Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muß, um zu beweisen, dass er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt
— George Bernard Shaw
466 Sprüche
Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muß, um zu beweisen, dass er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt
— George Bernard Shaw
Wer Menschen führen will, muß hinter ihnen gehen
— Laotse
Wer Großes versucht, ist bewundernswert, auch wenn er fällt.
— Seneca
Nicht w a s du bist, ist, was dich ehrt. W i e du es bist, bestimmt deinen Wert
— Friedrich Rückert
Den edlen Menschen kränkt sein Unvermögen; ihn kränkt nicht, daß man ihn nicht anerkennt.
— Konfuzius
Wenn du einen kranken Hund gesund pflegst, wird er dich später nicht beißen. Das ist der Hauptunterschied zwischen Mensch und Tier.
— Mark Twain
Die Menschen beurteilen alle Dinge nach dem Erfolg. Jeder sieht, was du scheinst, und nur wenige fühlen, was du bist.
— Nicolaus Machiavelli
Wer stets mit Lob geizt, zeigt damit seine eigene Mittelmäßigkeit.
— Marquis de Vauvenargues
Wer will, dass sein Sohn Respekt vor ihm und seinen Anweisungen hat, muss selbst große Achtung vor seinem Sohn haben
— John Locke
Ergreifend, wie wenig diejenigen um ihr Leben zittern, deren Tod eine Welt ärmer macht.
— Emil Gött
Der Himmel ist Protektionssache. Ginge es nach dem Verdienst, käme nur dein Hund hinein und du bliebest draussen.
— Mark Twain
Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen Recht machen zu wollen
— Platon
Wir lehren nicht bloss durch Worte: wir lehren auch weit eindringlicher durch unser Beispiel.
— Johann Gottlieb Fichte
Nur nach dem einen musst du trachten, sei würdig stets dich selbst zu achten.
— Albert Traeger
Wer eine Menge großer Worte gebraucht, will nicht informieren, sondern imponieren.
— Oskar von Miller
Wenn mich meine Feinde loben, kann ich sicher sein, einen Fehler gemacht zu haben
— August Bebel
Leere Versprechungen sind das Falschgeld, mit dem Anerkennung erkauft und Verachtung erworben wird.
— Else Pannek
Respekt zu bezeugen ist heutzutage fast ebenso schwer, wie Respekt zu verdienen.
— Joseph Joubert
Anerkennung gibt dem Streben Nahrung.
— Sallust
Die Jugend ist mit Achtung zu betrachten; denn wie kann man wissen, ob die Künftigen nicht besser als die Heutigen sein werden?
— Konfuzius
Handle immer richtig! Das wird einige Leute zufriedenstellen und den Rest in Erstaunen versetzen.
— Mark Twain
Sehnsucht, Hunger nach Liebe und Anerkennung birgt die Gefahr sich benutzen zu lassen.
— Else Pannek
Achte jedes Mannes Vaterland, aber das deinige liebe!
— Gottfried Keller
Wer selbst geachtet werden will, der muss die Eigenart seiner Mitmenschen achten.
— Samuel Smiles
Der Durchschnittsmensch steckt nur ein Viertel seiner Energie und Fähigkeiten in die Arbeit. Hut ab vor denen, die mehr als die Hälfte geben. Die Welt steht Kopf vor den wenigen, die alles geben.
— Andrew Carnegie
Ruhm muss erworben werden, die Ehre hingegen braucht nur nicht verloren zu werden
— Arthur Schopenhauer
Die Mehrzahl der Menschen ist so: Macht man ihnen bescheiden Platz, so werden sie unverschämt. Versetzt man ihnen aber Ellbogenstöße und tritt ihnen auf die Füße, so ziehen sie den Hut.
— Johann Nepomuk Nestroy
Ein jeder Mensch hat rechtmässigen Anspruch auf Achtung von seinen Nebenmenschen, und wechselseitig ist er dazu auch gegen jeden anderen verbunden.
— Immanuel Kant
Anerkennung ist das Wort eines Idioten. Man findet es im Lexikon, aber nicht im menschlichen Herzen.
— Honoré de Balzac
Autorität wird nur dann nicht angezweifelt, wenn sie sich auf fachliche Leistung und untadelige menschliche Haltung begründet.
— Gustav Walter Heinemann
Schmeicheleien kommen aus den Zähnen - wahre Wertschätzung kommt aus dem Herzen.
— Andrew Carnegie
Man lobt im Tode manchen Mann, der Lob im Leben nie gewann
— Bernhard Freidank
Es ist viel einfacher, Kritik zu üben, als etwas anzuerkennen
— Benjamin Disraeli
Das Urteil auch des weisesten Elefanten gilt einem Eselchen lange nicht so viel wie das Urteil eines andern Eselchen.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Gesellschaftlich ist kaum etwas so erfolgreich wie Dummheit mit guten Manieren.
— Voltaire
Formel für Karriere: die rechte Phrase am rechten Platz.
— Gerhart Johann Robert Hauptmann
Ein jeder Mensch hat die Geltung, die er sich durch seine Arbeit erwirbt. Er ist für andere gerade so viel wert, wie die anderen ihn brauchen.
— Carl Friedrich Paul Ernst
Im Altertum lernte man, um sich selbst zu vervollkommnen; heute dagegen lernt man, um anderen gegenüber etwas zu gelten.
— Konfuzius
Die Herkunft eines Menschen hat nicht viel zu sagen. Der Stammbaum eines edlen Menschen ist stets das, was er erreicht hat immer Leben. Die Menschen können den Weg der Wahrheit verherrlichen. Nicht aber verherrli …
— Konfuzius
Es ist besser, verdiente Ehrungen nicht zu erhalten, als erhaltene Ehrungen nicht zu verdienen.
— Mark Twain
Ein Egoist ist ein unfeiner Mensch, der für sich immer mehr Interesse hat als für mich.
— Ambrose Bierce
Der wahrhaft Edle predigt nicht, was er tut, bevor er nicht getan hat, was er predigt.
— Konfuzius
Man ist nie so lächerlich durch die Eigenschaften, die man besitzt, wie durch jene, die man zu haben vorgibt.
— François de la Rochefoucauld
Wer für die Zukunft sorgen will, muss die Vergangenheit mit Ehrfrucht und die Gegenwart mit Misstrauen aufnehmen.
— Joseph Joubert
Wenn du das Glück begreifen willst, mußt du es als Lohn und nicht als Ziel verstehen
— Antoine de Saint-Exupéry
Die Menschen lassen sich lieber durch Lob ruinieren als durch Kritik verbessern
— George Bernard Shaw
Wohlstand ist, wenn man mit Geld, das man nicht hat, Dinge kauft, die man nicht braucht, um damit Leute zu beeindrucken, die man nicht mag.
— Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt
Verstand und Genie rufen Achtung und Hochschätzung hervor; Witz und Humor erwecken Liebe und Zuneigung
— David Hume
Andere neidlos Erfolge erringen zu sehen, nach denen man selbst strebt, ist Grösse.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen und trotzdem zu uns halten.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Ehrungen, das ist, wenn die Gerechtigkeit ihren guten Tag hat.
— Konrad Adenauer
Liebe, Freundschaft, Achtung können nicht so verbinden wie der gemeinsame Hass auf etwas.
— Anton Tschechow
Wenn Du den Wunsch hast, ehrlich gelobt zu werden, weshalb solltest Du das einem anderen verdanken? Lobe Dich selbst!
— Seneca
Prüfe deine Freunde im stillen, aber preise sie offen
— Publius Syrus
Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn verleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten als den Andersdenkenden.
— Friedrich Nietzsche
Nur wenige sind es wert, dass man ihnen widerspricht
— Friedrich Georg Jünger
Wer in der Öffentlichkeit Kegel schiebt, muss sich gefallen lassen, dass seine Treffer gezählt werden.
— Kurt Tucholsky
Es ist schön, unter angesehenen Männern hervorzustechen.
— Seneca
Ruhm gleicht dem Geschenk einer Perlenkette. Es ist angenehm, aber nach einer Weile, wenn man überhaupt darüber nachdenkt, fragt man sich nur, ob sie echt oder künstlich ist.
