gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche und Zitate von August Strindberg

22 Zitate

  1. Vieles auf der Welt kommt zusammen, aber selten die richtigen Paare

  2. Die Hochzeitsreise ist der erste Versuch, der Ehe-Realität zu entgehen.

  3. Sollte es wirklich einmal zu einem Kampf zwischen den Geschlechtern kommen, dann werden die Frauen siegen, weil die Männer die Frauen mehr lieben als die Frauen die Männer.

  4. Auch Frauen können ein Geheimnis für sich behalten, vorausgesetzt, man erzählt es ihnen nicht

  5. Hinter jedem Gedanken lauert eine Leidenschaft, jedes Urteil ist von einer Neigung gefärbt.

  6. Ich verachte Leute, die Hunde halten. Das sind Feiglinge, die sich nicht trauen, die Leute selber zu beißen

  7. Das ist die undankbare Stellung des Vaters in der Familie. Aller Versorger, aller Feind.

  8. Beneide niemanden, denn du weißt nicht, ob der Beneidete im stillen nicht etwas verbirgt, was du bei einem Tausche nicht übernehmen möchtest.

  9. Ohne die jenseitige Welt ist die diesseitige Welt ein trostloses Rätsel.

  10. Eine Verlobung ist bedingte Verurteilung zu lebenslänglicher Doppelhaft mit vorläufigem Strafaufschub

  11. Nimm einen Gefallen an, und der Freund wird fordern, dass du dein Urteil über ihn verfälschst, dass du seine schlechten Taten und die schlechten Taten seiner Frau und seiner Kinder lobst.

  12. Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen.

  13. Die Gänse werden im Herbst unruhig, denn ihr Blut erinnert sich, dass es Zeit ist zu ziehen.

  14. Das Schweigen kann nichts verbergen, aber Worte können das.

  15. Manche Ehe ist ein Todesurteil, das jahrelang vollstreckt wird.

  16. Denn man ist glücklich, wenn man mit sich selbst, seinem Herzen und seinem Gewissen zufrieden ist.

  17. Frauen verwechseln ihre Halluzinationen so leicht mit der Wírklichkeit.

  18. Wirkliche Schönheit kann ohne Güte nicht existieren; denn es sind nicht die Züge allein, sondern es ist der Ausdruck, der den Zügen ihren übernatürlichen Reiz gibt

  19. Nichts bindet den Geist so stark wie Besitz. Die Furcht vor Verlust läßt keinen Frieden, die Hoffnung auf Erwerb keine Ruhe aufkommen.

  20. Der Schüler hält seine Arbeit für schwer, doch sie bedeutet nur Wagen zu sein, wo der Lehrer Pferd sein muss.