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Sprüche über Arme

23 Sprüche

  1. Arme

    "Laufschritt hab ich gesagt - Arme und Beine bilden eine rotierende Scheibe und berühren den Boden nur zur Richtungsänderung!"

    4.0
  2. Arme

    Frauen würden noch reizender sein, wenn man Ihnen in Ihre Arme fallen könnte, ohne in Ihre Hände zu fallen

    Ambrose Bierce

    3.9
  3. Arme

    Gerechtigkeit herrscht, wenn es in einem Volk weder übermäßig Reiche noch übermäßig Arme gibt.

    Thales von Milet

    3.9
  4. Arme

    Wenn Kopf und Herz sich widersprach, tät doch das Herz zuletzt entscheiden. Der arme Kopf gibt immer nach; er ist der Klügere von beiden.

    Paul Johann Ludwig von Heyse

    3.9
  5. Arme

    Man darf dem Gerber das Leder nicht stehlen, um den Armen Schuhe daraus zu machen.

    3.8
  6. Arme

    Wissen ist wie ein Affenbrotbaum - die Arme eines Menschen sind nicht genug, um ihn zu umfassen

    3.8
  7. Arme

    Blüh denn, leuchte goldner Baum! Erdentraum und Himmelstraum, blüh' und leucht' in Ewigkeit durch die arme Zeitlichkeit.

    Ernst Moritz Arndt

    3.8
  8. Arme

    Arme haben die Kinder, Reiche die Rinder.

    3.7
  9. Arme

    Die Ehe ist für uns arme Sünder ein Marterstand, drum, Eltern, zwingt doch keine Kinder ins Eheband.

    Johann Wilhelm Ludwig Gleim

    3.7
  10. Arme

    Männer: eine an Liebe arme Gattung.

    Henry de Montherlant

    3.6
  11. Arme

    Arme und Beine bilden eine in sich rotierende Scheibe.

    3.5
  12. Arme

    Wer arme Eltern hat, kann nichts dafür. Wer jedoch arme Schwiegereltern hat, ist selbst schuld.

    3.4
  13. Arme

    Bekommt der Arme ein Stück Brot, so reisst es ihm der Hund aus der Hand.

    3.3
  14. Arme

    Die Welt hat sich umgekehrt, drum habe ich arme Esel pfeifen gelehrt.

  15. Arme

    Arme Menschen gibt's, die nichts – nichts! – besitzen als ihren Reichtum.

    Otto Weiss

  16. Arme

    Der Arme soll sparsam sein, der Reiche soll ausgeben

    Carl Friedrich Paul Ernst

  17. Arme

    Wir selber, wir Menschen – das Göttliche in uns – müssen an unserem eigenen Teil vollbringen das schwere Werk der Verklärung und Vergeistigung dieser Erbmasse. Niemand befreit uns davon. Gott ist in uns, wirkt durch un …

    Friedrich Lienhard

  18. Arme

    Ein reicher Herr, eine reiche Gemeinde, ein armer Herr, eine arme Gemeinde

  19. Arme

    Arme Leute sind in ihrem eigenen Haus nicht daheim.

  20. Arme

    Der Arme isst, wann er was hat, der Reiche, wann er will.