— William Somerset Maugham
Je schöner eine Blüte ist, umso seltener wird sie entdeckt. Je schöner ein Wort ist, umso seltener ist es zu hören.
— Konfuzius
Anerkennung braucht jedermann. Alle Eigenschaften können durch eine tote Gleichgültigkeit der Umgebung zugrunde gerichtet werden.
— Carl Leberecht Immermann
Wie die Sonne nicht auf Lob und Bitte wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder schmeicheln noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun
— Epiktet
Die Alten lernten, um zu erhöhen den eigenen Wert; heute lernt man, um von anderen höher gewertet zu werden.
— Konfuzius
Es gibt Menschen, deren einmalige Berührung mit uns für immer einen Stachel in uns zurücklässt, ihrer Achtung und Freundschaft wert zu bleiben.
— Christian Morgenstern
Viel zu viel Wert auf die Meinung anderer zu legen, ist ein allgemein herrschender Irrwahn.
— Arthur Schopenhauer
Wenn du regieren willst, darfst du die Menschen nicht vor dir herjagen. Du musst sie dazu bringen, dir zu folgen.
— Charles-Louis de Montesquieu
Ein Augenblick des Glückes wiegt Jahrtausende des Nachruhms auf.
— Friedrich der Große
Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos
— Sigmund Freud
Ruhm ist ein Gift, das der Mensch nur in kleinen Dosen verträgt
— Honoré de Balzac
Um in der Welt Erfolg zu haben, braucht man Tugenden, die beliebt, und Fehler, die gefürchtet machen.
— Joseph Joubert
Der Heuchler fastet, damit man ihn lobe; der Geizhals, damit man seine Börse fülle; der Gerechte, um Gott zu gefallen.
— Antonius von Padua
Nur wer den Menschen liebt, wird ihn verstehen. Wer ihn verachtet, wird ihn nicht einmal sehen
— Christian Morgenstern
Der Mensch bedarf der Teilnahme und Anregung, wenn etwas gelingen soll.
— Johann Peter Eckermann
Ist die Frau weniger wert als der Mann? Wer diese Frage beantwortet, muss auch sagen, ob Feuer mehr wert ist als Wasser.
— Carl Ludwig Schleich
Man sollte nicht die Nachkommen eines verdienten Mannes mit ihm ehren, sondern seine Vorfahren.
— Carl Ludwig Schleich
Es gibt eine Menge Leute auf der Welt, die in der Hölle sind, weil sie zu sehr vom Urteil anderer abhängen.
— Jean-Paul Sartre
Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes, er ist schneller und gründlicher als ich.
— Otto von Bismarck
Wer sich nur seiner Vorfahren rühmt, bekennt damit, dass er einer Familie angehört, die tot mehr wert ist als lebendig.
— Neill Lawson
Werde nie der Freund irgendjemandes, den du nicht achten kannst.
— Charles Robert Darwin
Was soll mir das Lob von Menschen, welche nicht tadeln können?
— Annette von Droste-Hülshoff
Nimm mich wie Gott mich hat gemacht, und leih mir keine fremden Züge.
— Annette von Droste-Hülshoff
Ein Lob bewirkt mehr als Kritik. Es stärkt die positiven Kräfte.
— Else Pannek
Den Menschen geht es wie den Büchern, sie werden manchmal zu spät geschätzt.
— Honoré de Balzac
Es weiß ein Esel immer einen anderen zu schätzen
— Eckhart von Hochheim
Wenn die Sonne nicht auf Lob und Bitten wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder Schmeichelei noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun. Aus dir selbst he …
— Epiktet
Darin besteht das unantastbare Recht vieler: dasjenige zu ernten, was andre gesät haben.
— Otto Weiss
Freundschaft fließt aus vielen Quellen, am reinsten aber aus dem Respekt
— Daniel Defoe
Respekt und Achtung verlieren sich am schnellsten in der Wut.
— Julian Scharnau
Wer einen Menschen bessern will, muss ihn erst einmal respektieren.
— Romano Guardini
Wenn du deine Pflicht tust, muss es dir gleichgültig sein, ob dich die Menschen schmähen oder preisen
— Mark Aurel
Die großen Tugenden machen einen Menschen bewundernswert, die kleinen Fehler machen ihn liebenswert.
— Pearl S. Buck
Jeder hat in tiefstem Dank derer zu gedenken, die Flammen in ihm entzündet haben.
— Albert Schweitzer
Der einzige Tyrann, den ich in dieser Welt anerkenne, ist die leise innere Stimme.
— Mahatma Gandhi
Verlieren kann die Ehre nur, wer keine hat.
— Publius Syrus
Alles, was uns imponieren soll, muß Charakter haben
— Johann Wolfgang von Goethe
Mehr sein als scheinen - viel leisten und wenig hervortreten
— Helmuth James Graf von Moltke
Die Kunst des Umgangs mit Menschen besteht darin, sich geltend zu machen, ohne andere unerlaubt zurückzudrängen.
— Adolph Freiherr von Knigge
Achten die Menschen sich selbst, so achten sie gewöhnlich auch die fremde Persönlichkeit.
— Samuel Smiles
Aufmerksam zuhören ist das beste Kompliment für den Sprecher.
— Thomas Carlyle
Die Fähigkeit, auf welche die Menschen den meisten Wert legen, ist die Zahlungsfähigkeit
— Oscar Blumenthal
Bringe die Menschen dazu, dass sie von sich selbst eine höhere Meinung bekommen, und du schaffst dir bleibende Freunde
— Philip Chesterfield
Wir beurteilen uns danach, was wir uns zutrauen... Andere beurteilen wir danach, was sie bereits geleistet haben.
— Gilbert Keith Chesterton
Vieles wirst du geben, wenn du auch gar nichts gibst, als nur das gute Beispiel
— Seneca
Man soll den Arzt nicht vor der Rechnung loben.
— Jean-Paul Sartre
Manche Menschen leben bloß für eine gute Grabinschrift.
— Henry de Montherlant
Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen, muss man eigenen haben.
— Arthur Schopenhauer
Ein Kind bilden ist die erlesenste Aufgabe die nur irgendjemand haben kann.
— Peter Hille
Andere in Güte für uns gewinnen - das muß unser Leitgedanke sein
— Abraham Lincoln
Wer mehr als aussergewöhnlichen Respekt verlangt, verdient auch den gewöhnlichen nicht.
— Johann Gottfried Seume
Mit Güte kann man jeden Menschen verzaubern.
— Pearl S. Buck
Nachahmung ist die höchste Form der Schmeichelei.
— Charles Caleb Colton
Verehrung ist Liebe zu jemandem, den wir bewundern
— Baruch de Spinoza
Von Ruhm und Ehre wird das Herz durchaus nicht satt.
— Friedrich Rückert
Wer das Geld liebt, wird nicht satt, wer den Ruhm sucht, wird nicht gesättigt.
— Bernhard von Clairvaux
Es ist vernünftig, von einem Arzt zu erwarten, dass er vor der Macht des Geistes, Krankheiten zu überwinden, Achtung hat.
— Hippokrates von Kós
Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
— Katharina von Siena
Die Ehre ist ein Rechenspiel, bald gilt man nichts, bald gilt man viel.
— Abraham a Sancta Clara
Sprich zu den Menschen über sie selbst, und sie werden dir stundenlang zuhören.
— Benjamin Disraeli
Von des Lebens Gütern allen ist der Ruhm das höchste doch, wenn der Leib in Staub zerfallen, lebt der große Name noch.
— Friedrich von Schiller
Der Fortgang der wissenschaftlichen Entwicklung ist im Endeffekt eine ständige Flucht vor dem Staunen.
— Albert Einstein
Jeder Mensch gilt in dieser Welt nur soviel, als er sich selbst geltend macht.
— Adolph Freiherr von Knigge
Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt, der froh von ihren Taten, ihrer Größe, den Hörer unterhält und, still sich freuend, ans Ende dieser schönen Reihe sich geschlossen sieht.
— Johann Wolfgang von Goethe
Unsere Meister nennen wir billig die, von denen wir immer lernen. Nicht ein jeder, von dem wir lernen, verdient diesen Titel.
— Johann Wolfgang von Goethe
Von dem Ruhm der berühmtesten Menschen gehört immer etwas der Blödsinnigkeit der Bewunderer zu
— Georg Christoph Lichtenberg
Ein Dummkopf findet immer einen, der noch dümmer ist, der ihn bewundert.
