehorcht
— John Milton
Die Liebe des Mannes dressiert
— Jens Peter Jacobsen
Die Blinden werden immer von den Sehenden geleitet werden, oder in die Grube fallen, und sicherlich ist keine Dienstbarkeit und keine Verknechtung schlimmer als die, welche den Verstand betrifft.
— Giacomo Leopardi
Du hast einen Menschen nicht überzeugt, nur weil du ihn zum Schweigen gebracht hast.
— John Morley of Blackburn
Die Männer regieren die Welt und die Frauen ihre Männer. Was wollen sie noch mehr?
— Bogumil Goltz
Wer herrschen will, muss dienen können!
— Stefan Glas
Sehr oft sind intellektuelle Strenge und erbarmungslose Logik nur äußere Formen einer tiefen, unaufgeklärten Bosheit.
— Stanislaw Brzozowski
Denn wer als Meister geboren, der hat unter Meistern den schlimmsten Stand
— Richard Wagner
Höfling muss mit krummem Rücken sich noch immer tiefer bücken
— Jacques Offenbach
In einem Schafstall kann ein Kalb König sein.
— Charles-Louis de Montesquieu
Könige krönen ist leicht, doch Könige zügeln ist schwierig
— Solon
Um Frankreich zu regieren, bedarf es heftiger Worte und maßvoller Taten
— Leon Gambetta
Begehren von Amt und Vorrecht ist Ehrgeiz.
— Thomas Hobbes
Wer Autorität haben will, muss bescheiden sein und sein Unrecht unverhohlen einzugestehen wissen.
— Richard Rothe
Es gibt unglaublich starke Persönlichkeiten. Wären sie Kaninchen, hätten sogar Python-Schlangen vor ihnen Respekt
— Karl-Heinz Karius
Wer sich an die Weisheit des Herzens hält und sie als Autorität anerkennt - was braucht der noch andere Autoritäten?
— Chuang-tzu
Ein Übel gibt es, von dem auf die Dauer die Ärzte uns immer heilen: Unsere Leichtgläubigkeit ihnen gegenüber.
— Jean Antoine Petit-Senn
Wenn du nach der Macht strebst nur um Sicherheit und Frieden zu haben, ist es so, als ob du einen Vulkan erkletterst, um dich vor dem Sturm zu schützen.
— Francesco Petrarca
Ein Mächtiger, der mit dem Schwächeren spricht, verlangt nur Beifall, nicht Wahrheit.
— Karl Wilhelm Ramler
Macht bedeutet die Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel, worauf diese Chance beruht.
— Max Weber
Mehr Schriftsteller, als man glaubt, müssen das schreiben, was Frau und Kinder ihnen in die Feder diktieren.
— Otto Weiss
Mancher unterwirft sich, ohne zu kämpfen, und dadurch siegt er.
— Otto Weiss
Ich nehme an, dass die Frau das letzte ist, was vom Mann zivilisiert werden wird.
— George Meredith
Wer recht gehorchen lernt, der wird auch einmal recht kommandieren können.
— Philipp Engelhard von Nathusius
An deinem Herd bist du genauso ein König wie jeder Monarch auf seinem Thron.
— Miguel de Cervantes Saavedra
Wer die Menschen belehren oder beherrschen will, der muss zuerst sich selbst überwinden und Herr seiner eigenen Leidenschaft werden. Das ist die erste Bedingung jeder Macht, welche wir über andere ausüben können.
— Joszef Freiherr von Eötvös
Nur wer gehorchen gelernt hat, kann später auch befehlen!
— Paul von Beneckendorff und Hindenburg
Wenn du von den anderen Verantwortung verlangst, übernehme auch für dich deine eigene
— Solon
Befehlen und gehorchen heißt, mit Mächten in Beziehung gebracht zu werden, und es ist nur sinnvoll, wenn der Befehlshaber im Vollbesitz dieser Mächte ist.
— Sebastian Faber
Dem vertrauen die Menschen, der sich von einer höheren Macht regieren lässt.
— Paul Olaf Bodding
Nur ein Fehltritt braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
— Thomas Jefferson
Nur die Weisen sind im Besitz von Ideen. Die anderen Menschen sind von Ideen besessen
— Robert Southey
Aller Herrschaft Druck ist schwer; man muss den Menschen immer freiwillig handeln zu lassen scheinen
— Johann Jakob Wilhelm Heinse
Der Mensch ist allen Gesetzen unterworfen, die in der Natur sind.
— Johann Jakob Wilhelm Heinse
Gewalt und Druck über sich macht gewiss weniger Elend als Leere, innere Leerheit.
— Johann Jakob Wilhelm Heinse
Es ist nicht jeder Mensch geboren, frei zu sein, denn es gibt Personen, die vortrefflich sind, wenn sie dienen und gehorchen müssen und unbrauchbar, wie sie in freier Selbstbestimmung handeln sollen – Männer so wie Fra …
— Fanny Lewald
Einen Glauben kann man verlieren und wieder finden. Der Verlust der Glaubwürdigkeit ist endgültig.
— Henriette Wilhelmine Hanke
Den Aufbau von Macht ermöglichen meist diejenigen, die nachher ihre Opfer werden.
— Henriette Wilhelmine Hanke
Erzwingen heißt durchsetzen, was nicht zwingend ist.
— Henriette Wilhelmine Hanke
Eine Gesellschaft von Schafen muss mit der Zeit eine Regierung von Wölfen hervorbringen.
— Juvenal
Jede Sünde trägt um so bedeutendere Schuld in sich, je größer das Ansehen des Sünders ist.
— Juvenal
Gewöhnlichkeiten werden jedem geglaubt, zum Ungewöhnlichen bedarf es der Autorität
— August Pauly
Es kann sich kein Sperling in Wolkenhöhe behaupten; und wenn ihn ein Adler hinauftrüge, er strebte wieder hinunter, wo ihm das Pferd seinen unverdauten Hafer hinterlassen hat.
— August Pauly
Überall, wo Autoritäten herrschen, gibt es verbotene Wege, und auf einem dieser Wege liegt gewöhnlich die nächste große Wahrheit.
— August Pauly
Eine festverwurzelte Dynastie wird großen Staatsmännern zu einer langdauernden Tätigkeit verhelfen.
— Friedrich Paulsen
Wer unter allen Umständen Duldung zeigt, ist entweder ein Dummkopf oder ein Heuchler. Als ersteren können wir ihn nur bemitleiden, als letzterer aber verdient er, dass ihm jeder rechtschaffene Mensch aus dem Wege geht.
— Heinrich Martin
Lass das Drechseln, lass das Schrauben – Sprich frei fort! Das bringt Dir Glauben.
— Heinrich Martin
Wer sich selbst nichts mehr ist, was kann er noch anderen sein? Nur ihr Feind oder Tyrann.
— Heinrich Martin
Du kannst niemanden unterdrücken, ohne selbst unten zu bleiben
— Booker T. Washington
Durch Worte herrschen wir über den ganzen Erdkreis; durch Worte erhandeln wir alle Schätze der Erde. Nur das Unsichtbare, das über uns schwebt, ziehen Worte nicht in unser Gemüt herab.
— Wilhelm Heinrich Wackenroder
Milde erreicht mehr als Heftigkeit
— August Lafontaine
Der Mann hat seinen Willen – aber die Frau setzt sich durch.
— Oliver Wendell Holmes
Macht macht schlecht. Absolute Macht macht absolut schlecht.
— John E. Edward, 1st Baron Acton of Aldenham Dalberg
Das Leben verlangt gebieterisch eine Leitung durch den Gedanken.
— Wilhelm Dilthey