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Sprüche und Zitate von Anton Tschechow

36 Zitate

  1. Die Gleichgültigkeit ist eine Lähmung der Seele, ein vorzeitiger Tod.

  2. Wenn du das Leben begreifen willst, glaube nicht, was man sagt und was man schreibt, sondern beobachte selbst und denke nach.

  3. Die Natur ist ein sehr gutes Beruhigungsmittel.

  4. Wer die Befriedigung des Schaffens einmal erfahren hat, für den sind alle anderen Befriedigungen nicht mehr vorhanden.

  5. Tugend und Reinheit unterscheiden sich wenig vom Laster, wenn sie nicht frei sind vom bösen Gefühl.

  6. Die Universität entwickelt alle Gaben des Menschen, unter anderem die Dummheit.

  7. Das Übel liegt doch nicht darin, dass wir die Feinde hassen, von denen wir nur wenige haben, sondern darin, dass wir unsere Nächsten nicht genügend lieben, von denen wir so viele haben wie Sand am Meer.

  8. Für Kritiker zu schreiben, lohnt sich nicht, wie es sich nicht lohnt, denjenigen Blumen riechen zu lassen, der einen Schnupfen hat.

  9. Wie unerträglich sind manchmal Menschen, die glücklich sind, denen alles gelingt.

  10. Freundin eines Mannes kann eine Frau nur werden, wenn sie zuerst seine Bekannte, dann seine Geliebte war

  11. Eine Krise kann jeder Idiot haben. Was uns zu schaffen macht, ist der Alltag.

  12. Es ist umsonst, dass dir das Glück gewogen, wenn du nicht selbst erkennst, wie sehr du glücklich bist

  13. Liebe, Freundschaft, Achtung können nicht so verbinden wie der gemeinsame Hass auf etwas.

  14. Jeder hat das Recht zu leben, mit wem er will und wie er will - das ist das Recht des erwachsenen Menschen.

  15. Das Leben stimmt nicht mit der Philosophie überein: Es gibt kein Glück ohne Müßiggang, und nur das Nutzlose bereitet Vergnügen.

  16. Glück und Freude liegen weder in Geld noch in der Liebe, sondern in der Wahrheit.

  17. Ich nenne es Unglaube, wenn man an einer Bittprozession um Regen teilnimmt, ohne den Regenschirm mitzunehmen.

  18. Der Kluge lernt, der Dummkopf erteilt gern Belehrungen.

  19. Die Blattlaus vernichtet die Pflanzen, der Rost Metall und die Lüge die Seele

  20. Wer die Einsamkeit fürchtet, sollte nicht heiraten.