— Otto von Leixner
Obwohl die Menschen sich auf ihre grossen Taten etwas zugute tun, sind diese doch oft nicht Resultate eines grossen Planes, sondern des Zufalls.
— François de la Rochefoucauld
Auf unserer Erdenwelt hängt oft alles von den Äußerlichkeiten ab, mit denen man sich in Szene setzt.
— Alfred de Musset
Da in der Achtung dieser Welt so mancher Wicht wird hochgestellt, gilt mir nur der als rechter Mann, der ehrlich selbst sich achten kann.
— Friedrich von Bodenstedt
Fordre kein lautes Anerkennen! Könne was, und man wird dich kennen.
— Paul Johann Ludwig von Heyse
Man ist viel wert in der Welt, wenn man sein Fach versteht.
— Adolph Freiherr von Knigge
Auch Gelegenheit macht nicht Diebe allein, sie macht auch beliebte Leute, Menschenfreunde, Helden.
— Georg Christoph Lichtenberg
Schlechte Bücher taugen auch guten zu der Gegenprobe: Finst'res macht, dass jedermann desto mehr das Lichte lobe.
— Friedrich von Logau
Wenn euch eine Lektüre das Herz erhebt, wenn sie euch zu edlen, tapfernen Empfindungen erfreut, dann braucht ihr kein weiteres Kriterium: das Werk ist gut
— Jean de la Bruyère
Ich begehe nie den Fehler, mich mit Menschen zu streiten, deren Ansichten ich nicht achte.
— Edward Gibbon
Man verachtet nicht alle, welche Laster haben, wohl aber jeden, der keine Tugend hat.
— François de la Rochefoucauld
Was eine Nation groß macht, sind nicht in erster Linie die großen Männer. Es ist das Format der Mittelmäßigen.
— José Ortega y Gasset
Es kann Leidenschaft ohne Achtung geben, dann bleibt sie ohne Zärtlichkeit.
— Sully Prudhomme
Das Wesentliche ist nicht "gesiegt", sondern sich wacker geschlagen zu haben.
— Pierre Baron de Coubertin
Nur dem nützt das Lob, der den Tadel zu schätzen versteht.
— Robert Schumann
Lass dir an dem Bewusstsein genügen, deine Pflicht getan zu haben; andere mögen es erkennen oder nicht.
— Christoph Martin Wieland
Wir lieben die uns Wohlwollenden, aber wir achten mehr die, die es wagen, uns ehrlich anzugreifen. So hoch ist unsere Meinung von uns selbst.
— Carl Ludwig Schleich
Wer imponiert? Nur welcher ruhig seinen Weg geht.
— Wilhelm Raabe
Ungerechtfertigtes Lob kann Schwache gefährden, ungerechter Tadel auch Starke vom rechten Weg ableiten.
— Georg Ebers
Von den Schlechten verlacht zu werden ist fast ein Lob.
— Erasmus von Rotterdam
Risikolos gewinnen heißt ruhmlos siegen
— Pierre Corneille
Warum klagen so viele, dass sie unterschätzt werden? Schlimmer ist doch das Gegenteil.
— Friedrich Georg Jünger
Ein ausgesprochenes Nein wird akzeptiert und nicht übelgenommen. Ein verschwiegenes, durch spätere Nichthandlung erkennbares dagegen sehr.
— Else Pannek
Gelassenheit ruht auf Selbstvertrauen — und das wächst aus Anerkennung und Erfolgen.
— Else Pannek
Es ist cool seine Umwelt mit Charakter zu verblüffen.
— Else Pannek
Es ist nicht mein Ziel, geliebt zu werden. Mir genügt es, wenn man mich respektiert.
— Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu
Es ist eben nichts Seltenes, dass einer seine Ehre für ein Ehrenzeichen verkauft.
— Christian Friedrich Wilhelm Jacobs
Wer sich weder durch Lob verführen, noch durch Tadel in Verwirrung bringen lässt, der besitzt großen Herzensfrieden.
— Thomas à Kempis
Bücher haben, genau wie Menschen, ihren Erfolg oft ihrem Titel zu verdanken.
— Peter Sirius
Ein Führer entsteht nur, wenn eine Gefolgschaft bereits da ist.
— Ludwig Marcuse
Jeder Künstler strebt nach Ehre, wünscht, der einzige zu sein
— Wolfgang Amadeus Mozart
Wohl dem, der etwas Größeres als sich selbst lebendig kennt und liebt.
— Richard Rothe
Wenn der Sünder seine Ehre verliert, so schleudert er ihr in seiner Verzweiflung nur zu oft die ganzen Überreste seiner Tugend nach.
— Thomas Babington Macaulay
Ich bin bis heute dem Mann noch nicht begegnet, wie berühmt er auch sein mochte, der nicht nach einer Anerkennung besser und einsatzfreudiger gearbeitet hatte als nach einem Tadel.
— Charles M. Schwab
Unglaublich dummes Zeug spricht dieser und jener, aus Furcht, ungebildet zu erscheinen!
— Otto Weiss
Ich kann in einem Tag tausend adeln und zu Rittern machen; aber so mächtig bin ich nicht, dass ich in tausend Jahren einen Gelehrten machen könnte.
— Julius Wilhelm Zincgref
Einen Namen hat man, wenn man keinen Wert mehr auf seine Titel legt.
— Anton Graff
Besser, man zeichnet sich aus, als dass man sich auszeichnen läßt.
— Johann Gottlieb Nathusius
Nur gegenseitiges Verständnis kann ein erträgliches Verhältnis schaffen. Dem, der aufrichtig seinen Standpunkt vertritt, muss auch Glauben geschenkt werden.
— Robert Bosch
Frauen bilden sich rasch ein, ein wenig Bewunderung hätte mehr zu bedeuten.
— Jane Austen
Eitelkeit und Stolz sind zwei verschiedene Dinge, obwohl die Wörter oft bedeutungsgleich verwendet werden. Ein Mensch kann stolz sein, ohne eitel zu sein. Stolz hat mehr damit zu tun, was wir von uns selbst halten, und E …
— Jane Austen
Man glaubt nie einem Menschen, weil er klug ist, sondern weil man ihn schätzt und liebt.
— Vinzenz von Paul
In Deutschland ist die höchste Form der Anerkennung der Neid
— Arthur Schopenhauer
Ein jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen: In der ersten wird es lächerlich gemacht, in der zweiten bekämpft, in der dritten gilt es als selbstverständlich
— Arthur Schopenhauer
Die Katzen halten keinen für eloquent, der nicht miauen kann.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Ein Blick der Liebe und ein Wort der Ermunterung erreichen mehr als viele Vorwürfe.
— Don Bosco
Übermäßiges Lob ist wie zehn Stück Zucker im Kaffee, niemand kann das schlucken.
— Abraham Lincoln
Vermögen und Ehre sind die beiden Dinge, deren Verletzung die Menschen am meisten kränkt.
— Nicolaus Machiavelli
Des Ruhmes Würdigkeit verliert an Wert, wenn der Gepriesene selbst mit Lob sich ehrt.
— William Shakespeare
Quaesitam meritis sume superbiam! - Nimm den Stolz an, zu dem dich Leistung berechtigt!
— Horaz
Besser in Ehren sterben, als sich durch feige Flucht retten.
— Roald Amundsen
Wenn wir uns unserer eigenen Ehre wegen abmühen, haben unsere Gedanken und Werke keinen Wert.
— Don Bosco
Mir tun alle leid, die sich ohne Orden an der Brust halb nackt fühlen.
— Gustav Walter Heinemann
Manche Menschen gelten nur deshalb etwas in der Welt, weil ihre Fehler die Fehler der Gesellschaft sind.
— François de la Rochefoucauld
Bewundern kann der Mensch allein, und alles Bewunderung Erregende ist ein Bote Gottes.
— Clemens Brentano
Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.
— Johann Wolfgang von Goethe
Wir lieben immer die Menschen, die uns bewundern. Aber nicht immer die, die wir bewundern.
— François de la Rochefoucauld
Die Großen schätzen den Menschen nur in dem Grade, in welchem sie Nutzen von ihm ziehen können.
— Johann Heinrich Pestalozzi
Schreibe nicht auf deine Rechnung das, wovon anderen das Verdienst gebührt. Suche selbst zu verdienen, dass man dich um deinetwillen ehre.
— Adolph Freiherr von Knigge
Es ist sicher eine schöne Sache, aus gutem Haus zu sein. Aber der Verdienst gebührt den Vorfahren.
— Plutarch
Man muss die Leute an ihren Einfluss glauben lassen – Hauptsache ist, dass sie keinen haben
— Ludwig Thoma
Wie wär's, wenn du es mal erprobst, und, wo berechtigt, andre lobst? Und stell dir vor, wenn du erst merkst, dass du mit Lob Menschen auch stärkst!
— Karl-Heinz Söhler
Lob macht gute Menschen besser und schlechte schlechter.
— Thomas Fuller
Das Schönste, was man jemand auf der Welt antun kann, ist, sich von ihm belehren zu lassen.
— John Steinbeck
Es gibt bestimmte Fehler, welche - gut dargestellt - besser glänzen als Tugenden!
— François de la Rochefoucauld
Größe ist nicht, Anerkennungen zu erhalten, sondern sie zu verdienen
— Aristoteles
Jeder Mensch ist wichtig, der den Posten, auf dem er steht, ganz ausfüllt. Sei der Wirkungskreis noch so klein, er ist in seiner Art groß
— Friedrich von Schiller
Ein klassisches Werk ist ein Buch, das die Menschen loben, aber nie lesen
— Ernest Miller Hemingway
Nur wenigen ist ihre Glaubwürdigkeit mehr wert als Geld.
— Sallust
Es gibt zwei gefährliche Abwege: die Vernunft schlechthin abzulegen und außer der Vernunft nichts anzuerkennen
— Blaise Pascal
Es ist ungemein wichtig und nützlich, selbst in einem kleinen Wirkungskreis als gutes Beispiel zu wirken, denn auf diese Weise beeinflusst man Dutzende und Hunderte von Menschen.
— Fjodor M. Dostojewski
Für seine Arbeit muss man Zustimmung suchen, aber niemals Beifall.
— Charles-Louis de Montesquieu
Nicht mit Worten wirkt man auf den anderen, sondern durch sein Wesen.
— Romain Rolland
Gib dich jeder Frau gegenüber so, als seist du in sie verliebt,und jedem Manne, als sei er dir überlegen! Bald wirst du dich im Rufe des vollendeten Gentleman befinden
— Oscar Wilde
Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen und gelten zu lassen, muss man eigenen haben.
— Arthur Schopenhauer
Um einander zu achten, muss man sich zunächst kennen.
— Pierre Baron de Coubertin
Zwei Dinge können im Alter Talent und Lebensgenuß zur Not ersetzen: Ruf oder Reichtum.
— Marquis de Vauvenargues
Nichts wie die Schmeichelei ist so gefährlich dir. Du weißt es, dass sie lügt, und dennoch glaubst du ihr.
— Friedrich Rückert
Es ist gewiss, dass keine Musik komponiert, kein Gemälde gemalt und kein Gedicht gedichtet würde, wenn nicht der Trieb, auf andere zu wirken, im Menschen läge
— Karl Maria von Weber
Was man nicht beachtet, das verliert seine Kraft; worüber man zürnt, das scheint man dadurch als wahr anzuerkennen.
— Tacitus
Neid ist unbedingte Anerkennung.
— Emanuel Wertheimer
Gute Arbeit wird durch ein stärkendes Umfeld gefördert. Würdelose Behandlung untergräbt sie.
— Else Pannek
Erwarte kein Lob ohne Neid, bevor du tot bist!
— Charles Caleb Colton
Niemand, der die Geschichte kennt, wird die Gefahren gering schätzen, die darin liegen, dass für Tagesruhm und Geld auch gewandte Redner jederzeit zu kaufen sind.
— Adolf Wilhelm Ferdinand Damaschke
Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durch sie geboren werden
— Martin Luther
Es ist viel mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung.
— Jean-Jacques Rousseau
Akzeptiere nie die Behauptung, andere würden dich besser kennen, als du dich selbst.
— Dwight "Ike" David Eisenhower
Wer aufrecht seinen Weg sucht, ist stets seinem Gewissen verantwortlich. Dem dürfen wir unsere Achtung nicht versagen, er mag mit uns oder gegen uns sein.
— Jean de la Bruyère
Wer auf Grund seines Reichtums und seiner Ehrenstellung einen höheren Rang einnimmt, ist nicht groß. Warum erscheint er aber als groß? Weil man ihn mit dem Sockel misst.
— Seneca
Man verdient kein Lob für Ehrlichkeit, wenn niemand versucht, einen zu bestechen.
— Marcus Tullius Cicero
Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als auch in der Person eines jeden anderen, jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.
— Immanuel Kant
Der Tadel des Feindes ist das schönste Lob, die Verleumdungen des Feindes die schmeichelhafteste Anerkennung.
— Wilhelm Liebknecht
Man sei lieber als Weiser geehrt, als wegen seiner Schlauheit gefürchtet.
— Baltasar Gracián y Morales
Wer verzichtet und nachgibt, der ist immer beliebt bei denjenigen, die davon profitieren
— Winston Churchill
Der Held ist einer, der fünf Minuten länger tapfer ist als der gewöhnliche Mann.
— Ralph Waldo Emerson
Man läßt sich für gewöhnlich lieber durch Gründe überzeugen, die man selbst gefunden hat, als durch solche, die andern in den Sinn gekommen sind.
— Blaise Pascal
Erfolge nehmen alle in Anspruch, Misserfolge werden einem einzigen zugeschrieben.
— Sophokles
Nichts ist überzeugender als Erfolg.
— Leopold von Ranke
Wer seine Vorhaben durchsetzt, wird nie an Ansehen verlieren.
— Baltasar Gracián y Morales
Ich brauche die Menschen nur einen Augenblick zu hintergehen, und meine Feinde liegen zu meinen Füßen.
— Jean-Jacques Rousseau
Ruhm ist der Geist eines Menschen, der im Denken anderer Menschen weiterlebt.
— William Hazlitt
Wenn du kein Kompliment bekommen kannst - mach dir selbst eines!
— Mark Twain
Man muss auf seinen eigenen Wert stolz sein und den der anderen achten können.
— Sully Prudhomme
Der erfolgreichste Politiker ist derjenige, der das sagt, was alle denken, und der es am lautesten sagt.
— Franklin D. Roosevelt
Die Ehe ist eine polizeilich anerkannte Freundschaft.
— Robert Louis Stevenson
Es ist leicht, ein Werk zu kritisieren, aber es ist schwer, es zu würdigen.
— Marquis de Vauvenargues
Ehrgeizigen, denen der Weg zur Ehre verschlossen ist, hat das Schicksal das Schlimmste angetan
— Marquis de Vauvenargues
Man muss den Tag glücklich preisen, an dem man etwas Böses verhütet oder etwas Gutes gefördert hat
— Vinzenz von Paul
Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung
— Wilhelm Busch
Willst du dich deines Wertes freuen, so musst der Welt du Wert verleihen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Bewundern, lieben, anerkennen wer das nicht kann, ist arm zu nenen.
— Friedrich Rückert
Eine Idee, die anregen soll, muss zu dem Einzelnen kommen mit der Wucht einer Offenbarung
— William James
Sprich über das Moderne ohne Verachtung und über das Alte ohne Vergötterung.
— Philip Chesterfield
Der Begleiter des Ruhms ist der Neid
— Cornelius Nepos
Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Geschichte handelt fast nur von schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind.
— Friedrich Nietzsche
Doch ehe man Respekt geniesst, muss man ihn sich verdienen. Und um ihn zu verdienen, darf man sich ihn nicht wünschen.
— Leo Tolstoi
Das Wichtigste im Leben ist halt doch, dass man sich eines guten Rufes erfreut. Dann kann man sich leisten, was man will!
— Don Bosco
Es ist keine Ehre von einem Narren gelobt zu werden
— Konfuzius
Ich habe gefunden, dass Menschen mit Geist und Witz auch immer eine feine Zunge besitzen; jene aber mit stumpfem Gaumen beides entbehren.
— Voltaire
Wer auf Hochachtung pocht, fordert alles um sich zum Tadel heraus. Eine jede Entdeckung auch des mindesten Fehlers macht jedermann eine wahre Freude.
— Immanuel Kant
Ruhige, stille Hochachtung ist mehr wert als Anbetung, Verehrung, Entzückung.
— Adolph Freiherr von Knigge
Der Ruhm ist wie ein Fluss, der leichte und aufgedunsene Dinge hochspült und schwere und feste Dinge untergehen lässt.
— Francis Bacon
Es ist unmöglich, der ganzen Welt und seinem eigenen Vater zu gefallen.
— Jean de La Fontaine
Ein Charakter ist wie ein Baum und der gute Ruf wie sein Schatten
— Abraham Lincoln
Manche Männer sind, wenn sie ohne Frauen bleiben, ruhmlos wie ein Tag, der keine Sonne hatte.
— Hildegard von Bingen
Wenige Menschen haben nicht den Wunsch, von Zeit zu Zeit ihrer Verdienste versichert zu werden
— Marquis de Vauvenargues
Mach es wenigen recht - vielen gefallen ist schlimm!
— Friedrich von Schiller
Wer nicht verachtet, der kann auch nicht achten.
— Friedrich von Schlegel
Es kann einem nichts Schlimmeres passieren, als von einem Halunken gelobt zu werden.
— Robert Schumann
Die Anerkennung ernster Menschen gewinnen wir durch Leistung, die der Masse durch Glück.
— François de la Rochefoucauld
Wir müssen lernen, den Menschen weniger auf das, was er tut oder läßt, als auf das, was er leidet, anzusehen.
— Dietrich Bonhoeffer
Kennt ihr die Arznei des Beispiels, die Heilkraft der Bewunderung und der seelenstärkenden Achtung?
— Jean Paul
Wer sich selber lobt, findet schnell seine Spötter.
— Publius Syrus
Auf zweierlei sollte man sich nie verlassen: Wenn man Böses tut, dass es verborgen bleibt, wenn man Gutes tut, dass es bemerkt wird
— Ludwig Anton Salomon Fulda
Wenn jemand bescheiden bleibt, nicht beim Lobe, sondern beim Tadel, dann ist er's.
— Jean Paul
Du willst bei Fachgenossen gelten? Das ist verlorne Liebesmüh, Was Dir missglückt, verzeihen sie selten; Was Dir gelingt, verzeihen sie nie!
— Oscar Blumenthal
Wenn wir Abschied nehmen, wird unsere Neigung zu dem, was wir schätzen, immer noch etwas wärmer.
— Michel de Montaigne
Was ein Mensch in der Welt auch tue, und sei es noch so weitwirkend: Hat er nicht seine Pflicht gegen seine Eltern erfüllt, so ist alles andere hinfällig.
— Solon
Bei großen Unternehmungen allen zu gefallen, ist schwierig.
— Solon
Alles altert, selbst die Achtung, wenn man sich nicht in Acht nimmt.
— Joseph Joubert
Sage mir, wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht.
— Wladimir Iljitsch Lenin
Wer bewirken könnte, dass auf demselben Fleck Erde zwei Ähren Korb oder zwei Halme Gras wachsen, wo vorher nur eines gedieh, der diente der Menschheit besser und leistete seinem Vaterland wesentlichere Dienste als die Ge …
— Jonathan Swift
Ein Buch ist dem Verfasser, was den Schönen ihr Bild im Spiegel ist.
— Jean Paul
Die Arbeit ist der Eckstein, auf dem die Welt ruht, sie ist die Wurzel unserer Selbstachtung.
— Henry Ford
Gehorchen wird jeder mit Genuss den Frauen, den hoch geschätzten. Hingegen machen uns meist Verdruss die sonstigen Vorgesetzten.
— Wilhelm Busch
Eine Berühmtheit ist jemand, der sich freut, dass ihn viele kennen, die er nicht kennen zu lernen braucht.
— H. L. Mencken
Um in unserer Zeit Erfolg zu haben, muss man entweder tot oder ein Deutscher sein! Am besten beides!
— Georges Bizet
Mit Höflichkeit Abstand wahren — mit Freundlichkeit anerkennen — mit Herzlichkeit Brücken bauen — mit Wohlwollen und Ehrfurcht Klima schaffen.
— Else Pannek
Man kann auch jemand damit schaden, dass man ihn für Leistungen preist, die er nicht vollbracht hat.
— Ludwig Marcuse
Was du scheinst, das werten die Menschen. Was du bist, das wertet Gott.
— Margarete Seemann
Ein Mann, den niemand achtet, verliert dadurch seine Würde, und so zählt dieser Mann nur noch halb, auch wenn er unversehrt ist.
— Gottfried von Strassburg
Nach unserer Ansicht macht sich niemand so um die Welt verdient wie gute Eltern.
— Edward Bellamy
Ein gutes Zitat ist ein Diamant am Finger eines geistreichen Menschen und ein Pflasterstein in der Hand eines Narren.
— Joseph Roux
Es ist gut, wenn man reich ist, und es ist gut, wenn man stark ist, aber noch besser ist es, wenn man von vielen Freunden geliebt wird.
— Euripides
Ehrerweisung, die nicht aus der Liebe kommt, ist nicht Ehrung, sondern Schmeichelei.
— Bernhard von Clairvaux
Ergebenheit ist in einem gewissen Grade mit Zuneigung verwandt, obschon sie, hauptsächlich aus Ehrfurcht bestehend, häufig mit Furcht verbunden ist.
— Charles Robert Darwin
Man sagt nichts Wesentliches über den Dom aus, wenn man nur von den Steinen spricht.
— Antoine de Saint-Exupéry
Den besten Gebrauch von seinem Leben macht derjenige, der es einer Sache widmet, die ihn überdauert.
— William James
Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein; sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Man soll die lieben, über die man befiehlt, aber man soll es ihnen nicht sagen
— Antoine de Saint-Exupéry
Keine wahre und dauernde Liebe kann ohne Achtung bestehen; jede andere zieht Reue nach sich und ist einer edlen Sache unwürdig.
— Johann Gottlieb Fichte
Die beste Arbeit, die man tun kann, ist das, was man ohne Lob in der Stille tut.
— Vincent van Gogh
Der Stand der Frauen den Männern gegenüber ist wahrlich ein harter
— Euripides
Ohne den Mut verkleinern zu wollen, mit dem manche ihr Leben geopfert haben, sollten wir auch jenes Mutes nicht vergessen, mit dem andere ihr Leben gelebt haben.
— John F. Kennedy
Das Schicksal einer Gesellschaft wird dadurch bestimmt, wie sie ihre Lehrer achtet
— Karl Theodor Jaspers
Die Tat wird vergessen, doch das Ergebnis bleibt bestehen.
— Ovid
Die Ruhmsucht wird auch von den Weisen zuallerletzt abgelegt.
— Tacitus
Man leiste nur was und lasse Wirkungen von sich ausgehen, so kommen gute Gegenwirkungen von selbst.
— Theodor Storm
Was ist Ehre ohne Verdienst? Und was kann man gerechtes Verdienst nennen, wenn nicht das, was einen Menschen sowohl gut als groß macht?
— Daniel Defoe
Ruhm ist die Summe der Missverständnisse, die sich um einen Namen sammeln.
— Rainer Maria Rilke
Es ist eine Schwäche großer Herren, mit dem Grundbaß von "Ich sage etwas" zu reden, zur Marter der Zuhörer: Bei jedem Satz horchen sie nach Beifall oder Schmeichelei und treiben die Geduld der Klugen aufs Äußerste.
— Baltasar Gracián y Morales
Bei seinem Tun und Lassen sollte es dem Menschen auf Billigung und nicht auf Beifall ankommen.
— Charles-Louis de Montesquieu
Nicht das macht frei, dass wir nichts über uns anerkennen wollen, sondern eben, dass wir etwas verehren, was über uns ist.
— Johann Wolfgang von Goethe
Ein Narr trifft allemal noch einen größeren an, der ihn nicht genug bewundern kann.
— Magnus Gottfried Lichtwer
Es ist unmöglich, in welcher Lage man sich auch befinden möge, eine vollkommen schöne Frau ohne Staunen und Ehrfurcht anzusehen.
— Alfred de Musset
Wenn man nur bestimmte Werke der besten Dichter betrachtet, wird man sich versucht fühlen, sie gering zu achten. Um sie gerecht einzuschätzen, muss man alles lesen.
— Marquis de Vauvenargues
Am letzten Ende pflegen die Idealisten doch recht zu behalten, wenn auch mitunter vielleicht hundert Jahre, nachdem sie begraben sind.
— Theodor Storm
Das ganze Glück des Menschen besteht darin, bei anderen Achtung zu genießen.
— Blaise Pascal
Orden sind mir wurscht, aber haben will ich sie.
— Johannes Brahms
Der Mensch bedarf des Lobes fast wie der Nahrung.
— Emanuel Wertheimer
Die Uniform sichert manchem Fähigkeiten, die das bürgerliche Kleid nicht gewährt.
— Emanuel Wertheimer
Auch die Bundeswehr braucht wie jedes Lebewesen und jede soziale Institution Verständnis, Zuneigung und Anerkennung.
— Hans Apel
Denkmäler für berühmte Leute: Steine, die wir nach dem Tode denen geben, für die wir bei Lebzeiten kein Brot übrig hatten.
— Kazimierz Bartoszewicz
Das größte Denkmal ist das Gedächtnis.
— Perikles
Achtung ist der Freundschaft unfehlbares Band.
— Friedrich von Schiller
Nur jene verdienen ein Denkmal, die keines brauchen.
— William Hazlitt
Der Schmeichler ist ein Mensch, der seiner Meinung nach deine Fähigkeiten außerordentlich übertreibt, so dass sie näher an deine eigene Vorstellung von ihnen herankommen.
— Oscar Wilde
Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin... Mit Verstand loben ist schwer, darum tun es so wenige.
— Anselm Feuerbach
Genie blickt voll der Hochachtung auf andres Genie, ja mag ihm sogar in enthusiastischer Bewunderung gegenüberstehen, doch nichts von Verehrung haftet solchem Gefühle an.
— Edgar Allan Poe
Wenn ein Mann Erfolg hat, sind es die Neider, die ihm am eifrigsten gratulieren; so verrät sich die Niedrigkeit des Neides immer, entweder durch verdrießliche Zurückhaltung oder durch unterwürfigen Eifer.
— Sully Prudhomme
Nicht dem Wollen des Künstlers, sondern dem, was ihm auszusprechen gelungen ist, trägt die Nachwelt Rechnung.
— Franz Liszt
Im Dunkeln bleibt hell auch der gute Name
— Publius Syrus
Vor allen Kindern, die uns begegnen, sollten wir uns tief und ehrfurchtsvoll verneigen; sie sind unsere Herren, für sie arbeiten wir. Ein Kind in der Hütte ist mehr als ein Greis auf dem Throne. Schon darum muss man …
— Ludwig Börne
Die großen Taten der Menschen sind nicht die, welche lärmen. Das Große geschieht so schlicht wie das Rieseln des Wassers, das Fließen der Luft, das Wachsen des Getreides.
— Adalbert Stifter
Aus Eigennutz entspringt die Dankbarkeit der meisten für einen Dienst, den ihr geleistet oder leistet.
— Friedrich Rückert
Hüten wir uns davor, die Ruhmreichen zu spielen, wer wir auch sein mögen, und was wir auch zu leisten vermögen, wir bleiben immer nur, wie es im Evangelium heißt, unnütze Knechte -, der Ruhm gehört Gott allein.
— Franz Liszt
Man soll sich trösten, keine großen Talente zu besitzen, wie man sich tröstet, keine großen Posten einzunehmen. Über beides kann uns das Herz erheben.
— Marquis de Vauvenargues
Große Künstler haben kein Vaterland.
— Alfred de Musset
Ein gebildeter Mann, der sein Herz an die Bequemlichkeit seines Heimes hängt, ist nicht wert, als gebildet betrachtet zu werden.
— Konfuzius
Eine Bekanntschaft, die mit einem Kompliment beginnt, hat alle Aussicht, sich zu einer echten Freundschaft zu entwickeln. Sie beginnt auf die rechte Weise.
— Oscar Wilde
Nichts schmeichelt mehr unserm Stolz als das Vertrauen der Großen, weil wir es für eine Wirkung unseres Verdienstes halten. Wir vergessen, dass es sehr oft aus Eitelkeit oder aus dem Unvermögen entspringt, ein Geheimnis …
— François de la Rochefoucauld
Ohne Geld ist die Ehre nur eine Krankheit.
— Jean Racine
Nicht der sei gelobt der mit Blut seinen Ruhm erkauft. Vielmehr sei es der der das kann ohne Tod
— Martial
Die Ehre hat gesetzlichen Anspruch auf Feierabend und Pension.
— Emil Gött
Die Liebe ist in der Begründung des Lobes erfinderisch
— Don Bosco
Wer von niemandem beneidet wird, ist nichts wert.
— Epicharmos
Die eheliche Eintracht ist eine zarte Blume. Wenn ihr der Sonnenschein der Liebe oder die Nahrung der gegenseitigen Achtung fehlt, welkt die Blume schnell dahin.
— August von Kotzebue
Der Glaube mag meiner Seele förderlich sein, doch meinen Ruf schickt er zum Teufel.
— Mark Twain
Wer selber scheinen will, wird nicht erleuchtet.
— Laotse
Lob ablehnen heißt: zweimal gelobt sein wollen.
— François de la Rochefoucauld
Ich habe mich so lange ums Allgemeine bemüht, bis ich einsehen lernte, was vorzügliche Menschen im Besonderen leisten.
— Johann Wolfgang von Goethe
Der Ruhm eines Hochmütigen wird schnell zur Schande.
— Publius Syrus
Der Wert der Leistung liegt im Geleisteten.
— Albert Einstein
Suche in der Welt weniger selbst zu glänzen, als anderen Gelegenheit zu geben, sich von ihrer vorteilhaften Seite zu zeigen, wenn du gefallen willst.
— Adolph Freiherr von Knigge
Mancher glänzt an zweiter Stelle, dessen Licht an der ersten erlischt
— Voltaire
Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt.
— Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Der herbste Tadel lässt sich ertragen, wenn man fühlt, dass derjenige, der tadelt, lieber loben würde.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Der Krone würdig sein, ist mehr, als Kronen tragen.
— Friedrich von Cronegk
Wenn sie Dich dessen erachtet, wird eine Katze Dein Freund sein, niemals Dein Sklave.
— Théophile Gautier
Wer in der Welt gefallen will, muss sich entschließen, eine Menge Dinge zu lernen, die man von Leuten erfährt, die sie nie gelernt haben.
— Nicolas Chamfort
Ich habe stets beobachtet, dass man, um Erfolg zu haben in der Welt, närrisch scheinen oder weise sein muss
— Charles-Louis de Montesquieu
Eine kleine Stelle, die du ganz ausfüllst, ist dein Ehrenplatz, die grösste, der du nicht genügst, ein Pranger.
— Otto von Leixner
Man kann die Nützlichkeit einer Idee anerkennen und doch nicht recht verstehen, sie vollkommen zu nutzen.
— Albrecht Goes
Der Mensch kann nichts Höheres erstreben im Kampfe mit Sorge und Not, al ein gutes Gewissen im Leben und einen guten Namen im Tod.
— Friedrich von Bodenstedt
Den Tadel der Menschen nahm ich solange gerne an, bis ich einmal darauf achtete, wen sie lobten.
— Walter Rathenau
Zu großes Ansehen ist für die geistige Gesundheit nicht gut
— George Bernard Shaw
Manche wären sehr erstaunt zu erfahren, worauf ihre Achtung vor den Menschen beruht.
— Marquis de Vauvenargues
Kannst du nicht allen gefallen Durch deine Tat und dein Kunstwerk, Mach' es wenigen recht; Vielen gefallen, ist schlimm.
— Friedrich von Schiller
Frage dich, wo des Menschen Ruhm beginnt und endet. Und sieh, daß mein Ruhm nur auf meinen Feunden gründet
— William Butler Yeats
Mittleren Menschen mag man den Mut loben, edlen die Besonnenheit.
— Walter Rathenau
Die Tatsache, dass der Schmerz unsere Werte nicht anerkennt, wird in ruhigen Zeiten leicht überdeckt.
— Friedrich Georg Jünger
Der Stand der Schauspieler galt bei den Römern für schimpflich, bei den Griechen für ehrbar. Heute denken wir über sie im Grunde immer noch wie die Römer, verkehren aber mit ihnen wie die Griechen.
— Jean de la Bruyère
Orden werden verdient, erdient oder erdienert.
— Otto von Bismarck
Wer sich nicht selbst imponiert, kann niemand anderem imponieren.
— Helmut Kohl
Die Bewunderung preist, die Liebe ist stumm
— Ludwig Börne
Deserteure müsste man gleichzeitig wegen Feigheit erschießen und wegen Klugheit auszeichnen.
— Charles de Talleyrand
Schreib ich für den Ruhm und für die Ewigkeit? Nein, zum Vergnügen meiner Freunde!
— Anna Luise Karsch
Österreich ist ein seltsames Land. Man muss hier unbedingt schon gestorben sein, damit einen die Leute leben lassen.
— Gustav Mahler
Die Größe menschlicher Handlungen ist nach der Absicht zu bemessen, aus der sie entspringen.
— Louis Pasteur
Jedes Jahrhundert weiter wird neue Zauber der reinen Luft entdecken und wird sie wachsend verehren.
— Carl Ludwig Schleich
Keiner liebt wirklich einen anderen, wenn er nicht eine gewisse Ehrfurcht gegen ihn fühlt.
— John Henry Newman
Das Publikum soll streng sein, soll pfeifen - aber sein Beifall soll mich zu nichts verpflichten.
— Giuseppe Verdi
Wertschätzung ist etwas Wundervolles. Was andere auszeichnet, wird so unser Besitz
— Voltaire
Kein einziges Tier der ganzen Erde ist der vollsten und ungeteiltesten Achtung, der Freundschaft und Liebe des Menschen würdiger als der Hund
— Alfred Edmund Brehm
Fürchtet Lob mehr als Tadel! Einer, der euch tadelt, hat sicherlich mehr Ursache dazu als einer, der euch lobt.
— Niccolò Tommaseo
Ein Leben, das jemand damit verbringt, Fehler zu machen, ist nicht nur ehrenvoller, sondern auch nutzbringender als ein Leben, das mit Nichtstun verbracht wird.
— George Bernard Shaw
Achtung ist mehr als Beachtung, Ansehen mehr als Ruf. Ehre mehr als Ruhm.
— Nicolas Chamfort
Ansehen ist der gute Ruf, den man genießt, weil viele schweigen.
— Philip Chesterfield
Achtung ist größer aus der Entfernung.
— Tacitus
Es sind nicht immer die, die vom Publikum Meister genannt werden und sich selber so nennen, die ihr Bestes tun.
— Wilhelm Raabe
Bornierten Menschen sollte man nicht widersprechen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung.
— Richard von Schaukal
Wer sich Respekt verschaffen will, darf sich nur von seiner hässlichsten Seite zeigen.
— Gustave Flaubert
Ein wesentlicher Teil des Ruhmes jeder menschlichen Gesellschaft sind die großen Denkmäler
— Francois René de Chateaubriand
Es gibt wenig ganz außerordentliche Menschen, aber ein jeder hat einen Zeitpunkt des Lebens, wo er sich selbst übertrifft, und von diesem muss man Gebrauch machen
— Carl Philipp Gottfried von Clausewitz
Tadel ist dem Künstler weit nützlicher als Lob: wer vom Tadel zu Grunde geht, war dieses Unterganges wert. Nur wen er fördert, hat die wahre innere Existenzberechtigung.
— Richard Wagner
Lorbeer ist ein bittres Blatt, dem, der es sucht, und dem, der's hat.
— Franz Emanuel August Geibel
Das Geheimnis, zu gefallen, besteht darin, kein solches Geheimnis zu haben.
— Sully Prudhomme
Hab' Achtung vor dir — und bringe es den Anderen bei.
— Else Pannek
Gekaufte Anerkennung unterliegt dem Börsenkurs.
— Else Pannek
Bestätigung ist für Kinder Lebenselixier und für Erwachsene Balsam.
— Else Pannek
Für Steuergelder wurde gearbeitet. Sie sind es wert mit Sorgfalt und Achtung verwendet zu werden.
— Else Pannek
Bescheidenheit ist eine Zier Bescheidenheit ist der einzige sichere Köder, wenn du nach Lob angelst.
— Philip Chesterfield
Dem Streben nach Lob liegt ein Streben danach, lobenswert zu sein, zu Grunde.
— Adam Smith
Stolz ist das Gefühl seines bestimmten Werts und durchaus lobenswert.
— Johann Gottfried Seume
Ich lehne es ab, anzuerkennen, dass es Unmöglichkeiten gibt.
— Henry Ford
Der Ruhm bringt jenem keine Erquickung, der ihn gestohlen hat, statt ihn sich zu verdienen.
— Nikolai Wassiljewitsch Gogol
Kein großer Mensch hinterlässt uns von sich ein verschwommenes Bild, sondern ein scharfes und sehr bestimmtes.
— André Gide
Die Ehre verpflichtet zur Sittlichkeit, der Ruhm noch mehr, die Macht am meisten.
— Berthold Auerbach
Niemand ist zufrieden mit seinem Stande, jeder mit seinem Verstande.
— Barthold Heinrich Brockes
Deine natürlichen Fähigkeiten reichen nicht aus, um dich bedeutsam zu machen.
— Epicharmos
Zwei Wurzeln aller Tugend muss ich loben: Mitleid nach unten, Pietät nach oben.
— Victor Blüthgen
Denn wer als Meister geboren, der hat unter Meistern den schlimmsten Stand
— Richard Wagner
Karriere ist ein Pferd, das ohne Reiter vor dem Tor der Ewigkeit anlangt.
— Thomas Hobbes
Ruhm ist Vorzug, denen bekannt zu sein, die einen nicht kennen
— Nicolas Chamfort
Große Männer sind die Koeffizienten ihres Jahrhunderts.
— Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz
Was ein Mensch gilt oder wert ist, ist, wie bei allen anderen Dingen, sein Preis, das heißt so viel, wie für den Gebrauch seiner Kraft gegeben wird.
— Thomas Hobbes
Der Morgen ist die Jugend des Tages. Alles ist heiter, frisch und leicht. Man soll ihn als Quintessenz des Lebens betrachten und gewissermaßen heilig halten.
— Arthur Schopenhauer
Jeder braucht Lob, Anerkennung, Streicheleinheiten. Die Menschen haben panische Angst vor Liebesentzug.
— Nikolaus B. Enkelmann
Man erwirbt sich eine Menge Ruhm – was immer das sein mag –, wenn man in der richtigen Weise über sich reden lässt.
— David Herbert Lawrence
Der Ruhm, welcher von denen flieht, die ihn suchen, folgt denen nach, welche sich nicht um ihn bemühen.
— Jacob Christoph Burckhardt
Sprichwörtlich heißt es: Kein Mensch ist unersetzlich. Aber die wenigen, die es eben doch sind, sind groß.
— Jacob Christoph Burckhardt
Wer sich fürchtet, Verantwortung zu übernehmen, wird immer mehr der Willkür anderer preisgegeben, und muss zusehen, wie der größere Gewinn aus seinen Fähigkeiten Fremden zufließt.
— Prentice Mulford
Wer sich selbst gering wertet, wird von anderen nicht so hoch eingeschätzt, wie es der Fall wäre, wenn er Selbstachtung zeigte
— Prentice Mulford
Alles besiegt und raubt die geizende Zeit, den Ruhm auch, und schafft uns ein zweites Sterben.
— Francesco Petrarca
Es ist eine viel schlimmere Art des Stolzes, andere zu verkleinern, als sich selbst zu erheben.
— Francesco Petrarca
Dem Lorbeer verdanke ich nichts an Wissen, wohl aber viel an Neid und Anfeindung.
— Francesco Petrarca
Wer uns nicht loben kann, der schimpft uns nicht.
— Karl Wilhelm Ramler
Friede ist die Achtung vor dem Recht des anderen
— John Reed
Durch Anerkennung und Aufmunterung kann man in einem Menschen die besten Kräfte mobilisieren
— Charles M. Schwab
Nur der Ehrgeiz altert nicht, und das, woran sich das tatenlose Alter am meisten freut, ist nicht, wie man behauptet, das Geld, sondern die Ehre.
— Thukydides
Verfehlte Kunstwerke gibt's – die nur von Kennern hochgeschätzt werden.
— Otto Weiss
Der Ruhm ist ein brennender Ofen: man muss ihn immer wieder heizen, soll er nicht kalt werden
— Otto Weiss
Von den allerbesten Literaturwerken ist die Mehrzahl berühmt, die Minderzahl bekannt.
— Otto Weiss
Staunen ist unfreiwilliges Lob.
— Edward Young
Ein ernsthaftes Gemüt ist der natürliche Boden zur Hervorbringung aller Tugenden, und der einzige Charakter, der dem Menschen Ehre macht.
— Edward Young
Niemand mag auf lange Zeit große Ehre haben ohne Neid.
— Bernhard Freidank
An deinem Herd bist du genauso ein König wie jeder Monarch auf seinem Thron.
— Miguel de Cervantes Saavedra
Der Koch kann gebildet werden, der Bratkünstler wird geboren.
— Jean Anthelme Brillat-Savarin
Befehlen und gehorchen heißt, mit Mächten in Beziehung gebracht zu werden, und es ist nur sinnvoll, wenn der Befehlshaber im Vollbesitz dieser Mächte ist.
— Sebastian Faber
Große Taten erscheinen uns oft so bewundernswert, dass wir sie nur von gereiften, erfahrenen, gefestigten Männern ausgeführt glauben und zu diesen wie zu Greisen verehrungsvoll aufschauen: wie staunen wir, wenn wir uns f …
— Theodor Toeche-Mittler
Besser, man zeichnet sich aus, als dass man sich auszeichnen lässt.
— Johann Gottlieb Nathusius
Wer Schweine aufzieht, ist ein produktives, wer Familienmitglieder aufzieht ein unproduktives Mitglied unserer Gesellschaft
— Friedrich List
Wir können nicht alle Helden sein, denn irgendwer muss auf der Tribüne sitzen und klatschen
— William Penn Adair Rogers
Es ist sehr leicht, die Menschen zu behandeln, wenn man sie nicht achtet.
— Fanny Lewald
Die Gebirge sind stumme Meister und schaffen schweigsame Schüler
— Johann Wolfgang von Goethe
Der Mensch hängt unzerreißbar fest an den Wurzeln seiner Ehre, wie weit sie auch in die graueste Vergangenheit hineinragen.
— Wilhelmine von Hillern
Hätte man von Anbeginn der Zeiten immer das nützliche und heilsame nur deswegen unterlassen, weil es noch neu und nicht im Gebrauch war, weil es gerade erst erfunden wurde, so würden den Menschen viele Dinge fehlen, dere …
— Dorothea Christiane Erxleben
Es ist ein krankhafter, schwächlicher Geisteszustand, auf Lob, und nicht auf Inhalt des Lobes zu halten.
— Rahel Varnhagen von Ense
Reine Liebenswürdigkeit und echter guter Wille sind die höchsten menschlichen Eigenschaften, gegen welche alles tatkräftige Heldentum mit seinem Glanz und Ruhm zurücktritt.
— Rahel Varnhagen von Ense
Ein Orden und der Galgen werden manchmal auf demselben Wege verdient.
— Juvenal
Jeden adelt sein eigenes Werk.
— Juvenal
Der eine bekommt ein Kreuz, der andere eine Krone als Lohn für sein Verbrechen
— Juvenal
Rechtschaffenheit wird (von allen) gelobt und stirbt doch vor Kälte
— Juvenal
Der Friede hat ebenso viele Siege aufzuweisen wie der Krieg, aber weit weniger Denkmäler.
— Kin Hubbard
Niemanden stört eine Unterbrechung, wenn es Beifall ist
— Kin Hubbard
Nichts ist schwieriger als ein Empfehlungsschreiben für jemanden, den man gut kennt.
— Kin Hubbard
Wer dankt, bekommt immer mehr zum Danken.
— Hermann von Bezzel
Ein voller Widerhall aus dem Herzen des Empfangenden ist dem Schaffenden ein Bedürfnis.
— Gustav Mahler
Gewöhnlichkeiten werden jedem geglaubt, zum Ungewöhnlichen bedarf es der Autorität
— August Pauly
Steif und aufrecht wie Papierschifflein schwimmen die Tagesgrößen auf dem Strom der Zeit dahin. Aber schon bald löst sie der Strom jämmerlich auf.
— August Pauly
Es kann sich kein Sperling in Wolkenhöhe behaupten; und wenn ihn ein Adler hinauftrüge, er strebte wieder hinunter, wo ihm das Pferd seinen unverdauten Hafer hinterlassen hat.
— August Pauly
An großen Dingen misst man kleine Leute.
— August Pauly
Der Eitle empfindet jedes einem andern gespendete Lob als eine Verkürzung der ihm gebührenden Ration.
— August Pauly
Kein Mensch, auch nicht der allerverkommenste, verträgt es, unwert geachtet zu werden. Wenn ihn alle Welt verachtet, sucht er nach seinesgleichen, bei denen seine Taten etwas gelten.
— August Pauly
Äusserlicher Adel braucht Gesellschaft, um etwas vorzustellen, innerer braucht Einsamkeit.
— August Pauly
Was sucht ihr Ruhm? Könnt ihr denn mehr gewinnen von der Welt, als dass euch aus dem Menschenwald ein Herz, das wie das eure fühlt, das Glück zurückwirft, das ihr ihm zugesandt!
— August Pauly
Für besser gehalten zu werden, als man ist, ist auch eine Art Verleumdung, die sich ein ehrlicher Mensch nicht gefallen lassen kann.
— August Pauly
Schmücke nie Dein Werk mit allzu viel Erwartung, denn nichts Herb'res gibt's, als nüchterne Enttäuschung.
— Heinrich Martin
Wir schätzen erst des Nächsten Geistesgaben und lieben ihn, wenn wir verstanden haben.
— Heinrich Martin
Lass das Drechseln, lass das Schrauben – Sprich frei fort! Das bringt Dir Glauben.
— Heinrich Martin
Nicht durch Deine selbstständigen Meinungen kannst Du zur wahren Geltung gelangen, sondern durch die Handlungen, die aus ihnen hervorgehen.
— Heinrich Martin
Ein Held kann man sein, auch ohne die Erde zu verwüsten
— Nicolas Boileau-Despreaux
Alle Belohnung muss bis zum Urheber gehen. Wenn der Urheber belohnt wird, so kann sich kein Fehler einschleichen.
— Lü Bu We
Ein Feld zu bestellen ist nicht weniger ehrenvoll, als ein Gedicht zu schreiben
— Booker T. Washington
Nächstenliebe - Wahrhaftig, die Kunst ist's, was man verehren muss, nicht den Künstler; der ist nichts mehr als ein schwaches Werkzeug.
— Wilhelm Heinrich Wackenroder
Der Krieg ist unausbleiblich vom Elend ebensowohl vom Ruhm gefolgt.
— George Canning
Das schwache Geschlecht in seiner Selbstachtung und in der Achtung des stärkeren Geschlechts heben, heisst den ersten Schritt von der Barbarei zur Zivilisation tun.
— George Canning
Ich möchte gern sehr berühmt aber unerkannt bleiben.
— Edgar Degas
Kein Mann ist so frei von Eitelkeit, dass der Beifall, den die Geliebte erntet, sein Gefühl nicht höher stimmt.
— Karl Detlef, Pseudon.v. Klara Bauer
Eine Dame, die den Mut hat, eine glänzende Bewerbung zurückzuweisen, verdient die höchste Achtung, es beweist, dass sie wahr und ohne Berechnung ist.
— Karl Detlef, Pseudon.v. Klara Bauer
Die Menschen kann man leicht verachten, aber nicht ihre Achtung entbehren.
— Karl Detlef, Pseudon.v. Klara Bauer